Buch, Deutsch, Band 18, 316 Seiten, PB, Format (B × H): 135 mm x 215 mm, Gewicht: 550 g
Eine kommunikationsgeschichtliche Studie zur Verbreitung des Zeitungslesens im 19. und 20. Jahrhundert
Buch, Deutsch, Band 18, 316 Seiten, PB, Format (B × H): 135 mm x 215 mm, Gewicht: 550 g
Reihe: Presse und Geschichte - Neue Beiträge
ISBN: 978-3-934686-29-8
Verlag: edition lumière
In Deutschland, neben England und Frankreich Vorreiterland sozialempirischer Umfragen, entstanden am Ende des 19. und zu Beginn des 20. Jahrhunderts zahlreiche Erhebungen, die auch die Mediennutzung der Bevölkerung untersuchten. Aufgrund ihrer sozialwissenschaftlichen Anlage und der damit einhergehenden Komplexität ihrer Fragebogen stellen sie heute eine sehr fruchtbare Grundlage für Einblicke in die frühe Mediennutzung dar.
Die vorliegende Studie stellt aus der Perspektive der historischen Publikumsforschung, der Kommunikations- und Medienwissenschaft sowie aus sozialhistorischer Sicht den Einzug von Zeitungen und Zeitschriften in den Alltag der Menschen dar und arbeitet am Beispiel der unteren ländlichen Schichten in Deutschland Bedeutung und Funktion der Presse für ihre Leser heraus




