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E-Book, Deutsch, 244 Seiten, eBook

Schorb Medienalltag und Handeln

Medienpädagogik im Spiegel von Geschichte, Forschung und Praxis
1995
ISBN: 978-3-322-92573-2
Verlag: VS Verlag für Sozialwissenschaften
Format: PDF
Kopierschutz: 1 - PDF Watermark

Medienpädagogik im Spiegel von Geschichte, Forschung und Praxis

E-Book, Deutsch, 244 Seiten, eBook

ISBN: 978-3-322-92573-2
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Einführung. Medienalltag, Medienhandeln und Medienpädagogik.- 1 Die Geschichte der Medienpädagogik. Eine Bewegung im Zyklus.- Vorbemerkung.- 1.1 Die Wurzeln der Medienpädagogik.- 1.1.1 Vom Schutz vor der sittlichen Gefährdung bis zum Film im Unterricht. Ideen der Kinoreformer.- 1.1.2 Zwischen Reform und Anpassung. Die Filmerziehung der zwanziger Jahre.- 1.1.3 Hilfs- und Propagandamittel. Der Nutzen der Medien für den NS-Staat.- Exkurs: ,Selbstdenker‘ gegen die ,vermittelte Wirklichkeit‘: Adolf Reichwein.- 1.2 Die Anfänge der Medienpädagogik: Film- und Fernsehkunde.- 1.2.1 Forschen und Handeln zum Erhalt der Werte: Die Bewahrpädagogik.- 1.2.2 Technikakzeptanz und Werterziehung: Die Position von Martin Keilhacker.- 1.3 Zwischen Black-Box und Kommunikativer Kompetenz. Die Ausdifferenzierung der Medienpädagogik.- 1.3.1 Warnen und Erhalten. Der Rückzug der Bewahrpädagogik.- 1.3.2 Unterricht optimieren. Die Bildungstechnologische Medienpädagogik.- 1.3.3 Manipulation und Selbstbestimmung. Die Handlungsorientierte Medienpädagogik.- 1.3.4 Die drei Hauptrichtungen der Medienpädagogik heute. Ein Überblick.- 1.4 Medienpädagogik im Umbruch.- 2 Medienpädagogik heute. Die Herausforderung durch Informations- und Kommunikationstechniken.- 2.1 Zwischen Pragmatik und Überzeugung. Der Umgang von Jugendlichen mit dem Computer.- 2.1.1 Jugend und Technik. Ein Mythos.- 2.1.2 Jugend und Zukunft der Arbeit.- 2.1.3 Die mediale Freizeit der Heranwachsenden.- 2.2 Mit gesunder Skepsis. Erklärungen und Modelle des weiblichen Computerzugangs.- 2.2.1 Der weibliche Umgang mit dem Computer. Ansätze der Erklärung.- 2.2.2 Der weibliche Umgang mit dem Computer. Pädagogische Modelle.- 2.3 Offensiv mit den Iuk-Techniken umgehen: Die Aufgaben der Medienpädagogik.- 2.3.1 Ganzheitliche Sichtweise stärken.- 2.3.2 Ziele auf verschiedenen Wegen erreichen.- 3 Die Adressaten der Medienpädagogik. Ergebnisse der Forschung zum Bereich Heranwachsende und Medien.- 3.1 Medien und Jugend in Deutschland.- 3.1.1 Formen jugendlicher Mediennutzung.- 3.1.2 Die Alltagsfunktion jugendlicher Mediennutzung.- 3.1.3 Subkulturelle Unterschiede jugendlicher Mediennutzung.- 3.1.4 Soziale Unterschiede der Mediennutzung.- 3.1.5 Der Zusammenhang von Medienangeboten und Nutzungskontext.- 3.2 Gewaltdarstellungen im Fernsehen und deren Effekte bei Jugendlichen. Ein Forschungsprojekt.- 3.2.1 Der Zusammenhang zwischen Gewaltpräsentation und Gewalthandeln. Die Fragestellung.- 3.2.2 Differenzierung des Gewaltbegriffs. Der Gegenstandsbereich.- 3.2.3 Formen der Fernsehgewalt. Die Ergebnisse der Inhaltsanalyse.- 3.2.4 Gruppendiskussionen und Rollenspiele. Die Erhebung und die Ergebnisse.- 3.2.5 Die enge Verbindung von alltäglicher und medialer Gewalt. Zusammenfassende Einschätzung.- 3.3 Action-Serien und ihre Bewertung durch jugendliche Zuschauer. Eine Untersuchung.- 3.3.1 Inhaltsanalyse und Gruppendiskussion. Die Erhebung.- 3.3.2 Gewalt herrscht thematisch vor. Die Ergebnisse.- 3.3.3 Desorientierung Durch Gewaltdarstellungen. Die Schlußfolgerungen.- 3.4 Zeichentrickserien und die Vorlieben der Kinder. Eine empirische Erhebung.- 3.4.1 Bayerische Schüler und Schülerinnen. Das Sample.- 3.4.2 Fragebogen und Interview. Das methodische Vorgehen.- 3.4.3 Kinder brauchen keine überlegenen Retter. Die Ergebnisse der Erhebung.- 3.4.4 Die Wünsche der Kinder und das Angebot fallen auseinander. Die Konsequenzen.- 4 Reflexiv-praktische Medienaneignung. Auf dem Weg zur Medienkompetenz.- 4.1 Adaptive Mediennutzung.- 4.2 Kognitive Medienkritik.- 4.3 Reflexiv-praktische Medienaneignung.- 4.3.1 Das Ziel: Kommunikative Kompetenz — Der Weg: Handelndes Lernen.- 4.3.2 Die Bedingungen: Äußere Voraussetzungen und individuell Erreichbares.- 4.3.4 Die unterschiedlichen Schwerpunkte reflexiv-praktischer Medienaneignung.- 4.4 Reflexiv-praktische Medienaneignung als Methode qualitativen Forschens.- 4.4.1 Vorarbeiten: Das mediale Gewaltverständnis.- 4.4.2 Das Projekt: Die Erfassung von ,Selbstbildern‘ Jugendlicher.- 4.4.3 Die Konsequenz: Das Verfahren weiterentwickeln.- Literatur.



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