Shchedrin | "Was man schreibt, ist unantastbar" | Buch | 978-3-254-08414-9 | sack.de

Buch, Deutsch, 280 Seiten, Buch (Broschur), Format (B × H): 120 mm x 190 mm, Gewicht: 270 g

Reihe: Serie Musik

Shchedrin

"Was man schreibt, ist unantastbar"

Autobiografische Notizen

Buch, Deutsch, 280 Seiten, Buch (Broschur), Format (B × H): 120 mm x 190 mm, Gewicht: 270 g

Reihe: Serie Musik

ISBN: 978-3-254-08414-9
Verlag: Schott


Rodion Shchedrin gilt als einer der bedeutendsten zeitgenössischen Komponisten der russischen Moderne. In seinen autobiografischen Notizen blickt er zurück auf ein bewegtes Leben und gewährt spannende Einblicke hinter die Kulissen der internationalen Musikwelt.Dabei entfaltet Shchedrin seine ganz persönliche Sicht auf die politische Situation und das damalige Leben in der Sowjetunion sowie auf die Auswirkungen politisch-ideologischer Repression auf die künstlerische Praxis. Viele kleine Anekdoten und humorvolle Bemerkungen offenbaren dem Leser darüber hinaus das heitere Naturell und die positive Lebenseinstellung des Autors.Rodion Shchedrin wurde 1932 in Moskau geboren. Er studierte Komposition und Klavier am Moskauer Konservatorium und wurde bald zu einem international gefragten Künstler. Seine Ballettkompositionen, aber auch seine Sinfonien, Klavierkonzerte und kammermusikalischen Werke werden auf den großen Bühnen der Welt aufgeführt. Mit seiner Ehefrau Maija Plissezkaja lebt Rodion Shchedrin heute abwechselnd in München und Moskau.
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Zielgruppe


Musikliebhaber, Shchedrin-Fans, Musiker, Studierende und Biografienleser


Autoren/Hrsg.


Weitere Infos & Material


Mein Stammbaum - Meine Kindheit - Rückkehr nach Moskau - Chorschule - Studium am Koservatorium - Die Welt um mich herum - Folklore-Expeditionen - Drei Erfolge - Mythen über das Kino und Tod des Vaters - Maija Plissezkaja - Sünder und Heilige - Die erste Oper - Hat es in der Musik der ehemaligen Sowjetunion Dissidenten gegeben - Komponisten des Establishments - Die Carmen-Suite - Poetorium, Prager Frühling, Lenin-Oratorium - Die toten Seelen - Was ist ein Komponist - Wie ich mich auf Schostakowitschs Sessel wiederfand - Die Jahre der Perestroika - Das Märchen von den Zwölf Monaten - Die Per Lolita - In einen Apfelbaum, der keine Äpfel trägt, wirft man keine Steine - Die Arbeit mit Lorin Maazel - Der 11. September 2001 und die Arbeit mit Mariss Jansons - Instrumentalkonzerte - Der versiegelte Engel in Berlin - Alltag und Festtage - Warum gerade München - Die Bojarin Morosowa - Postskriptum - Anmerkungen zur deutschen Ausgabe - Werkregister - Personenregister


Shchedrin, Rodion
Rodion Shchedrin geboren in Moskau, Studium am Moskauer Konservatorium. 1964 bis 1969 Professor für Komposition ebendort, seitdem freischaffender Komponist. 1958 Heirat mit der Primaballerina Maja Plisetskaya. Mitglied der Bayerischen Akademie der Künste, der Akademie der Künste der DDR und des International Music Council, 1997 Ehrenprofessor am Moskauer Konservatorium. Lebt seit 1992 in München und Moskau.


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