Scholz | Briefwechsel Erasmus Schöfer-Rüdiger Scholz | Buch | 978-3-947373-97-0 | sack.de

Buch, Deutsch, 396 Seiten, Format (B × H): 140 mm x 222 mm

Scholz

Briefwechsel Erasmus Schöfer-Rüdiger Scholz

Die publizistische Arbeitsgemeinschaft und Freundschaft zweier westdeutscher Sozialisten

Buch, Deutsch, 396 Seiten, Format (B × H): 140 mm x 222 mm

ISBN: 978-3-947373-97-0
Verlag: Dittrich Verlag ein Imprint der Velbrück GmbH Bücher und Medien


Der vorliegende Briefwechsel zwischen dem Literaturwissenschaftler Rüdiger Scholz und dem Schriftsteller Erasmus Schöfer, entstanden zwischen 2004 und 2021, gibt Einblicke in das Denken der Verfasser, in die Ansichten, Standpunkte und Meinungen, in das Leiden am Zustand der Gesellschaft und in die Versuche der Gegenwehr. In seinen Briefen mit ihren witzigen, ganz eigenen Formulierungen wird Erasmus Schöfer noch einmal lebendig.
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Scholz, Rüdiger
Rüdiger Scholz, Prof. Dr., geb. 1939, lehrte von 1968 bis 2004 Neuere deutsche Literaturgeschichte an der Universität Freiburg. Scholz hat die deutsche Übersetzung von Kurt Robert Eisslers zweibändiger psychoanalytischer Goethe-Studie organisiert und den zweiten Band selbst übersetzt. Ein Schwerunkt war die Literatur der Arbeitswelt. Durch seinen Aufsatz von 2003 über die Arbeiterliteratur ergab sich der Kontakt zu Erasmus Schöfer, aus dem eine achtzehnjährige Zusammenarbeit entstand, die der Briefwechsel spiegelt. Neben den Aufsätzen über die Bände von Schöfers Sisyfos-Tetralogie entstanden während dieser Zeit Bücher zum Kindesmord in Weimar, zur Rezeptionsgeschichte von Goethes „Faust“, über Lessing, über Max von der Grün und über Heinrich Heine.

Rüdiger Scholz, Prof. Dr., geb. 1939, lehrte von 1968 bis 2004 Neuere deutsche Literaturgeschichte an der Universität Freiburg. Scholz hat die deutsche Übersetzung von Kurt Robert Eisslers zweibändiger psychoanalytischer Goethe-Studie organisiert und den zweiten Band selbst übersetzt. Ein Schwerunkt war die Literatur der Arbeitswelt. Durch seinen Aufsatz von 2003 über die Arbeiterliteratur ergab sich der Kontakt zu Erasmus Schöfer, aus dem eine achtzehnjährige Zusammenarbeit entstand, die der Briefwechsel spiegelt. Neben den Aufsätzen über die Bände von Schöfers Sisyfos-Tetralogie entstanden während dieser Zeit Bücher zum Kindesmord in Weimar, zur Rezeptionsgeschichte von Goethes „Faust“, über Lessing, über Max von der Grün und über Heinrich Heine.


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