E-Book, Deutsch, Band 2, 218 Seiten
Reihe: Tanz für mich!
Seemann Tanz für mich!
1. Auflage 2020
ISBN: 978-3-7407-5365-8
Verlag: TWENTYSIX
Format: EPUB
Kopierschutz: 6 - ePub Watermark
Ein Urteil für den Rocker
E-Book, Deutsch, Band 2, 218 Seiten
Reihe: Tanz für mich!
ISBN: 978-3-7407-5365-8
Verlag: TWENTYSIX
Format: EPUB
Kopierschutz: 6 - ePub Watermark
Die österreichische Autorin, Ingrid Seemann ist glücklich verheiratet und Mutter von zwei erwachsenen Kindern. Ihre Leidenschaften sind das Schreiben, das Lesen von Romanen mit Happy End und Sport als Ausgleich. Wenn sie nicht gerade vor ihrem Laptop sitzt, oder ein Buch liest, ist sie mit ihren Nordic Walking Stöcken unterwegs. Nachdem die Trilogie Tanz für mich! ein sehr guter Erfolg war und noch immer beliebt ist, hat sie sich dazu entschlossen, diesen Roman auch als Buch für ihre Fans auszugeben, um auch E-Book Verweigerer mit ihrer Geschichte zu begeistern. Wenn euch Noah und Sarah gefallen haben, kann ich euch auch die folgenden Buchvorschläge nur empfehlen. Die nächste Generation. Florian, Sebastian und Michael kommen in ein Internat. Was sie dort alles erleben dürft ihr euch nicht entgehen lassen! Vorerst sind diese Geschichten nur als E-Books erhältlich. Aber ich verspreche euch, dass sie nächstes Jahr 2021 auch als Buch in den Handel kommen.
Autoren/Hrsg.
Weitere Infos & Material
Mädels Abend
Sarah
Heute sitzen wir in seinem Zimmer. Er arbeitet konzentriert an einer Arbeit für die Uni. Ich sitze auf seinem Bett und lerne an juristischen Kauderwelsch. Es ist schon über eine Stunde her, dass wir die Tür hinter uns verschlossen haben. Jack steht auf und kommt zu mir herüber und setzt sich zu mir. Er legt seine Hand in meinen Nacken und zieht mich zu sich und küsst mich. Ich lege das Buch weg. Ich bin schon lange nicht mehr so geküsst worden, schon viel zu lange nicht mehr.
Er fühlt das Gewicht meiner Brust und flüstert mir zu: „Du hast so geile Brüste. Sie sind viel voller geworden. So wunderschön, so sexy!“ Er hat Recht. Mein Körper ist üppiger geworden. Ich fühle mich nicht mehr so leicht wie sonst. Aber es belastet mich nicht. Jack zeigt mir bei jeder Gelegenheit, dass ich ihm gefalle.
Jack spielt mit meinen Brustwarzen. Sie sind viel empfindlicher geworden. Er kneift mich. Auuu! Das tut weh! Ich zucke zurück. Er nimmt sie in den Mund und saugt zärtlich daran. Der Schmerz in Kombination mit Zärtlichkeit leiten Stromstöße der Gier in mein Lustzentrum. Inzwischen behandelt er meine andere Brustwarze auf die gleiche Weise und leckt darüber. Ich bin schon bereit für ihn und denke nur an seinen Penis in meiner Muschi! Bald...
Wir küssen uns. Gierig sauge ich seine Zunge in mich hinein. Meine Finger wühlen in seinen lang gewachsenen Haaren. Er hat dichte Haare, die in blonden Locken in seinen Nacken fallen.
Er stöhnt auf. Ich küsse und lecke über seine Zunge. Es macht süchtig, süchtig nach seinem Geschmack. Meine Muschi will ihn! Sie ist nass und bereit für seinen dicken langen Penis. Ich denke nur an das Eine! Ich winde mich und versuche unter ihm mich an seinem Bein zu reiben. Er hebt sich leicht nach oben und bald sind meine Jeans und mein Slip mit seiner Hilfe schnell weg.
Seine Finger erkunden meine Spalte. „Süße, du bist nass für mich!“ „Dann mach schon! Ich will dich! Ich will dich in mir fühlen!“
Das lässt er sich nicht zweimal sagen. Bald steht auch er nackt da. Sein geiles Ding reckt sich mir kerzengerade von seinem Bauch entgegen. Ich habe ihn schon so lange nicht gehabt. Er sieht so scharf aus!
