Schoeller | Das Abseits als belebter Ort | Buch | 978-3-87390-378-4 | www2.sack.de

Buch, Deutsch, 188 Seiten, ENGLBR, Format (B × H): 145 mm x 230 mm, Gewicht: 415 g

Schoeller

Das Abseits als belebter Ort

Über duetsche Literatur im abgelaufenen Jahrhundert
1. Auflage 2016
ISBN: 978-3-87390-378-4
Verlag: Justus-von-Liebig-Verlag

Über duetsche Literatur im abgelaufenen Jahrhundert

Buch, Deutsch, 188 Seiten, ENGLBR, Format (B × H): 145 mm x 230 mm, Gewicht: 415 g

ISBN: 978-3-87390-378-4
Verlag: Justus-von-Liebig-Verlag


20 Essays aus 30 Jahren versammelt der Literaturkritiker Wilfried F.
Schoeller in diesem Band. Allesamt beziehen sie sich auf verschollene
Gestalten aus dem letzten Jahrhundert und um entlegene Reviere, in denen
ihre Werke und ihre Lebensspuren zu finden sind. Porträts und Reportagen,
Plädoyers für Bücher und Lobreden auf Schriftsteller, Erkundungen von
Schattenfiguren im Literaturbetrieb ergeben den Grundriss eines Ortes,
den Verjährte, Flüchtlinge in ihrer eigenen Fremde, Pendler über Grenzen
und Liebhaber des Inkognito bevölkern. Das Abseits ist ihr Wunsch- und
Zwangsland zugleich.

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Autoren/Hrsg.


Weitere Infos & Material


Schoeller, Wilfried F.
Wilfried F. Schoeller, 1941 in Illertissen / Schwaben geboren. Studium
vor allem der Germanistik und Kunstgeschichte in München. 1969 Promotion
mit einer Arbeit über den wilhelminischen Gesellschaftskritiker
Heinrich Mann. 1965 – 1971 Verlagslektor, 1972 Eintritt in die Redaktion
des Kulturmagazins »Titel, Thesen, Temperamente«. Literaturkritik
vorwiegend für die »Frankfurter Rundschau« und die »Süddeutsche
Zeitung«, Features und Hörspiele. Leitete und moderierte zehn Jahre
lang das von ihm begründete Literaturmagazin »Bücher, Bücher«. 1990
mit dem Alfred-Kerr-Preis für Literaturkritik ausgezeichnet. Seit 2000
Honorarprofessor an der Universität Bremen. Lehraufträge und Gastprofessuren
in Essen, Marburg, Siegen, Berlin und St. Louis. Von 2002
bis 2009 Generalsekretär des Deutschen PEN-Zentrums.
Schoeller hat Literaturausstellungen u.a. über Heinrich Mann, Alfred
Döblin, Hubert Fichte und Leonore Mau, Michail Bulgakow und – gemeinsam
mit Christina Links – über Warlam Schalamow kuratiert.
Bücher (u.a.): Jorge Semprún. Der Roman der Erinnerung (2006),
Deutschland vor Ort. Geschichten, Mythen, Erinnerungen (2011), Biographien
über den Reklamekönig Ernst Litfaß (2005), Alfred Döblin
(2013) und Franz Marc (2016). Herausgeber der »Gesammelten Werke«
von Oskar Maria Graf und Mitherausgeber der Tagebücher von Klaus
Mann.



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