E-Book, Deutsch, 240 Seiten, Format (B × H): 170 mm x 240 mm
Reihe: Forum Logopädie
Theoretische Grundlagen, Diagnostik, Therapie
E-Book, Deutsch, 240 Seiten, Format (B × H): 170 mm x 240 mm
Reihe: Forum Logopädie
ISBN: 978-3-13-170742-0
Verlag: Thieme
Format: PDF
Kopierschutz: 1 - PDF Watermark
- Hintergründe und Methoden der logopädischen Diagnostik
- logopädische Behandlungsmethoden für eine mehrdimensionale störungsspezifische Therapie und vermittelt das Wissen zur hypothesengeleiteten, symptomorientierten Behandlung von Poltern.
Neu in der 2. Auflage:
- komplett überarbeitetes Diagnostikmaterial
- erweiterter Therapieteil: jetzt mit neuen Übungen
- strukturierter Behandlungsplan für die Kernproblematik von Poltern
Zielgruppe
Medizinische Fachberufe
Autoren/Hrsg.
Fachgebiete
- Sozialwissenschaften Pädagogik Teildisziplinen der Pädagogik Sonderpädagogik, Heilpädagogik Logopädie, Sprachtherapie
- Medizin | Veterinärmedizin Medizin | Public Health | Pharmazie | Zahnmedizin Medizinische Fachgebiete Logopädie, Sprachstörungen, Stimmtherapie
- Sozialwissenschaften Psychologie Psychotherapie / Klinische Psychologie Logopädie, Sprech- & Sprachstörungen & Therapie
- Geisteswissenschaften Sprachwissenschaft Logopädie, Sprachtherapie
Weitere Infos & Material
1;Ulrike Sick: Poltern – Theoretische Grundlagen, Diagnostik, Therapie;1
1.1;Forum Logopädie;3
1.2;Innentitel;4
1.3;Anschriften;5
1.4;Impressum;5
1.5;Vorwort der Herausgeberinnen zur 2. Auflage;6
1.6;Vorwort;7
1.7;Danksagung;8
1.8;Inhaltsverzeichnis;9
1.9;Einleitung;15
1.10;Teil I Theoretische Grundlagen;20
1.10.1;1 Definitionen und Konzepte von Poltern;21
1.10.1.1;Definition und Konzept von Weiss;21
1.10.1.2;Definition und Konzept von Daly und Burnett;22
1.10.1.3;Definition und Konzept von Myers;24
1.10.1.4;Definition von Van Zaalen;24
1.10.1.5;Arbeitsdefinitionen von St?.? Louis et al. und St. Louis und Schulte;24
1.10.1.6;Poltern in der ICD-10 und ICF;25
1.10.2;2 Symptomatik und theoretische Hintergründe zu einzelnen Symptomen;26
1.10.2.1;Einleitung;26
1.10.2.2;Erhöhtes und/oder irreguläres Sprechtempo;28
1.10.2.2.1;Erhöhtes Sprechtempo;28
1.10.2.2.2;Irreguläre Sprechgeschwindigkeit;29
1.10.2.2.3;Theoretische Hintergründe zum Sprechtempo;30
1.10.2.3;Phonetische Auffälligkeiten;33
1.10.2.3.1;Beziehungen zwischen Sprechmotorik und phonetischen Auffälligkeiten;34
1.10.2.3.2;Theoretische Hintergründe zu phonetischen Auffälligkeiten;34
1.10.2.4;Unflüssigkeiten;35
1.10.2.4.1;Theoretische Hintergründe zu Unflüssigkeiten;36
1.10.2.5;Sprachstörungen bei Poltern;37
1.10.2.5.1;Eingeschränktes Sprachverständnis;38
1.10.2.5.2;Morphologisch-syntaktische Symptome;38
1.10.2.5.3;Störungen im Bereich Lexikon/Semantik;38
1.10.2.5.4;Störungen der sprachlichen Strukturierung;38
