Seibt | Goethe und Napoleon | Buch | 978-3-406-57748-2 | www2.sack.de

Buch, Deutsch, 288 Seiten, Format (B × H): 151 mm x 221 mm, Gewicht: 483 g

Seibt

Goethe und Napoleon

Eine historische Begegnung
5. unveränderte Auflage 2008
ISBN: 978-3-406-57748-2
Verlag: Verlag C. H. Beck GmbH & Co. KG

Eine historische Begegnung

Buch, Deutsch, 288 Seiten, Format (B × H): 151 mm x 221 mm, Gewicht: 483 g

ISBN: 978-3-406-57748-2
Verlag: Verlag C. H. Beck GmbH & Co. KG


Titanentreffen – Gustav Seibt portraitiert Goethe und Napoleon

Im September 1808 begegnen sich in Erfurt zwei Männer, die Weltgeschichte geschrieben haben – der eine ist der größte Dichter seiner Zeit, der andere der mächtigste Mann Europas. Goethe trifft auf Napoleon. Es entspinnt sich ein Dialog unter Genies, der durch ein Wort Napoleons – „Vous êtes un homme“ – unsterblich geworden ist.

Gustav Seibt schildert in seinem historischen Essay die Geschichte dieser Begegnung zweier Jahrhundertmenschen und entfaltet zugleich ein Panorama der napoleonischen Epoche. Von den französischen Soldaten am Frauenplan, die sich im Zuge der Besatzung Weimars auch in Goethes Haus einquartieren, bis zum Gipfeltreffen in Erfurt nimmt er den Leser mit auf eine unvergeßliche Reise in die Zeit nach 1800. Kaum irgendwo wird Geschichte so unverstaubt lebendig erzählt wie in diesem hinreißenden Buch, das mit geradezu detektivischer Akribie die äußeren Ereignisse rekonstruiert, ihren kulturellen und politischen Rahmen nachzeichnet und zugleich den Spuren in Goethes Denken nachgeht, die sich bis in den zweiten Teil des „Faust“ und die späten Gespräche mit Eckermann verfolgen lassen. Ein wunderbares Goethe-Buch und zugleich ein kulturhistorisches Kabinettstück in der Tradition eines Sebastian Haffner und Joachim Fest.

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Autoren/Hrsg.


Weitere Infos & Material


Soldaten am Frauenplan
Weimar 1806: Die folgenreiche Nichtbegegnung mit Napoleon

Der Rheinbunddeutsche
Auf dem Weg zum Kaiser: Lektüren, Diskussionen, Dichtungen

«Vous êtes un homme!»
Die Begegnungen in Erfurt und Weimar

«Mein Kaiser»
Der Dichter im Empire

Dieses Kompendium der Welt
Erhöhtes Anschauen: Napoleon-Gedenken beim alten Goethe

Nachwort

Anhang
Anmerkungen | Quellen und Literatur
Abbildungsverzeichnis und -nachweis | Namenregister


Seibt, Gustav
Gustav Seibt ist einer der angesehensten deutschen Feuilletonisten. Nach Stationen bei der "Frankfurter Allgemeinen Zeitung", der "Berliner Zeitung" und der "Zeit" schreibt er seit 2001 für die "Süddeutsche Zeitung".
Für seine Arbeiten wurde er mehrfach ausgezeichnet, u.a. mit dem Sigmund-Freud-Preis für wissenschaftliche Prosa und dem Hans-Reimer-Preis der Aby-Warburg-Stiftung.

Gustav Seibt ist einer der angesehensten deutschen Feuilletonisten. Nach Stationen bei der "Frankfurter Allgemeinen Zeitung", der "Berliner Zeitung" und der "Zeit" schreibt er seit 2001 für die "Süddeutsche Zeitung".
Für seine Arbeiten wurde er mehrfach ausgezeichnet, u.a. mit dem Sigmund-Freud-Preis für wissenschaftliche Prosa und dem Hans-Reimer-Preis der Aby-Warburg-Stiftung.



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