Schreiner | Die Eskimorolle | Buch | 978-3-89561-275-6 | sack.de

Buch, Deutsch, 192 Seiten, gebunden, Format (B × H): 140 mm x 210 mm, Gewicht: 315 g

Schreiner

Die Eskimorolle

Roman in Geschichten

Buch, Deutsch, 192 Seiten, gebunden, Format (B × H): 140 mm x 210 mm, Gewicht: 315 g

ISBN: 978-3-89561-275-6
Verlag: Schöffling


Am Anfang steht die traumatisierte Elterngeneration und ihr dogmatisches Schweigen. Die Mutter, die das erste Kind während der Geburt verliert, der alternde, in Erinnerungen an den Böhmerwald schwelgende Vater, der schwermütige Onkel Hans, die knacksende, im russischen Feldlazarett aufgenommene zerbrechliche Platte mit der hellen Jungenstimme des kurz darauf gefallenen Onkel Hugo.
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Inhalt1. Teil Anfangs 9Onkel Hans 20Onkel Franz 22Onkel Fritz 25Hans-Peter 27Wicki 29Der Matrose 36Billi und Michael 46Vater 51Kleofas 54Die Beichte 62Einmarsch 65Bescherung 68Der alte Mann aus dem Keller 71Mitgliederversammlung 77Kommunistische Weihnacht 80Der Club der politisch interessierten Frau 84Die Eskimorolle 942. Teil Die Unterdrückung der Frau, die Virilitätder Männer, der Katholizismus und der Dreck 111Die Taube 120Kuchenbacken 1261990 130Der Apotheker 141Der alte Mann 149Gina 159Sophia 169Anna 178


Schreiner, Margit
Margit Schreiner wurde 1953 in Linz geboren. Nach längeren Aufenthalten in Tokio, Paris, Berlin, Italien und dann wieder in Linz lebt sie derzeit in Gmu¨nd, Niederösterreich. Sie erhielt fu¨r ihre Bu¨cher zahlreiche Stipendien und Preise, u. a. den Oberösterreichischen Landeskulturpreis und den Österreichischen Wu¨rdigungspreis fu¨r Literatur. 2015 wurde sie mit dem Johann-Beer-Literaturpreis und dem Heinrich-Gleißner-Preis ausgezeichnet, 2016 erhielt sie den Anton-Wildgans-Preis. Mit Kein Platz mehr war sie 2018 fu¨r den Österreichischen Buchpreis nominiert.
www.margitschreiner.com

Margit Schreiner wurde 1953 in Linz geboren, wo sie nach Aufenthalten in Tokio, Paris, Berlin, Italien und dann wieder in Linz lebt sie heute mit ihrem Mann in Gmünd. Seit 1983 tätig als freie Schriftstellerin, erhielt sie für ihre Bücher zahlreiche Stipendien und Preise, u.a. den Oberösterreichischen Landeskulturpreis und den Österreichischen Würdigungspreis für Literatur. 2015 wurde sie mit dem Johann-Beer-Literaturpreis und dem Heinrich-Gleißner-Preis ausgezeichnet, zuletzt erhielt sie den Anton-Wildgans-Preis (2016). Mit »Kein Platz mehr« war sie 2018 für den Österreichischen Buchpreis nominiert.


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