Sondergeld | Spanische Erinnerungskultur | Buch | 978-3-531-17618-5 | www2.sack.de

Buch, Deutsch, 259 Seiten, Format (B × H): 148 mm x 210 mm, Gewicht: 382 g

Sondergeld

Spanische Erinnerungskultur

Die Assmann'sche Theorie des kulturellen Gedächtnisses und der Bürgerkrieg 1936-1939
2010
ISBN: 978-3-531-17618-5
Verlag: VS Verlag für Sozialwissenschaften

Die Assmann'sche Theorie des kulturellen Gedächtnisses und der Bürgerkrieg 1936-1939

Buch, Deutsch, 259 Seiten, Format (B × H): 148 mm x 210 mm, Gewicht: 382 g

ISBN: 978-3-531-17618-5
Verlag: VS Verlag für Sozialwissenschaften


Mit ihrer Theorie des kulturellen Gedächtnisses haben Aleida und Jan Assmann das bis heute systematischste und begrifflich differenzierteste Konzept zu den Strukturen und Mechanismen kollektiver Erinnerungsprozesse vorgelegt. Birgit Sondergeld untersucht mit einer systematisch-qualitativen Analyse des katalanischen Gedenkstättennetzwerks „Espais de la Batalla de l’Ebre“, inwieweit die teilweise am Beispiel der deutschen „Vergangenheitsbewältigung“ zum Zweiten Weltkrieg entwickelte Assmann’sche Gedächtnistheorie auf den Umgang mit dem Spanischen Bürgerkrieg (1936-1939) übertragbar ist. Sie umreißt zunächst die historischen, politischen und gesellschaftlichen Hintergründe des Bürgerkriegs. In ihrer Analyse zeigt sie, dass im Kontext des innergesellschaftlichen Konflikts seit 1936 Gedächtnisstrukturen entstanden sind, die von der Assmann’schen Gedächtnistheorie noch nicht hinlänglich erfasst sind.

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Research


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Weitere Infos & Material


Gedächtnistheorien.- Der Spanische Bürgerkrieg und seine Erinnerungsgeschichte.- Die Espais de la Batalla de l’Ebre.- Fazit.


Sondergeld, Birgit
Birgit Sondergeld ist derzeit in der Zentrale des Goethe-Instituts in München im Bereich „Wissenschaft und Zeitgeschehen“ tätig.

Birgit Sondergeld studierte Publizistik- und Kommunikationswissenschaft, Spanische Philologie und Kulturwissenschaft an der Freien Universität Berlin und der Humboldt-Universität zu Berlin. Sie ist derzeit in der Zentrale des Goethe-Instituts in München im Projekt „Kultur und Entwicklung“ tätig.



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