Spitzer / Höllmüller / Hönig | Soziallandschaften | E-Book | www2.sack.de
E-Book

E-Book, Deutsch, 358 Seiten

Reihe: Forschung, Innovation und Soziale Arbeit

Spitzer / Höllmüller / Hönig Soziallandschaften

Perspektiven Sozialer Arbeit als Profession und Disziplin
2011
ISBN: 978-3-531-92773-2
Verlag: VS Verlag für Sozialwissenschaften
Format: PDF
Kopierschutz: 1 - PDF Watermark

Perspektiven Sozialer Arbeit als Profession und Disziplin

E-Book, Deutsch, 358 Seiten

Reihe: Forschung, Innovation und Soziale Arbeit

ISBN: 978-3-531-92773-2
Verlag: VS Verlag für Sozialwissenschaften
Format: PDF
Kopierschutz: 1 - PDF Watermark





Dr. Helmut Spitzer ist Professor für Soziale Arbeit am Studienbereich Soziales der Fachhochschule Kärnten.
Dr. Hubert Höllmüller ist Professor für Wissenschaftstheorie und Soziale Arbeit am Studienbereich Soziales der Fachhochschule Kärnten.
Dr. Barbara Hönig ist wissenschaftliche Mitarbeiterin am Studienbereich Soziales der Fachhochschule Kärnten.

Spitzer / Höllmüller / Hönig Soziallandschaften jetzt bestellen!

