Sheldrake | Der siebte Sinn des Menschen | Buch | 978-3-596-16870-5 | www2.sack.de

Buch, Deutsch, 480 Seiten, Format (B × H): 125 mm x 190 mm, Gewicht: 470 g

Sheldrake

Der siebte Sinn des Menschen

Gedankenübertragung, Vorahnungen und andere unerklärliche Fähigkeiten
8. Auflage 2013
ISBN: 978-3-596-16870-5
Verlag: S. Fischer Verlag

Gedankenübertragung, Vorahnungen und andere unerklärliche Fähigkeiten

Buch, Deutsch, 480 Seiten, Format (B × H): 125 mm x 190 mm, Gewicht: 470 g

ISBN: 978-3-596-16870-5
Verlag: S. Fischer Verlag


Wie alle haben telepathische Fähigkeiten, Vorahnungen, die uns und anderen das Leben retten können, und andere bislang unerklärliche Wahrnehmungen, wie das Gefühl, von jemanden angestarrt zu werden – sie gehören zu unserer biologischen Ausstattung. In seinem erfolgreichen Buch »Der siebte Sinn der Tiere« hat Rupert Sheldrake nachgewiesen, dass diese Fähigkeiten im Tierreich weit verbreitet sind. Wir Menschen haben zwar viel von dieser Sensibilität verloren, haben diese Fähigkeiten aber trotzdem mit vielen Arten gemein. Das lässt sich mit einfachen Experimenten nachweisen.
Sheldrakes Forschungen führen zu einem neuen Verständnis der Natur des menschlichen Geistes. Der Geist, so seine These, beschränkt sich nicht auf das Gehirn, sondern umfasst ausgedehnte Einflussfelder, die weit über Gehirn und Körper hinaus reichen. Und er belegt seine Thesen auf eindruckvolle Weise.
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Weitere Infos & Material


Sheldrake, Rupert
Sheldrake studierte in Cambridge Biologie und Biochemie, später an der Harvard University Philosophie. An der Universität Cambridge promovierte er 1967 in Biochemie, lehrte am dortigen Clare College und war bis zum Jahr 1973 Forschungsleiter für Biochemie und Zellbiologie. Er befasste sich während seines siebenjährigen Stipendiums am Clare College in Cambridge sowie bei der Royal Society mit der holistischen Tradition in der Biologie, führte Forschungen zur Entwicklung von Pflanzen und zur Zellalterung durch und formulierte die Theorie der von ihm so genannten morphischen Felder, seine Grundlage der Hypothese eines Gedächtnisses der Natur.

Rupert SheldrakeSheldrake studierte in Cambridge Biologie und Biochemie, später an der Harvard University Philosophie. An der Universität Cambridge promovierte er 1967 in Biochemie, lehrte am dortigen Clare College und war bis zum Jahr 1973 Forschungsleiter für Biochemie und Zellbiologie. Er befasste sich während seines siebenjährigen Stipendiums am Clare College in Cambridge sowie bei der Royal Society mit der holistischen Tradition in der Biologie, führte Forschungen zur Entwicklung von Pflanzen und zur Zellalterung durch und formulierte die Theorie der von ihm so genannten morphischen Felder, seine Grundlage der Hypothese eines Gedächtnisses der Natur.



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