Buch, Deutsch, 299 Seiten, Format (B × H): 148 mm x 210 mm, Gewicht: 4049 g
Reihe: Open
Eine wissenschaftstheoretische Auseinandersetzung
Buch, Deutsch, 299 Seiten, Format (B × H): 148 mm x 210 mm, Gewicht: 4049 g
Reihe: Open
ISBN: 978-3-658-22643-5
Verlag: Springer
Zentrale These des Open-Access-Buchs von Julia Scholz ist, dass eine queer(end)e Experimentalpsychologie mit der Herangehensweise des Agential Realism kein Widerspruch in sich ist, obwohl verbreitete Verständnisweisen von Queertheorien und von Experimentalpsychologie(n) dies berechtigterweise zunächst nahelegen. Die Autorin konfrontiert experimentalpsychologische Wissensproduktion mit queertheoretischen Kritiken und diskutiert Unvereinbarkeiten der epistemologischen und ontologischen Perspektiven queertheoretischer Kritik mit jenen aktueller akademischer Experimentalpsychologie des europäisch und US-amerikanisch geprägten Raums. Mit der Zugrundelegung von Barads Agential Realism schlägt sie eine wissenschaftstheoretische Position vor, die eine queerende Experimentalpsychologie erlaubt.
Zielgruppe
Research
Autoren/Hrsg.
Fachgebiete
Weitere Infos & Material
Queer Theory und ihre Anforderungen an Psychologie.- Experimentalpsychologie und die Un-/Vereinbarkeit mit queeren Kritiken.- Agential Realism (AR) als forschungslogische Grundlage einer queer(end)en Experimentalpsychologie (qE).- Erprobung einer ARqE-Anwendung.