Schwenk / Reichl | Regulatorische Toxikologie | E-Book | www2.sack.de
E-Book

E-Book, Deutsch, 616 Seiten, eBook

Schwenk / Reichl Regulatorische Toxikologie

Gesundheitsschutz, Umweltschutz, Verbraucherschutz
2004
ISBN: 978-3-642-18848-0
Verlag: Springer
Format: PDF
Kopierschutz: 1 - PDF Watermark

Gesundheitsschutz, Umweltschutz, Verbraucherschutz

E-Book, Deutsch, 616 Seiten, eBook

ISBN: 978-3-642-18848-0
Verlag: Springer
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Führende Experten geben Einblick in die grundlegenden Prozesse der toxikologischen Regulierung. Die wichtigen Fragen zu Risikoanalyse, Risikobewertung und Risikomanagement werden jeweils in einem eigenen Kapitel beantwortet. Weitere Themen gelten den neuesten Arbeitsmethoden und Beurteilungsgrundlagen, dem Spannungsfeld zwischen naturwissenschaftlichen Argumenten und weltanschaulichen Aspekten sowie den Grundlagen von Gesundheits-, Verbraucher-, Umwelt- und Arbeitsschutz. Ein "Muss" für alle, die in Behörden, Industrie, Universitäten oder anderen Institutionen mit der toxikologischen Beurteilung und Beratung befasst sind.

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Zielgruppe


Professional/practitioner

Weitere Infos & Material


1 Arbeitsweise der Regulatorischen Toxikologie.- 1.1 Ziele und Institutionen.- 1.1.1 Ziele und Aufgabe der Regulatorischen Toxikologie.- 1.1.2 Arbeitsbereich.- 1.1.3 Nationale undinternationaleZusammenarbeit.- 1.2 Ablauf und Standards.- 1.2.1 Der Regulierungsprozess.- 1.2.2 Qualitätssicherung in der RegulatorischenToxikologie.- 1.2.3 Toxikologische Risikoanalyse.- 2 Methodisches Repertoire.- 2.1 Toxikologische Prüfung.- 2.1.1 Erfassung der physikalisch-chemischenEigenschaften.- 2.1.2 Prüfung der akuten undchronischenToxizität.- 2.1.3 Erfassung vonOrgantoxizität und klinisch-chemischen Parametern.- 2.1.4 Spezielle Prüfverfahren: Reproduktions-, Gen-, Neuro-, Immuntoxizität und Kanzerogenität.- 2.1.5 Toxizitätsprüfungin vitro: Zellen, Zell-Linien, Hühnerei.- 2.1.6 Neue und künftige toxikologische Verfahren.- 2.1.7 Computer-gestützte Vorhersagesysteme.- 2.1.8 Metabolismustestsam Beispiel der Arzneimittelentwicklung.- 2.1.9 Toxikokinetik-Test.- 2.1.10 Toxikodynamik-Tests.- 2.1.11 Toxicogenomics.- 2.1.12 Internationale Regulation toxikologischer Prüfmethoden.- 2.2 Untersuchungenam Mensche.- 2.2.1 Epidemiologische Methoden.- 2.2.2 Prüfung am Menschen.- 2.3 Toxikostatistik und Modelle.- 2.3.1 Statistische Auswertungsverfahren.- 2.3.2 Dosis-Wirkungsanalysen, Identifizierung von Schwellenwert.- 2.3.3 Extrapolationsverfahren für kanzerogene und nicht-kanzerogene Stoffe.- 2.3.4 Probabilistische Methoden.- 2.3.5 Toxikodynamische Modelle.- 2.3.6 Toxikokinetische Modelle.- 2.4 Expositionsabschätzung.- 2.4.1 Expositionsmessung am Beispiel Innenraumluft.- 2.4.2 Expositionsszenarien.- 2.5 Datennutzung.- 2.5.1 Beurteilungskriterien für Primärliteratur.- 2.5.2 Datenrecherchen.- 3 Bewertungsrelevante Paradigmen.- 3.1 Toxikologische Paradigmen.- 3.1.1 Haben Karzinogeneeine Schwellendosis? - Pro und Contra.- 3.1.2 Einzelstoffe versus Kombinationswirkungen.- 3.1.3 Biomoleküle versus Chemikalien.- 3.1.4 Sensibler Mensch versus durchschnittliche Person.- 3.2 Bewertungsparadigmen.- 3.2.1 Extrapolations- und Sicherheitsfaktore.- 3.2.2 Hintergrundbelastung- Zusatzbelastung am Beispiel Biomonitoring.- 3.2.3 Adverse Efefkte versus nicht-adverse Effekte.- 3.2.4 ADI versus MOS.- 3.2.5 Vorsorgeprinzip versus Gefahrenabwehr.- 3.2.6 Hygienische versus toxikologische Betrachtungsweise.- 3.2.7 Schutzgut und Schutzniveau.- 4 Risikoabschätzung und -bewertung.- 4.1 Risikobegrif.- 4.1.1 Aktuelle Bedeutung des Risikobegriffs.- 4.1.2 Risikozyklen.- 4.1.3 Risikominimierung-Strategien bei der Arzneimittelentwicklung.- 4.2 Prozess der Risikoabschätzun.- 4.2.1 Bedeutung physikalisch-chemischeer Erigenschaften für die Risikoabschätzun.- 4.2.2 Bedeutung intrinsischer toxischer Eigenschaften für die Risikoabschätzung (hazardidentification).- 4.2.3 Bedeutungdes Metabolismus für die Risikocharakterisierung.- 4.2.4 Die Bedeutungder Extrapolationzu niedrigen Dosen für dieRisikoabschätzun.- 4.2.5 Bedeutungder Expositionshöhe für dieRisikoabschätzung.- 4.2.6 Risikocharakterisierung.- 4.3 Risikobewertung.- 4.3.1 Elemente der Risikobewertung.- 4.3.2 Risikovergleiche.- 4.3.3 Risiko-Nutzen-Abwägung.- 4.3.4 Risikobewertung in unterschiedlichen gesetzlichen Regelungsbereiche.- Risikomanagement und -kommunikation.- 5.1 Risikomanagement.- 5.1.1 Zweck von Risikomanagement.- 5.1.2 Festsetzung von Grenzwerten.- 5.1.3 Grenzwertfestsetzungen in den verschiedenen Bereichen.- 5.1.4 Anmeldungen und Zulassungen.- 5.1.5 Einstufung und Kennzeichnung.- 5.1.6 Monitoring unerwünschter Expositionen und Wirkungen.- 5.1.7 Beschränkungen und Verbote.- 5.1.8 Beachtung empfindlicher Personengruppen.- 5.1.9 Das toxikologische Gutachten.- 5.1.10 Risikomanagement bei toxikologischen Katastrophen.- 5.2 Risikokommunikation und Partizipation von Betroffenen.- 5.2.1 Insitutionalisierte Partizipation.- 5.2.2 Techniken der Risikokommunikation.- 5.2.3 Umgang mit Erkrankungen, die in Zusammenhang mit Schadstoffen gebracht werden.- Anhang: Checkliste, Glossar, Grenzwert-Tabellen.- 6.1 Checkliste: Toxikologische Risikoanalyse in der Praxis.- 6.2 Glossar.- 6.3 Referenzdosen,Grenzwerte,Richtwerte.



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