1.10.2.6;Störungen im Bereich Kommunikation und Pragmatik;41
1.10.2.6.1;Theoretische Begriffsklärung und Hintergründe zur Kommunikation und Pragmatik bei Poltern;42
1.10.2.7;Prosodische Auffälligkeiten;45
1.10.2.8;Sprechpausen;45
1.10.2.8.1;Theoretische Hintergründe zu Sprechpausen bei Poltern;46
1.10.2.9;Poltern und Musikalität;47
1.10.2.10;Atmung und Stimme;48
1.10.2.11;Schriftsprachliche Auffälligkeiten;48
1.10.2.11.1;Störungen des Lesens;48
1.10.2.11.2;Störungen der Schreibfähigkeit bei Poltern;49
1.10.2.12;Selbstwahrnehmung und Sprechkontrolle (Monitoring);49
1.10.2.12.1;Theoretische Hintergründe zu Monitoringfunktionen bei Poltern;50
1.10.2.13;Aufmerksamkeit und Konzentration;51
1.10.2.14;Auditive Wahrnehmung und Verarbeitung;52
1.10.2.15;Visuelle Wahrnehmungsstörungen und Poltern;54
1.10.2.16;Kognition und Poltern;54
1.10.2.16.1;Intelligenz und Schulleistungen bei Poltern;54
1.10.2.16.2;Beziehung zwischen Denken und Sprechen bei Poltern;55
1.10.2.17;Grob- und Feinmotorik;56
1.10.2.18;Verhalten und Persönlichkeit;56
1.10.2.18.1;Sprechängste;56
1.10.3;3 Poltern: Entität oder Untergruppen?;58
1.10.3.1;Einleitung;58
1.10.3.2;Neurogenes Poltern;59
1.10.4;4 Auftretenshäufigkeit und Verlauf;60
1.10.4.1;Auftretenshäufigkeit;60
1.10.4.2;Verlauf;60
1.10.5;5 Hypothesen zur Ätiologie;61
1.10.5.1;Poltern und Heredität;61
1.10.5.2;Erklärungsansätze;61
1.10.5.2.1;Ausgewählte ältere Erklärungsansätze;61
1.10.5.3;Neurophysiologische Befunde und Erklärungshypothesen;62
1.10.5.3.1;Aktuelle neurologische Ergebnisse und Hypothesen;62
1.10.6;6 Beziehungen und Abgrenzungen zu anderen Störungen;64
1.10.6.1;Einleitung;64
1.10.6.2;Poltern und Stottern;64
1.10.6.2.1;Abgrenzung von Stottern;65
1.10.6.2.2;Gemeinsamkeiten zwischen Poltern und Stottern;67
1.10.6.3;Beziehung und Abgrenzung von Lernbehinderung;67
1.10.6.4;Abgrenzung von reiner Tachylalie;68
1.10.6.5;Beziehung und Abgrenzung zur verbalen Entwicklungsdyspraxie;68
1.10.6.6;Abgrenzung zur Dysarthrie;69
1.10.6.7;Poltern und Sprachentwicklungsstörung;69
1.10.6.8;Poltern und Jugendsprache/Ethnolekt;70
1.10.6.9;Poltern und Nuscheln;70
1.10.6.10;Poltern bei anderen Grunderkrankungen oder Behinderungen;70
1.10.6.10.1;Poltern bei Down-Syndrom und anderen geistigen Behinderungen;70
1.10.6.10.2;Beziehungen von Poltern zum Fragilen-X-Syndrom;70
1.10.6.10.3;Poltern und Autismus;71
1.11;Teil II Diagnostik;72
1.11.1;7 Logopädische Diagnostik von Poltern;73
1.11.1.1;Einleitung;73
1.11.1.2;Ziele logopädischer Diagnostik bei Poltern;73
1.11.1.3;Diagnosestellung von Poltern;73
1.11.1.3.1;Checklisten zur Diagnosestellung von Poltern;74
1.11.1.4;Ablauf und Methoden einer logopädischen Diagnostik bei Poltern;75
1.11.1.5;Diagnostikbereiche;78
1.11.1.5.1;Anamnese – Erstdiagnostik;78
