Seneff | Tödliches Vermächtnis | Buch | 978-3-9525954-8-0 | www2.sack.de

Buch, Deutsch, 372 Seiten, KART, Format (B × H): 136 mm x 206 mm, Gewicht: 480 g

Seneff

Tödliches Vermächtnis

Wie das Unkrautvernichtungsmittel Glyphosat unsere Gesundheit und Umwelt zerstört
1. Auflage 2025
ISBN: 978-3-9525954-8-0
Verlag: Rubikon-Verlag GmbH

Wie das Unkrautvernichtungsmittel Glyphosat unsere Gesundheit und Umwelt zerstört

Buch, Deutsch, 372 Seiten, KART, Format (B × H): 136 mm x 206 mm, Gewicht: 480 g

ISBN: 978-3-9525954-8-0
Verlag: Rubikon-Verlag GmbH


Kein anderes Herbizid hat die landwirtschaftliche Massenproduktion so beeinflusst wie Glyphosat. Dabei wurden schädliche Auswirkungen auf Mensch und Natur jahrzehntelang ignoriert, verleugnet, vertuscht, kritische Wissenschaftler und Journalisten zum Schweigen gebracht. Kein Wunder, wird der weltweite Markt doch auf ein Volumen von etwa zehn Milliarden US-Dollar geschätzt und werden jährlich mindestens eine Million Tonnen des Unkrautvernichters versprüht.

Nun liefert die ehemalige leitende Wissenschaftlerin des Massachusetts Institute of Technology (MIT) Dr. Stephanie Seneff unumstößliche Beweise für die verheerenden gesundheitlichen und ökologischen Wirkungen der Substanz und belegt, dass Glyphosat als wesentliche Ursache für die Entstehung von Zivilisationskrankheiten wie Autismus, Parkinson, Alzheimer, Autoimmun-Erkrankungen und Krebs anzusehen ist, wobei sich die schädigende Wirkung im Zusammenspiel mit anderen Giftstoffen noch verstärkt.
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Menschheitsverbrecher im Visier

Aktuelle Daten weisen darauf hin, dass chronische Erkrankungen in den USA und in Europa etwa seit dem Jahr 2000 deutlich zunehmen. Die Menschen merken, dass etwas nicht stimmt mit ihrer Gesundheit. Dabei spielen Faktoren wie die Corona-Zeit, Impfungen, Ernährung, Bewegung aber auch Umweltschadstoffe eine wesentliche Rolle. Auf letztere geht Stephanie Seneff in ihrem am 20. Oktober im Rubikon-Verlag erscheinenden Buch „Tödliches Vermächtnis“ über Glyphosat besonders ein. Nimmt man die von ihr vorgetragenen Beweise zusammen, muss man ernsthaft fragen:

„Gibt es überhaupt irgendeine Gesundheitsstörung, die nicht mit Glyphosat in Zusammenhang steht?“

Unter anderem belegt sie, dass Glyphosat an folgenden Störungen und Krankheiten beteiligt sein kann:

- Störungen des Darm-Mikrobioms,
- Störungen der Embryonalentwicklung,
- degenerativen Gelenkerkrankungen,
- Alzheimer Demenz,
- chronischer Fettleber und Fettleberhepatitis,
- chronischer Fettsucht besonders bei Kindern und Jugendlichen,
- Störungen der Signalwege im Gehirn mit Depressionen, Schlafstörungen, Störungen der Mikrozirkulation,
- Störung der Hormonproduktion in den Fortpflanzungsorganen männlich wie weiblich, bei letzteren als Polyzystisches Ovarien-Syndrom,
- einer Vielzahl neurologischer Erkrankungen wie beispielsweise Autismus und Parkinson,
- fast allen Autoimmun-Erkrankungen sowie diversen Krebserkrankungen wie beispielsweise Blutzellkrebs.

Umweltchemikalien wie Glyphosat verändern das Immunsystem, das Mikrobiom, die mitochondriale Funktion und die Entzündungswege im Körper. All das sind lebenswichtige Systeme, die nicht nur die allgemeine Gesundheit, sondern auch die Reaktion des Organismus auf Medikamente, Impfungen und deren Nebenwirkungen beeinflussen. Umweltschadstoffe können die Immunantwort auf Impfungen schwächen oder verändern. Und speziell für Glyphosat gilt, dass es mit anderen Stressoren synergistisch wirkt, so dass seine schädigende Wirkung nicht nur additiv, sondern multiplizierend ausfällt.