„Komm, und fick mich endlich mit deinem geilen Schwanz!“ Er lacht leise und positioniert sich vor meiner Vagina und spielt mit mir. Immer wieder recke ich ihm mein Becken entgegen. Vergebens. Es ist zum aus der Haut fahren!
Ich greife nach ihm. Er entzieht sich mir. Er streift mit seiner Schwanzspitze meine Schamlippen auf und ab. Das ist nicht genug…
„Bitte! Komm rein! Bitteeee!“, bettle ich. Dann zieht er mich auf voll auf seinen Körper, direkt mit meinem Gesicht vor seinen harten Schaft. Sofort lecke ich über seine Spitze und nehme ihn über die ganze Länge in den Mund und stöhne genussvoll auf. „Jaaa! Das ist guuut!“ Jack leckt meine Muschi und fickt mich mit zwei seiner Finger.
Ich verwöhne seine harte und doch so weiche Haut. Mein Speichel ist über seine ganze Länge verteilt. Meine Zunge fährt seine dicken Adern entlang und leckt den Lusttropfen auf seiner Eichel ab. Ich züngle über das kleine Lock und verwöhne das kleine straffe Häutchen darunter.
Unruhig stößt er Immer wieder langsam und kontinuierlich mit seinem Becken vor. Ich genieße das. Ich liebe es, wenn sein Schwanz in meinem Mund sich bewegt! Ich werde immer gieriger.
Währenddessen verwöhnt Jacks Zunge meine Vagina. Ich stöhne mit seinem Ding in meinem Blasemund laut auf. Ich wichse immer schneller. Seine Hoden sind schon hart und klein zusammengezogen und ich sauge auch sie abwechselnd zwischen meine Lippen hinein.
Seine Zunge an meiner Muschi wirbelt schneller. Er schleckt tief in meine Vagina hinein und fährt genussvoll über meine Schamlippen zu meinem Kitzler. Er knabbert mit den Zähnen an meinem äußerst sensiblen Punkt.
Ich wimmere und stöhne mit seinem Schwanz in meinem Mund. Die Laute kommen gedämpft hervor. Ich bewege meine Hüfte vor und zurück, als würde ich auf seiner Zunge reiten.
Plötzlich lässt er mich los und kommt unter mir hervor. Er kniet sich vor mich hin und dreht mich auf den Rücken. „So meine Süße, jetzt bist du soweit! Jetzt bekommst du es von meinem besten Teil besorgt!“ Mit diesen Worten stößt er mit seiner ganzen Länge in meine Muschi hinein.
Erschrocken japse ich auf. Sein großer Schwanz ist tief in mir drinnen. Laut stöhnend gewöhne ich mich auf diesen direkten Vorstoß. Jack hält mir den Mund zu. Es wird intensiver. Jaaa...sooo...guuut...
Er fickt mich hart. Ich kann nur gedämpfte Laute hervorbringen. Mein Mund ist mit Fingern von ihm gefüllt. Ich schmecke seine salzige Haut mit meinem eigenen Geschmack.
Er stößt mit seinem dicken Penis zu, immer wieder und wieder! Es macht mich rasend! Ich starre in seine wunderschönen blauen Augen. Sie sind ganz dunkel. Er hat meine Beine auf seinen Schultern liegen.
Diese Position ist sehr gefühlsintensiv. Ich schreie gedämpft in seine Hand auf meinem Mund. Meine Zunge schnellt vor und leckt seine Handinnenfläche. Ich beiße zu. Seine Hand zuckt zurück. Der Abdruck ist gut sichtbar! Mann!
„Na warte, Süße! Jetzt bekommst du einen Knebel, den kannst du beißen, soviel du willst!“ Er greift nach meinem Höschen, knüllt es zusammen und steckt es mir zwischen die Zähne. Hmpf!
Er stößt mit voller Kraft in mich. Ich schreie, aber der Spitzenstoff in meinem Mund dämpft meine sie. Mein Rachen trocknet aus. Ich will es wieder herausziehen, aber er hält meine Hände über meinen Kopf fest und fickt mich seelenruhig weiter.
Seine Stöße werden wieder heftiger.
Er keucht. Er ist bald soweit. Auch ich brauche nicht mehr lange. Ich bocke. Ich beiße in meinen Knebel. Ich wimmere und schreie. Die Laute sind gedämpft.
