Sontag | Über Fotografie | Buch | 978-3-596-23022-8 | www2.sack.de

Buch, Deutsch, Band 23022, 208 Seiten, Format (B × H): 120 mm x 190 mm, Gewicht: 221 g

Reihe: Literatur

Sontag

Über Fotografie

Essays
25. Auflage 1980
ISBN: 978-3-596-23022-8
Verlag: S. Fischer Verlag

Essays

Buch, Deutsch, Band 23022, 208 Seiten, Format (B × H): 120 mm x 190 mm, Gewicht: 221 g

Reihe: Literatur

ISBN: 978-3-596-23022-8
Verlag: S. Fischer Verlag


Amerikas brillanteste Literatur- und Kulturkritikerin beschreibt in vier großen Essays die Fotografie
Susan Sontag erötert die Beziehung der Fotografie zur Kunst, zum allgemeinen Bewusstsein, zur Realität und diskutiert die Arbeiten der berühmten und entscheidenden Fotografen des 20. Jahrhunderts – und die Enstehung einer Ästhetik, die es vor der Fotografie nicht gab. Ausgangspunkt für die Auseinandersetzung mit dem Medium Fotografie ist eine persönliche Erfahrung: Als Zwölfjährige sah Susan Sontag Aufnahmen aus den Konzentrationslagern von Bergen-Belsen und Dachau: »Mein Leben war verändert worden, in diesem einen Augenblick ... Als ich diese Fotos betrachtete, zerbrach etwas in mir.«
Die außerordentliche Sensibilität von Susan Sontag, mit der sie Zeitströmungen und Veränderungen in unserem Bewusstsein wahrnahm, die Intelligenz, mit der sie Phänomene in einen neuen Kontext zu stellen und zu deuten wusste, der moralische Impuls, von dem ihr Denken ausging, und schließlich die Lebendigkeit und der Assoziationsreichtum begründeten den Ruhm ihrer Essays.

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Autoren/Hrsg.


Weitere Infos & Material


In Platos Höhle. Amerika im düstern Spiegel der Fotografie. Objekte der Melancholie. Der Heroismus des Sehens. Fotografische Evangelien. Die Bilderwelt. Eine kleine Zitatensammlung


Sontag, Susan
Susan Sontag, 1933 in New York geboren, war Schriftstellerin, Film- und Theaterregisseurin. Weltbekannt wurde sie vor allem durch ihre Essays. Für ihren letzten Roman »In Amerika« wurde sie mit dem National Book Award ausgezeichnet. Sie erhielt den Jerusalem Book Prize und den Friedenspreis des Deutschen Buchhandels 2003. Susan Sonntag starb 2004 in New York.

Susan Sontag, 1933 in New York geboren, war Schriftstellerin, Film- und Theaterregisseurin. Weltbekannt wurde sie vor allem durch ihre Essays. Für ihren letzten Roman »In Amerika« wurde sie mit dem National Book Award ausgezeichnet. Sie erhielt den Jerusalem Prize und den Friedenspreis des Deutschen Buchhandels 2003. Susan Sonntag starb 2004 in New York.



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