Weitere Infos & Material


1;Inhaltsverzeichnis;6
2;Geleitwort;9
3;Soziallandschaften und Soziale Arbeit: Einleitende Bemerkungen;10
3.1;1 Intro;10
3.2;2 Zum Begriff der Soziallandschaften;11
3.3;3 Diskussionsforum: Ist Soziale Arbeit eine Wissenschaft?;13
3.4;4 Theoretische Diskurse, gesellschaftspolitische Perspektiven;15
3.5;5 Handlungsfelder, Professionsbezüge, Methodenfragen;17
3.6;6 Forschungsprojekte und internationale Wissenschaftskooperationen;21
3.7;Literatur;22
4;Teil 1Diskussionsforum:Ist Soziale Arbeit eine Wissenschaft?;24
5;Soziale Arbeit – eine Wissenschaft?;25
6;Sozialarbeitswissenschaft?;34
7;Ist Soziale Arbeit eine Wissenschaft?;36
8;Plädoyer für eine sozial-anthropologisch inspirierte Praxiswissenschaft der Sozialen Arbeit;40
8.1;Diskussionsforum: Literatur;47
9;Teil 2Theoretische Diskurse,gesellschaftspolitische Perspektiven;50
10;Aktuelle Entwicklungen und Herausforderungen Sozialer Arbeit in Österreich;51
10.1;1 Einleitung;51
10.2;2 Eine radikal veränderte Ausbildungslandschaft;51
10.3;3 Herausforderungen im Bereich Wissenschaft und Forschung;54
10.4;4 Prekäre Arbeits(markt)verhältnisse und Praxisbezüge;57
10.5;5 Privatisierung von sozialen Risiken und Ökonomisierung der Sozialen Arbeit;59
10.6;Literatur;62
11;Wissenschaftstheorie und Soziale Arbeit;65
11.1;1 Die Problematik der Theorie-Praxis-Unterscheidung;66
11.2;2 Der reale Gegensatz von Reflexion und Handeln;68
11.3;3 Die drei Arten von Theorie;69
11.3.1;3.1 Alltagstheorien;70
11.3.2;3.2 Professionstheorien;71
11.3.3;3.3 Wissenschaftliche Theorien;72
11.4;Literatur;74
12;Grundorientierungen der Sozialen Arbeit;75
12.1;1 Rückblick: Sozialarbeit und Sozialpädagogik;75
12.2;2 Theoriebildung zu Sozialer Arbeit;77
12.3;3 Soziale Arbeit als Disziplin;80
12.4;4 Paradigmatische Erweiterung der Sozialen Arbeit: Gestaltung des Sozialen;82
12.5;Literatur;84
13;Subsidiarität und Sozialwirtschaft – Organisationen Sozialer Arbeit zwischen Gemeinnützigkeit und Markt;86
13.1;1 Privatisierung?;88
13.2;2 Soziale Arbeit und Soziale Dienste – unzulänglich, intransparent, ausufernd, kostentreibend?;91
13.2.1;2.1 Die Selbsthilfebewegung;92
13.2.2;2.2 Stimmt der Preis? Das „Wohlfahrtskartell“;93
13.2.3;2.3 Von der Subsidiarität zum aktivierenden Staat;95
13.3;3 Ausblick: Soziale Dienste als soziale Infrastruktur;98
13.4;Literatur;103
14;„Menschenflüstern“. Über das Ethische in helfenden Beziehungen der Sozialen Arbeit;106
14.1;1 Mobilisierung der Ethik zur Bekämpfung gesellschaftlicher Hyperkomplexität;107
14.2;2 Drei Ethiken der Alterität;109
14.2.1;2.1 Gefährdetes Leben (Butler);109
14.2.2;2.2 Die Unmöglichkeit zu töten (Lévinas);111
14.2.3;2.3 Erst einmal eine rauchen (Žižek);113
14.3;3 Menschenflüstern oder die Negativität der moralischen Verpflichtung in der Sozialen Arbeit;116
14.4;Literatur;119
15;Soziologische Perspektiven auf Gender und Diversity in der Sozialen Arbeit;121
15.1;1 Einleitung;121
15.2;2 Was ist Gender und Diversity?;122
15.3;3 Gender und Diversity in der Sozialen Arbeit;123
15.4;4 Der Erkenntnisgewinn einer soziologischen Perspektive;127
15.4.1;4.1 Gender und Diversity als Ausgangspunkt theoretischen Denkens und alsMacht- und Herrschaftsanalyse;128
15.4.2;4.2 Soziologisches Denken als Kritik: Rhetorische Modernisierung in derProfessionalisierung Sozialer Arbeit?;130
15.4.3;4.3 Geschlechtskritische Ideologie- und Institutionenanalyse;132
15.5;Literatur;133
16;Phantasmatische Verkoppelungen von Sozialem und Biologischem durch „Bio-Technik“. Überlegungen zu einem sozialarbeits-wissenscha;138
16.1;1 Einleitendes;138
16.2;2 Phantasmatische von Sozialem und Biologischem durch;141
16.3;3 Was kommt von mir und was vom Medikament?;142
