Schubert | Kammermusik Nr. 5 | Sonstiges | 978-3-7957-7231-4 | www2.sack.de

Sonstiges, Deutsch, Englisch, 102 Seiten, Noten | Studienpartitur (Broschur), Format (B × H): 155 mm x 225 mm, Gewicht: 164 g

Reihe: Eulenburg Studienpartituren

Schubert

Kammermusik Nr. 5

op. 36/4. Solo-Bratsche, gr. Flöte (auch kl.), Oboe, 2 Klarinetten (in Es und B), Bassklarinette (in B), 2 Fagotte, Kontrafagott, Horn (in F), 2 Trompeten (in C), 2 Posaunen, Basstuba, 4 Violoncelli, 4 Kontrabässe.
New Auflage
ISBN: 978-3-7957-7231-4
Verlag: Schott

op. 36/4. Solo-Bratsche, gr. Flöte (auch kl.), Oboe, 2 Klarinetten (in Es und B), Bassklarinette (in B), 2 Fagotte, Kontrafagott, Horn (in F), 2 Trompeten (in C), 2 Posaunen, Basstuba, 4 Violoncelli, 4 Kontrabässe.

Sonstiges, Deutsch, Englisch, 102 Seiten, Noten | Studienpartitur (Broschur), Format (B × H): 155 mm x 225 mm, Gewicht: 164 g

Reihe: Eulenburg Studienpartituren

ISBN: 978-3-7957-7231-4
Verlag: Schott


The chamber music works are among Hindemith's most successful instrumental works of the 1920s. At the world premiere of 'Chamber Music No. 1', the audience even demanded a repetition of the third and fourth movements. But the title of the series of works consisting of seven compositions altogether is misleading: The individual pieces rather have concertante soloistic features. No. 1 is characterised by 'instruments', like a can filled with sand and a siren, as well as the rich use of percussion. The scores are based on Vol. IV/2 (PHA 402) of the Hindemith Complete Edition, edited by Giselher Schubert.

Instrumentation:

solo-viola, gr. flute, oboe, 2 clarinets (in Eb and B), bassclarinet (in Bb), 2 bassoons, contrabassoon, horn (in F), 2 trumpets (in C), 2 trombones, basstuba, 4 cellos, 4 double basses

op. 36/4

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Zielgruppe


Dirigenten, Bibliotheken, Studenten, Musikwissenschaftler, Musiker

Weitere Infos & Material


Preface - Vorwort - Sehr schnell und wild - Mäßig schnelle Halbe. Sehr streng im Rhythmus - Quartett. Sehr langsam und mit viel Ausdruck - Finale: 1921. Äußerst lebhaft


Hindemith, Paul
„Schöpferische Kraft lässt sich nicht anerziehen, aber die Bereitschaft zum Empfang der göttlichen Gabe in Gestalt eines stets willigen und zu höchsten Leistungen fähigen Handwerks lässt sich erwerben.“ 1921 gehörte er zu den Mitbegründern der Donaueschinger Musiktage, 1927 war er bereits Professor für Komposition an der Berliner Hochschule für Musik: Paul Hindemith (1895–1963). Der einst als Bürgerschreck Verschriene fand in den 20er Jahren zur Neuen Sachlichkeit und gelangte schließlich zur Skepsis gegenüber einem als hemmungslos empfundenen Fortschrittsdenken der jungen Komponistengeneration. Sein spätes Ideal eines vorwiegend tonal gebundenen Satzes stieß seinerseits auf Ablehnung der musikalischen Avantgardebewegung. Ihr Theoretiker Theodor W. Adorno brandmarkte diese Entwicklung als „fatale Wendung zum Offiziellen“ und gab damit das Signal zu einer Jahrzehnte dauernden Isolation Hindemiths und seiner Musik. Ein veränderter Blick auf die Musikgeschichte lässt Hindemith heute den Rang eines führenden Komponisten des 20. Jahrhunderts, eines herausragenden Dirigenten, Pädagogen und Musikphilosophen einnehmen und eines der meistgespielten Komponisten des 20. Jahrhunderts.



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