1.11.1.6;Spontansprachanalyse – Erstdiagnostik;80
1.11.1.6.1;Methoden der Spontanspracherhebung;80
1.11.1.7;Ressourcenorientiertes Diagnostikverfahren – Erstdiagnostik;88
1.11.1.7.1;Material und Methoden;88
1.11.1.7.2;Hypothesenbildung;89
1.11.1.8;Untersuchung von Phonologie und Phonetik;89
1.11.1.8.1;Analyse von phonetischen Auffälligkeiten in der Spontansprache – Erstdiagnostik;89
1.11.1.8.2;Deutliche Artikulation - weiterführende Diagnostik;91
1.11.1.8.3;Überprüfung phonetischer Auffälligkeiten bei Lesetexten;92
1.11.1.8.4;Überprüfung der oralen Diadochokinese auf Silbenebene;92
1.11.1.8.5;Überprüfung der oralen Diadochokinese auf Wort- und Satzebene;97
1.11.1.8.6;Mundmotorik;98
1.11.1.8.7;Orale Stereognose;98
1.11.1.9;Untersuchungen des Sprechtempos;98
1.11.1.9.1;Untersuchung des Sprechtempos in der Spontansprache – Erstdiagnostik;98
1.11.1.9.2;Untersuchungen zu Variationen des Sprechtempos – Erstdiagnostik;100
1.11.1.10;Untersuchung von Unflüssigkeiten;102
1.11.1.10.1;Untersuchung von Unflüssigkeiten in der Spontansprache – Erstdiagnostik;102
1.11.1.10.2;Unflüssigkeiten beim Lesen – Erstdiagnostik;104
1.11.1.10.3;Automatisiertes Sprechen – weiterführende Diagnostik (fakultativ);105
1.11.1.11;Sprachsystematische Fähigkeiten;105
1.11.1.11.1;Untersuchung sprachsystematischer Fähigkeiten in der Spontansprache – Erstdiagnostik;105
1.11.1.11.2;Weitere Untersuchungen zur sprachlichen Strukturierung;107
1.11.1.12;Kommunikation und Pragmatik – Erstdiagnostik;109
1.11.1.12.1;Material und Methoden;110
1.11.1.12.2;Auswertung und Hypothesen;110
1.11.1.13;Untersuchung der auditiven Verarbeitung und Wahrnehmung;110
1.11.1.13.1;Überprüfung der auditiven Verarbeitung und Wahrnehmung bei Kindern – Erst- und weiterführende Diagnostik;110
1.11.1.13.2;Logopädische Überprüfung der auditiven Verarbeitung und Wahrnehmung bei Jugendlichen und Erwachsenen – Erst- und weiterführende Diagnostik;111
1.11.1.14;Untersuchung der Schriftsprache;111
1.11.1.14.1;Untersuchung des Lesens – Erst- und weiterführende Diagnostik;112
1.11.1.14.2;Untersuchung der Schreibfähigkeit – weiterführende Diagnostik;112
1.11.1.15;Untersuchung der Selbstwahrnehmung;114
1.11.1.15.1;Diagnostik der Selbstwahrnehmung bei Kindern bis ca. 11 Jahre – Erstdiagnostik, ggf. weiterführende Diagnostik;114
1.11.1.15.2;Diagnostik der Selbstwahrnehmung bei Jugendlichen und Erwachsenen – Erstdiagnostik;115
1.11.1.16;Prosodie;115
1.11.1.16.1;Untersuchung von Betonung, Satzmelodie oder Sprechlautstärke in der Spontansprache und beim Lesen von Texten – Erstdiagnostik;116
1.11.1.16.2;Untersuchung von Sprechpausen in der Spontansprache und beim Lesen von Texten – Erstdiagnostik;116
1.11.1.17;Stimme und Atmung;117
1.11.1.18;Untersuchung der visuellen Wahrnehmung;117