16.4;4 Lebensweltorientierung:;146
16.5;5 Überlegungen zu einem sozialarbeitswissenschaftlichen Technikbegriff;147
16.6;6 Schluss;150
16.7;Literatur;151
17;Verstehen Sie? – Lexikalische Überlegungen zur FachspracheSozialer Arbeit in mehrsprachigen Settings;154
17.1;1 Einleitung;154
17.2;2 False Cognates;155
17.3;3 Semantische und pragmatische Dimensionen des Lexikons;156
17.4;4 Morphologische Dimensionen des Lexikons;158
17.5;5 Weitere interlinguale Beobachtungen;159
17.6;6 Innersprachliche Bedeutung;161
17.7;7 Ausbildungsangebote und Handlungsanweisungen;162
17.8;8 Zusammenfassung;163
17.9;Literatur;164
18;Teil 3Handlungsfelder, Professionsbezüge,Methodenfragen;165
19;Schulversagen, Neue Mittelschule und Ganztagsbildung;166
19.1;1 Institutionelle Ursachen und intersubjektive Gründe des Schulversagens;167
19.1.1;1.1 Schulversagen als mangelnde Abstimmung zwischen Bildungs- undBeschäftigungssystem;167
19.1.2;1.2 Schulversagen als Folge unzureichenden Lebensweltbezuges desUnterrichts;168
19.1.3;1.3 Schulversagen als Moment des bildungsbiografischen Scheiterns;170
19.2;2 Die „Neue Mittelschule“ als inklusive Organisationsform von Entwicklung und Lernen;171
19.3;3 Ganztagsbildung und Schulsozialarbeit;173
19.3.1;3.1 Schulische Tagesbetreuung als „Zeitraum“ zur sozialpädagogischenProfilbildung;173
19.3.2;3.2 Schulsozialarbeit als Beitrag zur inneren Schulreform;177
19.4;Literatur;180
20;„Bildung“ als Leitbegriff der konzepttheoretischen Begründung einer schulbezogenen Jugendarbeit1;182
20.1;1 Ausgangssituation;182
20.2;2 Die beiden Sozialisationsfelder Jugendarbeit und Schule im Vergleich;183
20.3;3 Bildung aus der Sicht der Jugendarbeit;187
20.4;4 Bildung aus der Sicht der Schule;190
20.5;5 Zusammenfassung;193
20.6;Literatur;197
21;Handlungsfelder der Kindheit im Diskurs mit theoretischen Ansätzen der Sozialen Arbeit. Irritationen und Korrelationen;199
21.1;1 Vom Vorverständnis zum wissenschaftlichen Wissen;199
21.2;2 Von der Mehrdeutigkeit des Wissens zu den Handlungsfeldern der Kindheit;200
21.3;3 Expertisen eröffnen ein Handlungsfeld: Vier Ebenen von Erziehung und Bildung im Sozialraum;202
21.3.1;3.1 Erste Ebene: Problem- und Krisenzonen der Kinder im Sozialraum;202
21.3.2;3.2 Zweite Ebene: Verantwortliche Antworten;203
21.3.3;3.3 Dritte Ebene: Demokratisierung „von unten“ (Bildungs- undOrientierungspläne);204
21.3.4;3.4 Vierte Ebene: Förderliches Bilden und Vertrauen;205
21.4;4 Praxisbezogenes forschendes Lernen: Vom „Feld“ zur Erkenntnis und zurück;206
21.5;5 Von der Erkenntniskritik zu drei theoretischen „Ansätzen“ der Sozialen Arbeit;212
21.5.1;5.1 Der postmodernde Ansatz: Eine vernetzte und förderliche Kultur desAufwachsens in Familien (Heiko Kleve);212
21.5.2;5.2 Der resilienzorientierte Ansatz (Margherita Zander);213
21.5.3;5.3 Der sozialphilosophische Ansatz: Wechselseitiges Anerkennen (GerhardGamm);215
21.6;6 Schluss;216
21.7;Literatur;217
22;Jugendgewalt1;220
22.1;1 Vorbemerkungen;220
22.2;2 Gründe für gewalttätiges Handeln;221
22.3;3 Prävention von Jugendgewalt;226
22.4;Literatur;228
23;Klinische Soziale Arbeit;230
23.1;1 Was ist Klinische Soziale Arbeit?;230
23.2;2 Klinische Soziale Arbeit konkret;231
23.3;3 Die therapeutische Arbeitsgemeinschaft;233
23.4;4 Abgrenzung zur Kinderund Jugendpsychiatrie;237
23.5;5 Diagnostik in der JUNO;238
23.6;6 Schluss;241
23.7;Literatur;242
24;Selbstreflexion in der Ausbildung der Sozialen Arbeit. Ein Beitrag zur Professionalisierungsdebatte;243
24.1;1 Einleitung;243
24.2;2 Subjektivität und Biographie im Reflexionsprozess;244
24.3;3 Selbstreflexion als biographischer Aneignungsprozess im Studium;248
24.4;4 Übertragung und Gegenübertragung in der Sozialen Arbeit;251
