Soupault | Die Zeit der Mörder | E-Book | www2.sack.de
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E-Book, Deutsch, 412 Seiten

Soupault Die Zeit der Mörder

Erinnerungen aus dem Gefängnis
1. Auflage 2017
ISBN: 978-3-88423-571-3
Verlag: Das Wunderhorn
Format: EPUB
Kopierschutz: 6 - ePub Watermark

Erinnerungen aus dem Gefängnis

E-Book, Deutsch, 412 Seiten

ISBN: 978-3-88423-571-3
Verlag: Das Wunderhorn
Format: EPUB
Kopierschutz: 6 - ePub Watermark



'Die Zeit der Mörder' ist ein außergewöhnliches Zeitdokument, in dem der Autor seine Mitgefangenen, seien es gewöhnliche Kriminelle oder Widerstandskämpfer, porträtiert, über die Demütigungen und Erniedrigungen berichtet, die sie Tag für Tag erleiden müssen. Er beschreibt den Gefängnisalltag, wird zum Vertrauten der Gefangenen. In seinen Beschreibungen steckt seine ganze Verachtung für das faschistische Regime und deren menschenverachtendes System. 'Die Zeit der Mörder' ist eine Zeitkapsel von besonders erschreckender Aktualität.

Philippe Soupault, geboren 1897 in Chaville bei Paris, lernte 1917 über Apollinaire André Breton kennen. Zusammen mit Breton und Louis Aragon war er Initiator der surrealistischen Bewegung, entzog sich jedoch schon bald deren Gruppenzwang, um eigene Wege zu gehen. Er wurde Verleger und Herausgeber von Zeitschriften. In den 1930er - 1940er Jahren arbeitete Soupault als Journalist, später war er UNESCO-Beauftragter und Radio-Produzent. Am 12. März 1990 starb er in Paris. Seit 1981 publiziert der Verlag eine Soupault-Werkausgabe.
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"Die Zeit der Mörder" ist ein außergewöhnliches Zeitdokument, in dem der Autor seine Mitgefangenen, seien es gewöhnliche Kriminelle oder Widerstandskämpfer, porträtiert, über die Demütigungen und Erniedrigungen berichtet, die sie Tag für Tag erleiden müssen. Er beschreibt den Gefängnisalltag, wird zum Vertrauten der Gefangenen. In seinen Beschreibungen steckt seine ganze Verachtung für das faschistische Regime und deren menschenverachtendes System. "Die Zeit der Mörder" ist eine Zeitkapsel von besonders erschreckender Aktualität.


Philippe Soupault, geboren 1897 in Chaville bei Paris, lernte 1917 über Apollinaire André Breton kennen. Zusammen mit Breton und Louis Aragon war er Initiator der surrealistischen Bewegung, entzog sich jedoch schon bald deren Gruppenzwang, um eigene Wege zu gehen. Er wurde Verleger und Herausgeber von Zeitschriften. In den 1930er - 1940er Jahren arbeitete Soupault als Journalist, später war er UNESCO-Beauftragter und Radio-Produzent. Am 12. März 1990 starb er in Paris. Seit 1981 publiziert der Verlag eine Soupault-Werkausgabe.



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