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E-Book, Englisch, 426 Seiten, eBook

Schutz Gesammelte Aufsätze

I Das Problem der sozialen Wirklichkeit
1972
ISBN: 978-94-010-2858-5
Verlag: Springer Netherland
Format: PDF
Kopierschutz: 1 - PDF Watermark

I Das Problem der sozialen Wirklichkeit

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I Zur Methodologie der Sozialwissenschaften.- Wissenschaftliche Interpretation und Alltagsverständnis menschlichen Handelns.- I. Einleitung: Erfahrungsinhalt und gedankliche Gegenstände.- 1. Die Konstruktionen des alltäglichen und des wissenschaftlichen Denkens.- 2. Die besondere Struktur sozialwissenschaftlicher Konstruktionen.- II. Die Konstruktionen gedanklicher Gegenstände im alltäglichen Denken.- 1. Das Alltagswissen des Einzelnen yon der Welt ist ein System von Konstruktionen ihrer typischen Aspekte.- 2. Der intersubjektive Charakter des Alltagswissens.- a. Die Reziprozität der Perspektiven.- b. Der soziale Ursprung des Wissens.- c. Die soziale Verteilung des Wissens.- 3. Die Struktur der Sozialwelt und ihre Typisierung in Konstruktionen des Alltagsdenkens.- 4. Typen des Handlungsablaufs und personale Typen.- a. Handeln, Entwurf, Motiv.- b. Soziales Wirken.- c. Der Beobachter.- III. Rationales Handeln innerhalb der Alltagserfahrung.- IV. Konstruktionen gedanklicher Gegenstände durch die Sozialwissenschaften.- 1. Das Postulat der subjektiven Interpretation.- 2. Der Sozialwissenschaftler als desinteressierter Beobachter.- 3. Unterschiede zwischen wissenschaftlichen Konstruktionen von Handlungsmustern und solchen des Alltagsdenkens.- 4. Das wissenschaftliche Modell der Sozialwelt.- 5. Postulate für wissenschaftliche Modellkonstruktionen der Sozialwelt.- a. Das Postulat logischer Konsistenz.- b. Das Postulat der subjektiven Interpretation.- c. Das Postulat der Adäquanz.- V. Wissenschaftliche Modellkonstruktionen von rationalen Handlungsmustern.- VI. Schlussbemerkung.- Begriffs- und Theoriebildung in den Sozialwissenschaften.- Das Wählen zwischen Handlungsentwürfen.- I. Der Begriff des Handelns.- II. Die zeitliche Struktur des Entwurfs.- III. Um-zu-Motive und Weil-Motive.- IV. Phantasieren und Entwerfen.- V. Die Grundlage der Ausfiihrbarkeit des Entwurfs.- a. Die als selbstverständlich hingenommene Welt.- b. Die biographisch bestimmte Situation.- VI. Zweifeln und Fragen.- VII. Problematische und offene Möglichkeiten nach Husserl.- VIII. Die Wahl zwischen Gegenständen in Reichweite.- IX. Die Wahl zwischen Entwürfen.- X. Bergsons Theorie der Wahl.- XI. Leibniz’ Theorie des Wollens.- XII. Das Problem der Gewichte.- XIII. Zusammenfassung und Schluss.- II Phänomenologie und die Sozialwissenschaften.- Einige Grundbergriffe der Phänomenologie.- Phänomenologie und die Sozialwissenschaften.- Husserls Bedeutung für die Sozialwissenschaften.- Schelers Theorie der Intersubjektivität und die Generalthese vom Alter Ego.- I. Schelers Begriff vom Menschen.- II. Schelers Begriff der Person.- III. Schelers Theorie der Intersubjektivität.- a. Die Problemstellung.- b. Analogieschluß und Empathie.- c. Schelers Wahrnehmungstheorie des Alter Ego.- IV. Kritische Bemerkungen.- a. Intersubjektivität als ein transzendentales Problem.- b. Intersubjektivität als mundanes Problem.- V. Die Generalthese vom Alter Ego und ihre zeitliche Struktur.- VI. Die Wahrnehmung des Alter Ego.- VII. Die Beziehung des Problems der Perspektiven auf die Intersubjektivität.- Sartres Theorie des Alter Ego.- I. Sartres Kritik des realistischen und des idealistischen Ansatzes zum Problem der Intersubjektivität.- II. Sartres Kritik an Husserl, Hegel und Heidegger.- a. Husserl.- b. Hegel.- c. Heidegger.- III. Sartres eigene Theorie von der Existenz des Anderen.- IV. Sartres Theorie des menschlichen Körpers.