Simenon | Maigret und die braven Leute | Buch | 978-3-311-13058-1 | www2.sack.de

Buch, Deutsch, Band 58, 208 Seiten, Gebunden mit farbigem Vorsatz, Format (B × H): 118 mm x 190 mm, Gewicht: 260 g

Reihe: Georges Simenon / Maigret

Simenon

Maigret und die braven Leute


1. Auflage 2020
ISBN: 978-3-311-13058-1
Verlag: Kampa Verlag

Buch, Deutsch, Band 58, 208 Seiten, Gebunden mit farbigem Vorsatz, Format (B × H): 118 mm x 190 mm, Gewicht: 260 g

Reihe: Georges Simenon / Maigret

ISBN: 978-3-311-13058-1
Verlag: Kampa Verlag


Anständige Leute sind die Josselins. Hochanständige. Feinde haben sie keine. Sie führen ein ehrbares, wohlgeordnetes Leben. Mutter und Tochter gehen gerne ins Theater, der Vater, Kartonagenfabrikant im Ruhestand, spielt Schach mit dem Schwiegersohn. Und doch: Eines Abends liegt René Josselin erschossen in seinem Lieblingssessel. Irgendein dunkles Geheimnis muss es hier geben. Maigret versucht zunächst erfolglos, hinter die gutbürgerliche Fassade zu blicken. Doch dann zeigen sich erste Risse.Maigrets 58. Fall spielt im 6. Arrondissement von Paris.

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Weitere Infos & Material


Simenon, Georges
Georges Simenon, geboren am 13. Februar 1903 im belgischen Liège, ist der »meistgelesene, meistübersetzte, meistverfilmte, mit einem Wort: der erfolgreichste Schriftsteller des 20. Jahrhunderts« (Die Zeit). Seine erstaunliche literarische Produktivität (75 Maigret-Romane, 117 weitere Romane und über 150 Erzählungen), seine Rastlosigkeit und seine Umtriebigkeit bestimmten sein Leben: Um einen Roman zu schreiben, brauchte er selten länger als zehn Tage, er bereiste die halbe Welt, war zweimal verheiratet und unterhielt Verhältnisse mit unzähligen Frauen. 1929 schuf er seine bekannteste Figur, die ihn reich und weltberühmt machte: Kommissar Maigret. Aber Simenon war nicht zufrieden, er sehnte sich nach dem »großen« Roman ohne jedes Verbrechen, der die Leser nur durch psychologische Spannung in seinen Bann ziehen sollte. Seine Romane ohne Maigret erschienen ab 1931. Sie waren zwar weniger erfolgreich als die Krimis mit dem Pfeife rauchenden Kommissar, vergrößerten aber sein literarisches Ansehen. Simenon wurde von Kritiker*innen und Schriftstellerkolleg*innen bewundert und war immer wieder für den Literaturnobelpreis im Gespräch. 1972 brach er bei seinem 193. Roman die Arbeit ab und ließ die Berufsbezeichnung »Schriftsteller« aus seinem Pass streichen. Von Simenons Romanen wurden über 500 Millionen Exemplare verkauft, und sie werden bis heute weltweit gelesen. In seinem Leben wie in seinen Büchern war Simenon immer auf der Suche nach dem, »was bei allen Menschen gleich ist«, was sie in ihrem Innersten ausmacht, und was sich nie ändert. Das macht seine Bücher bis heute so zeitlos.

Madlung, Mirjam
Mirjam Madlung studierte Literaturwissenschaften, arbeitete in Verlagen, lebt als freiberufliche Lektorin in Schleswig-Holstein und u¨bersetzt aus dem Niederländischen, Englischen und Französischen.



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