Schrank | Arbeitsrecht und Sozialversicherungsrecht | Loseblattwerk | www2.sack.de

Loseblattwerk, Deutsch, 1068 Seiten, LOSEBL, Format (B × H): 204 mm x 204 mm, Gewicht: 550 g

Reihe: Loseblatt

Schrank

Arbeitsrecht und Sozialversicherungsrecht

Gesamtwerk inkl 79. Lieferung - Gesamtdarstellung für die betriebliche Praxis
79. Auflage, Stand: Juli 2017
ISBN: 978-3-7007-6712-1
Verlag: LexisNexis ARD ORAC
FAQ zu Loseblattwerken (mit und ohne Fortsetzungsbezug)

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Loseblattwerk, Deutsch, 1068 Seiten, LOSEBL, Format (B × H): 204 mm x 204 mm, Gewicht: 550 g

Reihe: Loseblatt

ISBN: 978-3-7007-6712-1
Verlag: LexisNexis ARD ORAC


„Arbeitsrecht und Sozialversicherungsrecht” von o. Univ.-Prof. Dr. Franz Schrank dient alsGesamtdarstellung für die betriebliche Praxis. Sie finden in dem einbändigen Loseblattwerk alleThemen in kürzester Zeit: kommentiert, praxisbezogen und klar verständlich.Durch die klare, übersichtliche Darstellung im Inhalts- und Stichwortverzeichnis sowie die einfache, allgemein verständliche Sprache ist dieses Werk ein verlässlicher Wegweiser durch das Dickicht des immer komplizierter werdenden Arbeits- und Sozialrechts, welches vom Arbeitgeber zunehmend laufende Information und Weiterbildung verlangt.Das Loseblattwerk ist gegliedert in:• Darstellung nach Themen/Sachzusammenhängen anstatt nach Paragraphen• Regelungs- und Fallbeispiele• Zusammenspiel zwischen Arbeits- und Sozialversicherungsrecht• Einflechtung kollektivvertraglicher VorschriftenDieser fundierte Arbeitsbehelf ist unentbehrlich für:• Arbeitgeber,• HR-Mitarbeiter/Personalisten/Personalsachbearbeiter,• führende Mitarbeiter,• Betriebsräte und Personalvertreter,• Anwälte,• Steuerberater,• Personalverrechner,• Interessenvertreter und• alle anderen Berater, die mit Personalangelegenheiten befasst sind.Durch regelmäßige Ergänzungslieferungen befindet sich das Werk stets auf dem neuesten Stand der Rechtslage.Inhaltlicher Kurzüberblick Austauschlieferung „Juli 2017“Allgemeiner Kündigungsschutz:• Entfall der Sonderbestimmungen für nach 30.6.2017 eingestellte Arbeitnehmer über 50.ArbeitnehmerInnenschutz-Deregulierungsgesetz• Änderungen ASchG (u.a. Arbeitsstätten in Gebäuden ab 1.5.2018: Rauchverbot, außer in besonders gesicherten Raucherräumen; ab 1.8.2017 Senkung Begehungsfrequenz in Büro-Kleinbetrieben) und ArbIG (AI-Aufforderungen an Sicherheitsvertrauenspersonen, wenn kein Betriebsrat);• Änderungen Arbeitszeit- und Arbeitsruhegesetz ab 1.8.2017: Meldefrist für außergewöhnliche Fälle von 4 auf 10 Tage verlängert;• Änderungen Mutterschutzgesetz: Vorverlegtes Beschäftigungsverbot mit Wochengeld ab 1.1.2018 auch durch Fachärzte; teils Anhebung Uhrzeit für Nachtarbeitsverbot ab 1.8.2017, Aufhebung Sonn- und Feiertagsverbot für Teilzeitbeschäftigte, die nur an Wochenenden und Feiertagen beschäftigt wurden.Lohn- und Sozialdumping-Bekämpfungsgesetz (LSD-BG) für Zeiträume ab 1.6.2017:• Vereinfachung der Binnenmarktmeldungen und Änderungen bei den Lohnunterlagen für die TransportwirtschaftSozialversicherungs-Zuordnungsgesetz ab 1.7.2017:• Automatische und auch antragsbedingte Prüfverfahren zur Abgrenzung neuer Selbständiger (Werkverträge etc) und Inhaber bestimmter freier Gewerbe zwischen GKK und SVdGW.• Beitragsüberweisungen bzw. Rückzahlungen nach Zuordnungsänderungen ins ASVG.Bauwirtschaft: BUAG-Novelle per 1.8.2017, u.a.