24.5;5 Forschen in der eigenen Biographie;253
24.6;6 Arbeit mit Rollenspielen;254
24.7;7 Bearbeitung gruppendynamischer Prozesse;256
24.8;8 Übungen zu Achtsamkeit und Selbstreflexion;258
24.9;9 Fazit;259
24.10;Literatur;260
25;Soziale Altenarbeit – Theoretische Bezüge und Perspektiven;262
25.1;1 Einleitung;262
25.2;2 Alter und demographische, sozialstrukturelle Veränderungen;263
25.3;3 Alter und seine soziale Konstruktion;265
25.4;4 Alter und der Prozess der Biographisierung;268
25.5;5 Alter und die Verortung Sozialer Arbeit;269
25.6;6 Alter und Zugänge Sozialer Arbeit;270
25.7;7 Alter und Perspektiven/Aufgaben für die Soziale Arbeit;272
25.8;Literatur;275
26;Berufsschutz in der Sozialen Arbeit – ist Soziale Arbeit ein Beruf?;277
26.1;1 Einleitung;277
26.2;2 Zum Entwurf eines Berufsgesetzes für Soziale Arbeit;279
26.3;3 Zur rechtstheoretischen Problematik einer Identitätsstiftung per Gesetz;283
26.4;4 Gesetzliche Normierungsalternative für die sozialberufliche Praxis;285
26.5;Literatur;287
27;Professionelle Jugendkulturarbeit – ein Handlungsfeld der Sozialen Arbeit?;288
27.1;1 Das Jugendkulturförderungsprojekt „Young City Recording“;288
27.1.1;1.1 Angebote und Ziele;289
27.1.2;1.2 Statistiken;291
27.2;2 Jugendkulturarbeit – definiert und theoretisch verortet;292
27.3;3 Kompetenzbereich „Selbstwahrnehmung, Selbstakzeptanz und Selbstbewusstsein“;293
27.4;4 Kompetenzbereich „Selbstinszenierung“;294
27.5;5 Kompetenzbereich „Selbstreflexion“;295
27.6;6 Kompetenzbereich „Kritikund Konfliktfähigkeit“;297
27.7;7 Weitere Kompetenzbereiche in knapper Darstellung;299
27.7.1;7.1 Kommunikationsfähigkeit;299
27.7.2;7.2 Politisches und ethisches Bewusstsein;299
27.7.3;7.3 Steigerung der Selbstbestimmung;300
27.7.4;7.4 Interaktions- und Beziehungskompetenzen;300
27.7.5;7.5 Organisatorische und kreativ-handwerkliche Kompetenzen;300
27.8;8 Konsequenzen und Zukunftsperspektiven;301
27.9;Literaturverzeichnis;301
28;Die Lehrlingsausbildung (k)ein Zukunftsthema? – Historische, kritische und zukunftsweisende Anmerkungen zu einem bedeutenden öst;303
28.1;1 Einleitung;303
28.2;2 Historische Entwicklung der Lehrlingsausbildung;305
28.3;3 Wandlungsprozesse in unserer Gesellschaft;305
28.4;4 Auswirkungen auf die Lehrlingsausbildung;306
28.5;5 Ansätze für eine Lehrlingsausbildung mit Zukunft;307
28.6;6 Das innovative Netzwerk „IKAV Kärnten“;310
28.7;7 Resümee;315
28.8;Literatur;316
29;Teil 4Forschungsprojekte undWissenschaftskooperationen;318
30;Berufsfeldforschung: Soziale Arbeit in Kärnten1;319
30.1;1 Einleitung;319
30.2;2 Einführende Begriffsdefinitionen;319
30.3;3 Auswahl ähnlich gelagerter Forschungsergebnisse;323
30.4;4 Forschungsdesign;325
30.5;Ausblick;328
30.6;Literatur;328
31;Internationale Kooperation und Forschung am Beispiel einer Hochschulpartnerschaft Österreich – Tansania;331
31.1;1 Einleitendes;331
31.2;2 Kontextuelle Einbettung: Internationale Soziale Arbeit, Bildungsund Wissenschaftskooperation und Entwicklungsforschung;332
31.3;3 Alter und Soziale Arbeit – eine Studienund Begegnungsreise nach Ostafrika;337
31.4;4 Studierendenund DozentInnenaustausch zwischen Österreich und Tansania;339
31.5;5 Kooperative Forschung über alte Menschen;340
31.6;6 Erforschung und Stärkung Sozialer Arbeit in Ostafrika;342
31.7;Literatur;344
32;Forschen in der Flüchtlingsgesellschaft der Saharawis;346
32.1;1 „Westsahara“ als letzte afrikanische Kolonie;347
32.2;2 Forschung und Soziale Arbeit;349
32.3;3 Hypothesen;352
32.4;4 Die Westsahara als Lehrbeispiel für Globalisierung;353
32.5;Literatur;354
33;Verzeichnis der Autorinnen und Autoren;356



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