Ungeachtet aller wissenschaftlichen Erkenntnisse betreibt die agrochemische Industrie ihren tödlichen Gift-Geschäfte jedoch ungehindert weiter und schaffte es zuletzt sogar im November 2023, die Zulassung für Glyphosat in der Europäischen Union um weitere 10 Jahre zu verlängern sowie einzelne nationale Einschränkungen wieder aufheben zu lassen. In der Schweiz wird dieser Tage zudem die Aufhebung des Verbotes der Pestizidanwendung in Wäldern diskutiert:

„Die Bekämpfung der Asiatischen Hornisse wird von der Landesregierung vorgeschoben, um den Kantonen weitreichende Möglichkeiten für den Pestizideinsatz im Wald zu schaffen. Die Naturschutzorganisationen WWF und Pro Natura warnen vor unkalkulierbaren Risiken für Biodiversität, Gesundheit und Trinkwasser.“

Zugleich wachen immer mehr Menschen auf und wehren sich gegen die chronische Vergiftung. So ist der Hersteller Bayer etwa in den USA mit zehntausenden Klagen belastet, in denen Glyphosat für die Entstehung von Krebs verantwortlich gemacht wird. Obwohl diesbezüglich bereits über 10 Milliarden US-Dollar für Vergleiche gezahlt wurden, sind weitere rund 70.000 Verfahren anhängig.

Und in Europa? Hier herrscht das große Schweigen im Blätterwald. Denn der Lobbyismus hat die Oberhand und setzt die Interessen der mächtigen agrochemischen Industrie über alle ökologischen und gesundheitlichen Bedenken hinweg durch.

Der globale Glyphosat-Markt wurde im Jahr 2023 auf 11,36 Milliarden US-Dollar geschätzt und soll bis 2032 einen Wert von 20,28 Milliarden US-Dollar erreichen, was einer geschätzten zukünftigen Wachstumsrate von 7,2 Prozent pro Jahr entspricht. Für die Hersteller ist diese giftige Substanz somit äußerst profitabel und wie in der Impf-Industrie wird für derart hohe Renditen auch gern über Leichen gegangen.

Dabei sollte es zumindest in Deutschland, Österreich und der Schweiz kaum noch Menschen geben, die nicht von Glyphosat und seiner Bewertung als „wahrscheinlich krebserregende Substanz“ gehört haben. Doch tieferes Wissen fehlt bisher.

Das wollen wir mit „Tödliches Vermächtnis: Wie das Unkrautvernichtungsmittel Glyphosat unsere Gesundheit und Umwelt zerstört“ von Stephanie Seneff nun ändern. Und so dazu beitragen, dass Glyphosat und ähnliche Produkte vom Markt verschwinden. Gleichzeitig sind seine Hersteller in Haftung für die entstandenen Schäden zu nehmen, auch für die ökologischen. Die agrochemische Industrie muss ihrer Verantwortung für Mensch und Umwelt gerecht werden.

Basel, 14. September 2025
Jens Wernicke, Verlagsleiter


Wernicke, Jens
Jens Wernicke ist Enthüllungsjournalist und Autor. Im Jahr 2017 gründete er das Online-Magazin Rubikon, das unter seiner Führung mutig die Propaganda-Matrix durchbrach und bald schon ein Millionenpublikum erreichte. Der ebenfalls von ihm ins Leben gerufene Rubikon-Verlag veröffentlichte während der Pandemiejahre ein Dutzend gesellschaftskritischer Spiegel-Bestseller und trug damit maßgeblich zur Aufarbeitung bei. Zuletzt erschienen von ihm als Autor die Spiegel-Bestseller „Lügen die Medien? Propaganda, Rudeljournalismus und der Kampf um die öffentliche Meinung“ sowie „Möge die gesamte Republik mit dem Finger auf sie zeigen: Das Corona-Unrecht und seine Täter“.

Hackenberg, Hans-Michael
Dr. Hans-Michael Hackenberg studierte Medizin und arbeitete als Arzt im Uni-Klinikum Heidelberg. Von 1976 bis 2003 war er als medizinischer Fachautor für verschiedene Verlage sowie ab 1984 in eigener Praxis mit Schwerpunkt Allgemein- und Sportmedizin tätig. Er ist Mitherausgeber sowie Hauptautor der „Orientierungshilfe ‚Post-Vac‘: Folgen Gentechnischer Immunisierungsversuche (GIV) – ein Leitfaden für den Hausarzt“.

Seneff, Stephanie
Dr. Stephanie Seneff war leitende Wissenschaftlerin am Computer Science and Artificial Intelligence Laboratory des Massachusetts Institute of Technology (MIT). Ihr besonderes Interesse gilt den gesundheitsschädigenden Auswirkungen giftiger Chemikalien. Sie ist Autorin von mehr als zweihundert von Experten begutachteten wissenschaftlichen Arbeiten. Das vorliegende Buch wurde von Kirkus Reviews zu einem der besten Sachbücher des Jahres 2021 gekürt und von der US-amerikanischen Öffentlichkeit als bahnbrechend gefeiert.



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