Ein Finger taucht neben seinem fickenden Luststab ein und streift, nass von meinem Muschisaft, über meine Pospalte in meinen Arsch. Mannomann! Das ist so geil! In meiner Ekstase winde ich mich und bäume mich auf. Es macht mich rasend, dass Jack Mühe hat, in mir zu bleiben. Mein Becken zuckt und bockt heftig. Er lässt meine Hände los und hält mich auf meiner Brust nieder.
Er fängt an zu zittern. Meine melkenden Muskeln zerbrechen seine Zurückhaltung vollends und er spritzt mit einem Knurren in meine Vagina. Er hat seinen Blick fest mit meinem verwoben.
Nach dem letzten Stoß lässt er sich erschöpft neben mich fallen, legt eine Hand vorsichtig auf meinen Bauch und streichelt ihn. Zusammen kommen wir langsam, aber träge wieder auf die Erde zurück. Wow...
„Süße! Das habe ich gebraucht.“ Ich küsse ihn und hüpfe beschwingt auf. Der Sex war berauschend. Ich fühle mich jetzt fit wie ein Turnschuh. Ich ziehe mir einen Bademantel über und spähe vorsichtig zur Zimmertür hinaus. Niemand ist zu sehen. Ich mache Jack ein Zeichen und wir huschen ungesehen in das Badezimmer.
Jack
Ich bin nervös. Sarah möchte mit Sylvia und Julie in die Club Disco! Ich will nicht, dass sie geht. Sie ist schwanger, Herrgott nochmal! ich kann nicht einmal bei ihr sein, wenn sie mich braucht. Aber sie möchte unbedingt einen Mädels Abend haben! Ich bin schon die letzten Tage, seit sie es mir verkündet hat, schlecht gelaunt. Nur die Arbeit und Lernen halten mich davon ab, auszuticken.
Heute ist es soweit. Sie hat mir versprochen nicht ohne Sylvia und Julie irgendwohin zu gehen und vor Mitternacht wieder zu Hause zu sein.
„Süße, willst du wirklich dahin? Ich habe Angst, dass dir etwas passiert!“ Sie streichelt meine Wange. Es soll mich beruhigen. „Jack! Ich gehe mit Sylvia und Julie dorthin. Ich verspreche dir, mich von keinem männlichen Wesen zum Tanzen auffordern zu lassen! Okay? Ich setze mich brav als Mauerblümchen auf den Sessel und schaue zu.“ Sie sieht mich beschwörend an.
Ich brumme schlecht gelaunt und lasse sie mit ihrer Schwester bei der Tür hinaus, nicht ohne Sylvia noch direkte Anweisungen zu geben. Sarah verdreht die Augen und sie gibt mir einen kleinen Kuss auf die Wange. Ich bin nervös, weil meine Süße ohne mich als ihren Beschützer ausgeht.
Nun bin ich allein zu Hause. Die Shivas sind auch ausgegangen. Manuel und Jennifer sind im Theater. Ich rufe meine Kumpels Timo und Charlie an: „Hallo Charlie, heute ist Sarah im Club! Sie ist schon im Anmarsch. Pass auf mein Mädchen auf! Sie ist schwanger. Scheiße! Du weißt, ich kann hier nicht weg!“
„Reg dich ab, Jack! Es passiert nichts. Ich sag Timo Bescheid. Du hast die ganze Gang nach wie vor hinter dir! Wir alle haben ein Auge auf sie. Ich spreche sofort mit allen! Okay?“ Mehr kann ich nicht erwarten. Ich werfe mein Handy auf mein Bett und tigere auf und ab...
Ich muss etwas tun. Ich kann nicht den ganzen Abend darüber nachdenken, was alles passieren könnte! Scheiße!
Ich gehe in die Abstellkammer von Jennifer und hole den Staubsauger. Ich sauge die ganze Wohnung durch. Ich fange an, das Wohnzimmer und die Küche aufzuräumen. Auch das Zimmer von Sarah ist bald sauber. Aber die Zimmer von Sylvia und das Schlafzimmer von ihren Eltern betrete ich nicht.
Es ist noch immer nicht genug. Ich hole noch Putzzeug und mache das Bad und das Klo. Sowas habe ich noch nie getan! Aber ich muss mich ablenken!
Dann fange ich an, meinem neuen Auftrag zu bearbeiten. Bald bin ich so konzentriert, dass die Zeit wie im Fluge vergeht.
Sarah
Jetzt bin ich endlich einmal mit meinen Mädels draußen. Jack erdrückt mich noch. Ich liebe ihn. Aber etwas Abstand wird mir gut tun und ihm wird es auch nicht schaden.
Ich bin zufrieden, wieder andere vertraute Gesichter zu...




