Sellin / Schenk | Riss | Buch | 978-3-426-27768-3 | www2.sack.de

Buch, Deutsch, 256 Seiten, Format (B × H): 135 mm x 208 mm, Gewicht: 375 g

Sellin / Schenk

Riss

Mein Leben zwischen Hymne und Hölle
2. Auflage 2018
ISBN: 978-3-426-27768-3
Verlag: Droemer HC

Mein Leben zwischen Hymne und Hölle

Buch, Deutsch, 256 Seiten, Format (B × H): 135 mm x 208 mm, Gewicht: 375 g

ISBN: 978-3-426-27768-3
Verlag: Droemer HC


Ein Mann im Wahn, dessen schwere bipolare Störung in der depressiven Phase in Verfolgungswahn ausgeartet ist. Ein Mann, der an seinen euphorischen Tagen glaubt, die Erde aus den Angeln heben zu können, glaubt, der König der Welt zu sein.
Und tatsächlich ist Christian Schenk ein König. Denn er hat sich mit dem Olympiasieg im Zehnkampf in einem phantastischen Wettbewerb selbst zum König der Athleten gekrönt.
Mit Hilfe von Fred Sellin gewährt er einen so intimen, so existenziellen Blick in seine kranke Seele, wie wir es nur sehr selten lesen dürfen. Ein Buch, das die tiefe Schwärze im Leben eines Menschen erzählt, der eins im gleißenden Licht stand.

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Weitere Infos & Material


Schenk, Christian
Christian Schenk, geboren 1965 in Rostock, gewann bei den Olympischen Spielen 1988 in Seoul die Goldmedaille im Zehnkampf. Nach der Wende startete er für die Bundesrepublik, holte bei der WM 1991 in Tokio Bronze. Nach seiner Sportkarriere arbeitete er erfolgreich als selbständiger Unternehmer. Er erkrankte an Depression, leidet an bipolarer Störung. Nach zwei gescheiterten Ehen (zwei Söhne) lebt er mit seiner schwerkranken Mutter in seinem Elternhaus auf der Insel Rügen.

Sellin, Fred
Fred Sellin, Jahrgang 1964, studierte Journalistik, arbeitete als Redakteur bei verschiedenen Tages- und Wochenzeitungen. Als freier Autor hat er unter anderem die Autobiografien von Maria Höfl-Riesch, den Klitschko-Brüdern, Dagur Sigurdsson und Ben Becker sowie Biografien über Heinz Rühmann und Boris Becker verfasst.  Zuletzt erschien bei Droemer "Der Riss".

Fred Sellin, Jahrgang 1964, studierte Journalistik, arbeitete als Redakteur bei verschiedenen Tages- und Wochenzeitungen. Als freier Autor hat er unter anderem die Autobiografien von Maria Höfl-Riesch, den Klitschko-Brüdern, Dagur Sigurdsson und Ben Becker sowie Biografien über Heinz Rühmann und Boris Becker verfasst.  Zuletzt erschien bei Droemer "Der Riss".

Christian Schenk, geboren 1965 in Rostock, gewann bei den Olympischen Spielen 1988 in Seoul die Goldmedaille im Zehnkampf. Nach der Wende startete er für die Bundesrepublik, holte bei der WM 1991 in Tokio Bronze. Nach seiner Sportkarriere arbeitete er erfolgreich als selbständiger Unternehmer. Er erkrankte an Depression, leidet an bipolarer Störung. Nach zwei gescheiterten Ehen (zwei Söhne) lebt er mit seiner schwerkranken Mutter in seinem Elternhaus auf der Insel Rügen.



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