Schultz | Basiswissen Betriebswirtschaft | E-Book | www2.sack.de
E-Book

E-Book, Deutsch, Band 50967, 326 Seiten

Reihe: Beck-Wirtschaftsberater im dtv

Schultz Basiswissen Betriebswirtschaft

Management, Finanzen, Produktion, Marketing
6. Auflage 2019
ISBN: 978-3-406-73896-8
Verlag: Verlag C. H. Beck GmbH & Co. KG
Format: EPUB
Kopierschutz: 6 - ePub Watermark

Management, Finanzen, Produktion, Marketing

E-Book, Deutsch, Band 50967, 326 Seiten

Reihe: Beck-Wirtschaftsberater im dtv

ISBN: 978-3-406-73896-8
Verlag: Verlag C. H. Beck GmbH & Co. KG
Format: EPUB
Kopierschutz: 6 - ePub Watermark



Zum Buch:
Der schnelle Einstieg in die Betriebswirtschaft:
Das Buch bietet einen Überblick über die gesamte Betriebswirtschaft. Es beschreibt Rahmenbedingungen und alle betrieblichen Funktionsbereiche vom Management über Informations-, Finanz- und Produktionswirtschaft bis hin zum Marketing kompakt und prägnant.
Viele Abbildungen, Beispiele und eine übersichtliche Struktur ermöglichen einen schnellen Einstieg und einen guten Einblick in die verschiedenen Themen. Ausgewählte Literaturhinweise zu jedem Kapitel erleichtern eine tiefer gehende Lektüre. Das umfangreiche Register macht das Buch zudem zu einem Nachschlagewerk und Handbuch für Studium und Praxis, das Fachbegriffe oder Fragen rasch erklärt.

Zum Autor:
Dr. Volker Schultz, diplomierter Wirtschaftsingenieur und im Rechnungswesen promoviert, ist Leiter des Finanz- und Rechnungswesens der Technischen Universität Darmstadt. Als Dozent unterrichtet er an verschiedenen Aus- und Weiterbildungseinrichtungen.
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Autoren/Hrsg.


Weitere Infos & Material


XVIIAbbildungsverzeichnis


Abb. 1–1:

Bereiche der Betriebswirtschaft

3

Abb. 2–1:

Wichtige Rechtsformen

10

Abb. 2–2:

Größenklassen bei Kapitalgesellschaften

26

Abb. 2–3:

Schwellenwerte für Unternehmensgrößenklassen gemäß Definition der EU-Kommission

26

Abb. 2–4:

Aufkommen der wichtigsten Steuerarten 2019 in Deutschland

28

Abb. 3–1:

Aspekte der Unternehmensführung

33

Abb. 3–2:

Phasen eines Managementprozesses

36

Abb. 3–3:

Prinzip von Blockplanung und rollender Planung

39

Abb. 3–4:

Organisationsstrukturtypen

50

Abb. 3–5:

Mehrlinienorganisation

51

Abb. 3–6:

Stab-Linien-Organisation

52

Abb. 3–7:

Matrixorganisation

53

Abb. 3–8:

Übersicht Managementtechniken

67

Abb. 3–9:

Controlling im Führungssystem eines Unternehmens

68

Abb. 4–1:

Informationsstand als Schnittmenge von Informationsbedarf, Informationsangebot und Infor- mationsnachfrage

75

Abb. 4–2:

Bestandteile des Rechnungswesens und Verknüpfung mit dem Controlling

77

Abb. 4–3:

Ablauf der doppelten Buchführung

80

Abb. 4–4:

Grundaufbau einer Bilanz nach §266 HGB

83

Abb. 4–5:

Beispiel für eine Bilanz

85

Abb. 4–6:

Grundaufbau der Gewinn- und Verlustrechnung

86

Abb. 4–7:

Verlauf des Buchwertes bei zeitabhängigen Abschreibungsverfahren

88

Abb. 4–8:

Stufen der Kostenrechnung

95

Abb. 4–9:

Verschiedene Kostenperspektiven dargestellt als „Kostenwürfel“

97

Abb. 4–10:

Kostenverhalten in Abhängigkeit von der Ausbringungsmenge

99

XVIIIAbb. 4–11:

Kostenstruktur im Maschinenbau im Jahre 2017

100

Abb. 4–12:

Bereiche und Verfahren der Kostenstellenrechnung

103

Abb. 4–13:

Kalkulationsverfahren

107

Abb. 4–14:

Break-Even-Analyse

115

Abb. 4–15:

Einstufige Deckungsbeitragsrechnung

118

Abb. 5–1:

Durchschnittliche Kapitalbindungsdauer

132

Abb. 5–2:

Ermittlung des Kapitalbedarfs

134

Abb. 5–3:

Kurzfristiger Finanzplan

135

Abb. 5–4:

Rentabilität und Eigenkapitalausstattung von deutschen Unternehmen

138

Abb. 5–5:

Finanzierungsarten

144

Abb. 5–6:

Kapitalfreisetzung bei Abschreibungen

153

Abb. 5–7:

Kapazitätserweiterungseffekt bei Abschreibungen

155

Abb. 5–8:

Zusammensetzung der Realinvestitionen von Unternehmen in Deutschland im Jahre 2016

160

Abb. 5–9:

Verfahren zur Beurteilung von Investitionsalternativen

164

Abb. 5–10:

Grundlegende Zahlen zum Beispiel zur statischen Investitionsrechnung

165

Abb. 5–11:

Kapitalwertmethode: Verlauf der Nettozahlungen 

173

Abb. 5–12:

Szenario-Trichter

183

Abb. 6–1:

Physiologische Leistungsbereitschaftskurve

198

Abb. 6–2:

Verfahren der Arbeitsbewertung

199

Abb. 6–3:

Arbeitskosten in der verarbeitenden Industrie im Jahre 2016

205

Abb. 6–4:

Gängige Formulierungen in Arbeitszeugnissen

209

Abb. 7–1:

Materialarten

215

Abb. 7–2:

ABC-Analyse: A-, B- und C-Kategorie

216

Abb. 7–3:

ABC-Analyse: Zahlen zum Beispiel

217

Abb. 7–4:

Zeitreihe zur Prognose des Materialbedarfs

222

Abb. 7–5:

Ermittlung der optimalen Bestellmenge

228

Abb. 8–1:

Produktionsprozess

241

Abb. 8–2:

Ertragsgesetz

244

Abb. 8–3:

Verbrauchsfunktion

245

Abb. 8–4:

Fertigungstypen

247

Abb. 8–5:

Netzplan-Typen

254

XIXAbb. 8–6:

Vorgangsliste zum Beispiel „Innenraumrenovierung“

255

Abb. 8–7:

Strukturplanung in Form eines Vorgangs-Knoten-Netzplans

256

Abb. 8–8:

Bestandteile der Auftragszeit

258

Abb. 8–9:

Vorgangsknoten mit Angaben zur Zeitplanung

259

Abb. 8–10:

Zeitplanung in Form eines Vorgangs-Knoten-Netzplans

260

Abb. 8–11:

Balkendiagramm zur Kapazitätsplanung

262

Abb. 8–12:

Beispiel für einen Arbeitsplan

264

Abb. 8–13:

Bestandteile der computerunterstützten Produktion

269

Abb. 9–1:

Methoden der Marktforschung

274

Abb. 9–2:

Marktsegmente aufgrund der sozialen Stellung und der Wertorientierung in Deutschland

279

Abb. 9–3:

Möglichkeiten der...



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