Schubert | Kammermusik Nr. 3 | Sonstiges | 978-3-7957-7215-4 | www2.sack.de

Sonstiges, Deutsch, Englisch, 76 Seiten, Noten | Studienpartitur (Broschur), Format (B × H): 155 mm x 225 mm, Gewicht: 123 g

Reihe: Eulenburg Studienpartituren

Schubert

Kammermusik Nr. 3

für obligates Violoncello und 10 Solo-Instrumente. op. 36/2. Solo-Violoncello, Gr. Flöte (auch kl.), Oboe, Klarinette (B und Es), Fagott, Horn (F), Trompete (C), Posaune, Violine, Violoncello und Kontrabass.
Erscheinungsjahr 2011
ISBN: 978-3-7957-7215-4
Verlag: Schott

für obligates Violoncello und 10 Solo-Instrumente. op. 36/2. Solo-Violoncello, Gr. Flöte (auch kl.), Oboe, Klarinette (B und Es), Fagott, Horn (F), Trompete (C), Posaune, Violine, Violoncello und Kontrabass.

Sonstiges, Deutsch, Englisch, 76 Seiten, Noten | Studienpartitur (Broschur), Format (B × H): 155 mm x 225 mm, Gewicht: 123 g

Reihe: Eulenburg Studienpartituren

ISBN: 978-3-7957-7215-4
Verlag: Schott


The seven chamber music pieces are among Hindemith's most successful instrumental works of the 1920s and, in addition, of the new music of that time per se. At the world premiere of Chamber Music No. 1, the audience even demanded a repetition of the third and fourth movements. But the title is misleading: The individual pieces actually have concertante soloistic features instead of submitting to chamber music traditions. And so Chamber Music No. 3 is written for violoncello obbligato and 10 solo instruments.
The score is based on Vol. VI/1 (PHA 401) of the Hindemith Complete Edition, edited by Giselher Schubert.

Instrumentation:

solo-cello, flute (Piccolo), oboe, clarinet (Bb and Eb), bassoon, horn (F), trumpet (C), trombone, violin, cello and double bass

op. 36/2

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Weitere Infos & Material


1. Majestätisch und stark - 2. Lebhaft und lustig - 3. Sehr ruhig und gemessen schreitende Viertel - 4. Mäßig bewegte Halbe. Munter aber immer gemächlich


Hindemith, Paul
„Schöpferische Kraft lässt sich nicht anerziehen, aber die Bereitschaft zum Empfang der göttlichen Gabe in Gestalt eines stets willigen und zu höchsten Leistungen fähigen Handwerks lässt sich erwerben.“ 1921 gehörte er zu den Mitbegründern der Donaueschinger Musiktage, 1927 war er bereits Professor für Komposition an der Berliner Hochschule für Musik: Paul Hindemith (1895–1963). Der einst als Bürgerschreck Verschriene fand in den 20er Jahren zur Neuen Sachlichkeit und gelangte schließlich zur Skepsis gegenüber einem als hemmungslos empfundenen Fortschrittsdenken der jungen Komponistengeneration. Sein spätes Ideal eines vorwiegend tonal gebundenen Satzes stieß seinerseits auf Ablehnung der musikalischen Avantgardebewegung. Ihr Theoretiker Theodor W. Adorno brandmarkte diese Entwicklung als „fatale Wendung zum Offiziellen“ und gab damit das Signal zu einer Jahrzehnte dauernden Isolation Hindemiths und seiner Musik. Ein veränderter Blick auf die Musikgeschichte lässt Hindemith heute den Rang eines führenden Komponisten des 20. Jahrhunderts, eines herausragenden Dirigenten, Pädagogen und Musikphilosophen einnehmen und eines der meistgespielten Komponisten des 20. Jahrhunderts.



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