• Todfallansprüche auf Abfertigung, Urlaubsabfindung, Überbrückungs- und Winterfeiertagsabgeltungen: Neuordnung der Berechtigten und Begrenzung der Direktansprüche auf schriftliche Begehren binnen drei Monaten, danach Zuordnung zum Nachlass.• Senkung Verzugszinsen ab 1.1.2018• Baualtersteilzeit ab 1.1.2018: Förderungen an ArbeitgeberAusländerbeschäftigung: Novelle ab 1.10.2017: Neue Zulassungsverfahren für unternehmensintern transferierte Arbeitnehmer, innovative Start-Up-Unternehmen etc.IESG-Novelle 1.8. sowie Insolvenzordnung-Novelle 1.11.2017:• Insolvenzentgelt Mehrarbeit- und Überstunden-Zeitausgleiche - neue Grenzbeträge je Stunde• Erleichterungen Privatkonkurse (Pfändungsauswirkungen)Arbeitnehmervertreter in Aufsichtsräten: Je mindestens 30%-Anteil je Geschlecht in börsennotierten Unternehmen sowie in Unternehmen ab 1.000 Arbeitnehmern ab 1.1.2018ASVG-Beitragsbestimmungen:• Monatliche Beitragsgrundlagenmeldungen: Verschiebung auf 1.1.2019• Aktienvorteile: Mitarbeiterbeteiligungsstiftungen ab 1.1.2018Einbau wichtiger Höchstgerichte-Rechtsprechung samt Auswirkungen, u.a. zu den Themen• Entgelte (u.a. Kann sich Arbeitnehmer auf deutsches MiLoG berufen? Geldersatz für PKW-Privatnutzungsentzug wie bemessen? Sonderzahlung-Überhangsrückforderungen? Gutgläubiger Verbrauch?) und Arbeitszeit (betriebliches Vorbeuge- und Kontrollsystem samt Sanktionsvorsorge? „Nachtfaktor“-Weitergutschrift im Krankenstand?); Ausbildungskostenrückzahlungen (vor einem Arbeitsverhältnis vereinbarte? Bedeutung Grenzbetragsregelungen?); Dienstverhinderungen (Sonstige, wie bei Wahlzeugen anwenden?); Elternteilzeit (Ende Kündigungsschutz bei kleinem Anspruch ohne Gerichtsweg? Bedeutung bloßer Ersatzkarenz? Unverändertes Teilzeitausmaß für weiteres Kind?); Diskriminierungsverbote (z.B. Kündigung wegen Elternteilzeitwunsch? Altersdiskriminierungen [Frühpensionskündigungen bei Rationalisierung? Kündigungen bei männlichem Regelpensionsalter?]; Religionsdiskriminierung [Unternehmensrichtlinie religionsneutraler Kleidung? Kündigung auf Kundenwunsch kopftuchfreier Kleidung?]; Begrüßungsumarmungen sexuelle Belästigung?); Betriebsrätewesen (Verwarnungen? Zutrittssperre bei entlassenem freigestelltem Betriebsrat? Schwerarbeitszeiten für freigestellte Betriebsratsmitglieder?); Betriebsvereinbarungen (kurze Rückwirkungen?); Betriebsübergänge (Neuvergabe Gebäudemanagement? Dienstzeitzählung auch für Stichtagsregelung? Wahlrechtswirkung?); Arbeitskräfteüberlassung (Begriffsabgrenzung).• Beendigungsfragen: Kettenvertragserleichterung für integrative Betriebe? Allgemeiner Kündigungsschutz (wesentliche Interessenbeeinträchtigung [Einkommensschutzschwelle bei Regelpension? Bisherige Teilzeit?]), islamische Religionslehrerin ausgenommen? Besonderer Kündigungsschutz (Elternteilzeit und massive Struktureinschränkung nach Betriebsübergang? Behindertenvertrauensperson – genügt gerichtliche Zustimmung?); Entlassung und Austritte (Entlassung auch noch nach 10 Jahren? wichtige Beispielsfälle zur Vertrauensunwürdigkeit); Verjährung, Verfall, Konkurrenzverbot.• Unfallversicherungsschutz (Wegunfälle: Kurzeinkauf? Umweg auf Heimfahrt? Umweg zur Feuerwehrübung? Welche Hilfeleistungsfälle?)Stichwortverzeichnis• Aktualisierung durchgehend erfolgt, also auch für Jänner nachgeholt, wie angekündigt.Rechtsstand Juli 2017PRODUKTINFORMATIONLoseblattwerke werden im Abonnement zur Fortsetzung bis auf Widerruf vorgemerkt. Der Widerruf hat schriftlich zu erfolgen und entfaltet seine Wirksamkeit nicht auf bereits vom Kunden erhaltene Lieferungen.
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Weitere Infos & Material


