Soyinka | Eine humanistische Oder für Chibok, Leah | Buch | 978-3-947684-12-0 | www2.sack.de

Buch, Englisch, Deutsch, 69 Seiten, Format (B × H): 245 mm x 305 mm, Gewicht: 720 g

Reihe: 5. Edition der Reihe Resonanzen

Soyinka

Eine humanistische Oder für Chibok, Leah

Gedichtzyklus signierte Erstausgabe
300 nummerierte und von beiden Künstlern signierte Exemplare
ISBN: 978-3-947684-12-0
Verlag: Reche, Th P

Gedichtzyklus signierte Erstausgabe

Buch, Englisch, Deutsch, 69 Seiten, Format (B × H): 245 mm x 305 mm, Gewicht: 720 g

Reihe: 5. Edition der Reihe Resonanzen

ISBN: 978-3-947684-12-0
Verlag: Reche, Th P


Zwei afrikanische Monolithen von Weltrang begegnen sich erstmals in einem großformatigen Buch: Der nigerianische Nobelpreisträger Wole Soyinka wird in seiner erschreckenden, berührenden und zornigen Ode Chibok von dem südafrikanischen Universalkünstler William Kentridge mit kraftvollen Kohlezeichnungen und Collagen begleitet.

In dieser sorgfältig von Hans Dieter Schäfer aus dem Englischen übersetzten Edition prangert Soyinka die Verschleppung von Schulmädchen in Nigeria durch Boko Haram an und feiert die entführte Lea Sharibu als Widerstandsfigur, weil sie ihrer Religion selbst unter dem immensen Druck der Terrormiliz nicht abschwören wollte.
Ein hochaktueller Text, begleitet von Arbeiten von William Kentridge, die zum Teil in diesem Band erstmals veröffentlicht werden. Deutsche Erstausgabe des Gedichtes - wie gewohnt als zweisprachige Publikation in Leinen gebunden und von beiden Künstlern signiert.
Es gibt eine Vorzugsausgabe von 50 nummerierten Exemplaren, denen ein signiertes Faksimile eine Collage von William Kentridge beiliegt. Näheres unter www.verlag-thomas-reche.de

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Zielgruppe


Jeder und jede des Lesens und Betrachtens Fähige, alle, die liebevoll edierte Bücher in sorgfältiger Ausstattung schätzen.

Weitere Infos & Material


Deine Zerbrechlichkeit gegen die Stärke ihres Gifts –

Ich höre deinen Alptraumschrei, in Panik, feucht

Vor Schweiß – Ich möchte meine Freiheit jetzt, ich möchte,

Daß sich das Gewissen im Handeln offenbart, und mir –

Meine Freiheit gibt! Der Schatten des Affenbrotbaums erinnerte sich,

Spottet. Die Ameisentürme – Wachtposten des Dorfes –

Beklagen das Poröse ihres schützenden Rings.



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