- V. Über Husserls Theorie des Anderen.- VI. Kritische Bemerkungen zu Sartres eigener Theorie.- III Symbol, Wirklichkeit und Gesellschaft.- Über Die Mannigfaltigen Wirklichkeiten.- I. Die Wirklichkeit des Alltags.- 1. Die natürliche Einstellung im Alltag und ihr pragmatisches Motiv.- 2. Die Bekundungen der menschlichen Spontaneität in der Außenwelt und einige ihrer Formen.- 3. Die Spannungen des Bewußtseins und die Aufmerksamkeit auf das Leben.- 4. Die Zeitperspektiven des,,ego agens“ und ihre Integration.- 5. Die soziale Struktur der Alltagswelt.- 6. Die Schichten der Wirklichkeit in der alltäglichen Welt des Wirkens.- 7. Die Welt des Wirkens als ausgezeichnete Wirklichkeit; die grundlegende Sorge; die Epoché der natürlichen Einstellung.- II. Die mannigfachen Wirklichkeit en und ihre Konstitution.- III. Die verschiedenen Welten der Phantasievorstellungen.- IV. Die Traumwelt.- V. Die Welt der wissenschaftlichen Theorie.- Sprache, Sprachpathologie und Bewusstseinsstrukturierung.- I. Goldsteins Sprachtheorie.- II. Philosophische Deutungen der Sprachstörungen.- III. Relevanz und Typifikation.- Symbol, Wirklichkeit und Gesellschaft.- I. Einführende Bemerkungen.- 1. Einige Streitfragen in der gegenwartigen Diskussion von Zeichen und Symbol.- 2. Das Programm der Untersuchung.- II. Appräsentation als allgemeine Form von Zeichenund Symbolbeziehungen.- 1. Husserls Begriff der Appräsentation.- 2. Die verschiedenen an der Appräsentationssituation beteiligten Bereiche.- 3. Bergsons Theorie der gleichläufigen„Ordnungen“.- 4. Anwendung der Theorie Bergsons auf einige umstrittene Ansichten über Zeichen und Symbole.- 5. Grundsätze, nach denen sich die strukturellen Veränderungen von Appräsentationsbeziehungen vollziehen.- a. Grundsatz der bedingten Beliebigkeit des Bedeutungsträgers.- b. Der Grundsatz der Veränderlichkeit der Appräsentationsbedeutung.- c. Der Grundsatz der figurativen Übertragung.- III. Die Welt in meiner Reichweite und ihre Dimensioned Merkzeichen und Anzeichen.- 1. Die Welt in meiner gegenwärtigen und potentiellen Reichweite und der Handhabungsbereich.- 2. Merkzeichen.- 3. Anzeichen.- IV. Die intersubjektive Welt und ihre Appräsentations-beziehungen: Zeichen.- 1. Die Welt des Alltags ist von vornherein intersubjektiv.- 2. Unser Wissen um fremdes Bewußtseinsleben beruht selbst auf appräsentativen Verweisungen.- 3. Die Generalthese der Reziprozität der Perspektiven.- a. Die Idealisierung der Austauschbarkeit der Standpunkte.- b. Die Idealisierung der Übereinstimmung der Relevanzsysteme.- 4. Die Transzendenz der Welt des Anderen.- 5. Verstehen, Kundgebung, Zeichen, Kommunikation.- a. Verstehen.- b. Kundgebung.- c. Typen von Zeichen.- d. Kommunikation als solche.- e. Sprache, bildliche Ausdrucks- und Nachahmungsdarstellungen.- 6. Die Welt in Reichweite und die Welt des Alltags.- V. Die Transzendenz der Natur und der Gesellschaft: Symbole.- 1. Die Erfahrung dieser Transzendenz.- 2. Symbolisierung.- a. Definition.- b. Entstehung der symbolischen Appräsentation.- c. Die Besonderheiten der symbolischen Appräsentation.- VI. Über die mannigfaltigen Wirklichkeiten.- 1. William James’ sub-universa; geschlossene Sinnbereiche.- 2. Die ausgezeichnete Wirklichkeit.- 3. Die Definition des Symbols.- 4. Der durch einen Schock erlebte Übergang von der ausgezeichneten Wirklichkeit in andere geschlossene Sinnbereiche.- 5. Der Begriff der geschlossenen Sinnbereiche, dargestellt am Beispiel wissenschaftlicher und poetischer Symbole.- VII. Symbol und Gesellschaft.- 1. Die Abhängigkeit appräsentativer Verweisungen von der sozialen Umwelt.- 2. Die symbolische Appräsentation der Gesellschaft.- VIII. Abschliessende Bemerkungen.- Nachwort zur Übersetzung von B. Luckmann und R. Grathoff.- Namenregister.



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