1 Einführung zum Buch, Arbeits- und Sozialgerichtsbarkeit, Verwaltungsgerichtsbarkeit, Rechtzuordnung bei Auslandsarbeit2a Arbeiter oder Angestellter: Auswirkungen? Übernahmen?2b Arbeitskräfteüberlassung aus Beschäftiger- bzw. Kundensicht3a Teilzeitarbeit: Normal? Geschützt? Gefördert?3b Gleichbehandlungsgebote bzw. Diskriminierungsverbote (Geschlecht, Alter etc.)4a Der Dienstvertrag: Abschluss, Inhalte, Änderungen, besondere Vereinbarungen, Betriebspensionen4b Betriebs(teil)übergänge und Umstrukturierungen5 Lehrlinge: Welche Besonderheiten zu beachten sind6 Ausländerbeschäftigung7 Ferialarbeit: Arbeitnehmer oder Praktikant?8 Kollektivvertrag und Kollektivvertragszugehörigkeit9 Mindest- und Istentgeltfragen inkl. Unterentlohnungsrisiken10 Provisionen und Erfolgsbeteiligungen11 Sachbezüge bzw. Naturalentgelte (z.B. PKW, Wohnungen etc.)12 Sonderzahlungen13 Insolvenz-Entgelt und Familienbeihilfe14 Abrechnungsfehler, Rückforderung irrtümlicher Zahlungen Behandlung von Nachzahlungen15 Pflichtversicherung der Dienstnehmer15a Pflichtversicherung freier Dienstnehmer und „neuer Selbstständiger“ (Werkvertragnehmer)16 Geringfügige und fallweise Beschäftigung17 Sozialversicherungsbeiträge: Berechnung und Abzug, beitragsfreie Bezüge18 GPLA-Sozialversicherungs- und Lohndumping-Prüfung samt möglichen Folgen19 Lohn- und Gehaltsnebenkosten20 Lohnpfändung - was tun?21 Normalarbeitszeit, Pausen, tägliche Ruhezeiten, Nachtarbeit, Überstunden und wichtige Sonderfragen22 Flexiblere Arbeitszeitgestaltung: Möglichkeiten, Grenzen, Folgefragen23 Die gleitende Arbeitszeit24 Wochenende, Wochenruhe und Feiertage (Arbeitsruhegesetz)25 Arbeitszeit-Sonderbestimmungen für Lenker26 Das Arbeitsinspektorat und seine Befugnisse27 Der Urlaub28 Das Bauarbeiter-Urlaubs- und -Abfertigungsgesetz29 Krankenstände: Entgeltfortzahlung und sonst Wichtiges30 Sonstige Arbeitsverhinderungen und Pflegefreistellung, Familienhospiz. Pflegekarenz und Peflegeteilzeit31 Entgeltfolgen dienstgeber- oder betriebsbedingter Nichtbeschäftigung32 Mutterschutz, Mutterschaftsleistungen, Wochengeld, Kinderbetreuungsgeld, Elternansprüche auf Karenzen, Teilzeiten und andere Arbeitszeiten33 Wehr- und Zivildienstschutz34 Der Betriebsrat und seine wichtigsten Befugnisse35 Wichtiges zu den Betriebsvereinbarungen36 Arbeitssicherheit: Grundzüge des Arbeitnehmerschutzgesetzes37 Besonderheiten der Beschäftigung von Jugendlichen38 Behindertengleichstellung und begünstigte Behinderte39 Wechselseitiger Schadenersatz im Arbeitsverhältnis40 Die Lösung von Arbeitsverhältnissen41 Abfertigung „Alt“ und betriebliche Mitarbeitervorsorge (Abfertigung „Neu“)42 Endabrechnung, Dienstzeugnis, Verzicht, Verfall und Verjährung sowie Auskünfte43 Die Unfallversicherung der Selbstständigen und Unselbstständigen44 Gewerbliches Sozialsystem: Versicherungen, Beitragswesen, Selbstständigenvorsorge45 Die Leistungen aus der Krankenversicherung der Selbständigen46 Die Pensionen aus der Sozialversicherung: Dienstnehmer und gewerbliche Selbständige47 Anhang: Hausgehilfen und Heimarbeiter48 Sach- bzw. Stichwortverzeichnis von A-Z


Der Autor:o. Univ.-Prof. Dr. Franz Schrank, Arbeitsrechtsexperte, 1970 bis 2010 hauptberuflich Wirtschaftskammer Steiermark, zuletzt Leiter ihres IWS und Ressortverantwortlicher für Arbeit und Soziales, vorher Leiter bzw. Referent ihrer Sozialpolitischen Abteilung; umfangreiche praktische Erfahrung in der arbeits- und sozialrechtlichen Beratung/Vertretung; zahlreiche Fachpublikationen; bis vor kurzem regelmäßige Lehr- und Prüfungstätigkeit am Institut für Arbeits- und Sozialrecht der rechtswissenschaftlichen Fakultät der Universität Wien. Diese umfassenden Tätigkeiten, zu denen noch häufige Praktikerseminare und Fachvorträge kommen, bürgen für Praxisbezogenheit und fachliche Fundiertheit seiner Werke sowie bei den erforderlichen Aktualisierungslieferungen auch für deren Rechtzeitigkeit.



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