1.11.1.19;Entwicklungspsychologische und neuropsychologische Untersuchungen;117
1.11.1.20;Grob- und Feinmotorik;117
1.11.1.21;Weitere Verhaltensbeobachtung;118
1.11.1.22;Logopädischer Befund;118
1.11.1.22.1;Muster eines logopädischen Befundberichtes;118
1.12;Teil III Therapie;122
1.12.1;8 Logopädische Therapie von Poltern;123
1.12.1.1;Einleitung;123
1.12.1.2;Behandlungskonzepte bei Poltern;124
1.12.1.2.1;Historischer Ansatz: Behandlungsansatz von Liebmann;124
1.12.1.2.2;Behandlungsansatz von Katz-Bernstein;124
1.12.1.2.3;Aktuelle Behandlungsansätze;125
1.12.1.3;Therapiestudien;125
1.12.1.4;Grundlagen zur logopädischen Behandlung von Poltern;126
1.12.1.4.1;Grundlegende Therapieziele;127
1.12.1.4.2;Grundlegende Therapieprinzipien (SMART-Kriterien);127
1.12.1.4.3;Therapie- und Übungsprinzipien bei polternden Kindern im Vorschul- und frühen Grundschulalter;128
1.12.1.4.4;Übungsprinzipien in der logopädischen Behandlung polternder Kinder im Vorschul- und Grundschulalter;129
1.12.1.4.5;In-vivo-Arbeit;130
1.12.1.4.6;PC, Smartphone und Internet;130
1.12.1.4.7;Therapiemappe und -tagebuch;131
1.12.1.4.8;Üben zuhause;131
1.12.1.4.9;Dokumentation und Evaluation;131
1.12.1.5;Grundstrukturen logopädischer Behandlung von Poltern;132
1.12.1.5.1;Schema zum grundlegenden Therapieablauf;133
1.12.1.5.2;Symptomspezifische Arbeit nach dem synergistischen Prinzip;133
1.12.1.5.3;Behandlung von Mischformen aus Poltern und Stottern;135
1.12.1.5.4;Behandlung von Poltern mit Sprachentwicklungsstörungen;136
1.12.1.5.5;Behandlung von Poltern bei Mehrsprachigkeit;136
1.12.1.6;Abstimmungen und Vereinbarungen zum Therapiebeginn;137
1.12.1.6.1;Klärung der Rahmenbedingungen;137
1.12.1.6.2;Problem- und Bedingungsanalyse;138
1.12.1.6.3;Abklärung von Therapiezielen;138
1.12.1.6.4;Klärung des Therapieauftrags und der gegenseitigen Erwartungen;140
1.12.1.6.5;Therapiemotivation;140
1.12.1.7;Logopädische Beratung;141
1.12.1.7.1;Logopädische Kurzberatung nach der Diagnosestellung;141
1.12.1.7.2;Therapiebegleitende logopädische Beratung von Eltern polternder Kinder;142
1.12.1.7.3;Beratung polternder Erwachsener und ihrer Angehörigen;149
1.12.1.8;Therapie und Übungsplanung;151
1.12.1.8.1;Behandlungsplan zur Arbeit an der Kernsymptomatik;151
1.12.1.8.2;Behandlungsplanung bei polternden Kindern im Vorschul- und Grundschulalter;153
1.12.1.9;Therapiemotivation – Poltern thematisieren;153
1.12.1.10;Körperarbeit;154
1.12.1.10.1;Entspannungsübungen in der logopädischen Behandlung von Poltern;155
1.12.1.11;Symptomwahrnehmung – symptomübergreifende Methoden und Prinzipien;155
1.12.1.11.1;Übergereifende Methoden zur Verbesserung der Selbstwahrnehmung des Sprechens;155
1.12.1.11.2;Verbesserung der Aufmerksamkeit;157
1.12.1.12;Poltermodifikation;157
1.12.1.12.1;Poltermodifikation bei Kindern im Vorschulalter oder frühen Grundschulalter;158
1.12.1.12.2;Modul 1: Alarmzeichen und Pseudopoltern;158
1.12.1.12.3;Modul 2: Sprechpause in der Poltermodifikation;160
1.12.1.12.4;Modul 3: Modifiziertes Sprechen;160
1.12.1.13;Behandlung phonetischer Auffälligkeiten;160
1.12.1.13.1;Symptomwahrnehmung phonetisch-temporaler Auffälligkeiten;161
1.12.1.13.2;Methoden zur Verringerung phonetisch-temporaler Auffälligkeiten;162
1.12.1.14;Modifikation des Sprechtempos;165
1.12.1.14.1;Metakommunikation und Wahrnehmung von situativer Abhängigkeit von Sprechtempo;166
1.12.1.14.2;Wahrnehmungsübungen zum Sprechtempo;166
1.12.1.14.3;Wahrnehmungsübungen zum Thema „Tempo“ im nonverbalen Bereich;167
1.12.1.14.4;Variationen des Sprechtempos;167
1.12.1.15;Behandlung von Sprachstörungen;170
1.12.1.15.1;Behandlung von semantisch-lexikalischen Störungen;170
1.12.1.15.2;Behandlung syntaktisch-morphologischer Störungen;171
1.12.1.15.3;Behandlung von Störungen der sprachlichen Strukturierung;172
1.12.1.16;Behandlung von Unflüssigkeiten;177
1.12.1.17;Verbesserung der Prosodie;177
1.12.1.17.1;Arbeit an Sprechpausen;177
1.12.1.17.2;Arbeit an der Betonung;178
1.12.1.17.3;Sprechlautstärke;180
1.12.1.18;Behandlung kommunikativ-pragmatischer Störungen;180
1.12.1.18.1;Methoden zur Verbesserung des intentionalen Verhaltens;181
1.12.1.18.2;Metakommunikation und Verbesserung der Selbstwahrnehmung bei kommunikativ-pragmatischen Störungen;182
1.12.1.18.3;Blickkontakt, Nähe und Distanz;182
1.12.1.18.4;Gesprächseröffnung und Beendigung eines Gesprächs;183
1.12.1.18.5;Sprecherwechsel;183
1.12.1.18.6;Zuhörerverhalten;184
1.12.1.18.7;Verständnissicherung und Reparaturverhalten;185
1.12.1.18.8;Training von Sprechakten/-handlungen und sozialen Routinen;187
1.12.1.18.9;Begleiten der Rede durch Gestik;187
1.12.1.19;Arbeit an Atmung und Stimme;188
1.12.1.19.1;Verbesserung der Sprechatmung;188
1.12.1.20;Arbeit an der auditiven Wahrnehmung und Verarbeitung;189
1.12.1.21;Veränderung von Persönlichkeit und Einstellungen;189
1.12.1.21.1;Abbau von Sprechängsten;189
1.12.1.21.2;Akzeptanz eines veränderten Sprech- und Kommunikationsverhaltens;189
1.12.1.21.3;Aufbau eines positiven Selbstbildes;190
1.12.1.21.4;Reduzierung von Stress;190
1.12.1.21.5;Poltern und Ordnung;190
1.12.1.22;Transfer in die Spontansprache;190
1.12.1.22.1;Rahmenbedingungen zum erfolgreichen Transfer;191
1.12.1.22.2;Erarbeitung individueller Möglichkeiten zur Sprechkontrolle;191
1.12.1.23;Therapieende;192
1.12.1.23.1;Nachsorge;193
1.12.1.23.2;Umgang mit Rückfällen;193
1.12.1.24;Evaluation von Behandlungsergebnissen;193
1.12.1.25;Poltern und Selbsthilfe;194
1.13;Teil IV Anhang;196
1.13.1;9 Literatur;197
1.13.2;10 Anamnese- und Diagnostikmaterialien;204
1.13.3;Sachverzeichnis;235