E-Book, Deutsch, 182 Seiten
Schnell / Schulz / Heller Palliative Care und Hospiz
2015
ISBN: 978-3-658-07664-1
Verlag: Springer
Format: PDF
Kopierschutz: 1 - PDF Watermark
Eine Grounded Theory
E-Book, Deutsch, 182 Seiten
Reihe: Palliative Care und Forschung
ISBN: 978-3-658-07664-1
Verlag: Springer
Format: PDF
Kopierschutz: 1 - PDF Watermark
Die AutorInnen befassen sich mit dem Hospiz als einer Versorgungsform, in der sich überlebende Begleiter und sterbende Patienten begegnen und unterstützen. Das Hospiz steht für die Einsicht, dass das Sterben zum Leben gehört und dass Menschen am Lebensende zu uns gehören! Die Entstehung einer modernen Palliativmedizin hat in den letzten Jahren dazu beigetragen, dass es in Deutschland zu einer Ergänzung von Konzepten der Hospizversorgung und der Palliativmedizin gekommen ist.
Prof. Dr. Martin W. Schnell (M.A.), Lehrstuhlinhaber für Sozialphilosophie und Ethik sowie Direktor des Instituts für Ethik und Kommunikation im Gesundheitswesen (IEKG), Universität Witten/Herdecke.Dr. Christian Schulz (MSc), Oberarzt und stellvertretender Leiter des Interdisziplinären Zentrums für Palliativmedizin, Universitätsklinikum der Heinrich-Heine Universität, Düsseldorf.Prof. Andreas Heller, Leiter des Instituts für Palliative Care und Organisationsethik, Alpen Adria Universität, Wien/Klagenfurt/Graz.Christine Dunger (MSc), wiss. Mitarbeiterin am Lehrstuhl für Sozialphilosophie und Ethik sowie Mitarbeiterin am Institut für Ethik und Kommunikation im Gesundheitswesen (IEKG), Universität Witten/Herdecke.
Autoren/Hrsg.
Weitere Infos & Material
1;Inhaltsverzeichnis;6
2;Vorwort;7
3;Die Grounded Theory im Licht der Wissenschaftstheorie;10
3.1;Selbstinterpretationen und soziale Strukturen;10
3.2;Reflexion auf soziale Umstände als ein Gütekriterium;11
3.3;Subjektivismus/Objektivismus;12
3.4;Daten – was ist das eigentlich?;13
3.5;Grounded Theory;17
3.6;George Herbert Mead (1863-1931);18
3.7;Symbolischer Interaktionismus;19
3.8;Play und Game;20
3.9;Identität als dialogische Identität;21
3.10;Meads demokratische Vision;22
3.11;Von der Philosophie zur empirischen Sozialwissenschaft: Herbert Blumer (1900-1987);22
3.12;Anselm Strauss und die Grounded Theory;25
3.13;Kodierparadigma;26
3.14;Versionen der Grounded Theory;27
3.15;Grounded Theory als Werkzeugkasten;28
3.16;Grenzen der Grounded Theory;29
3.17;Von der Grounded Theory zur Reflexiven Grounded Theory;30
3.18;Teilnehmende Objektivierung;31
3.19;Literatur;31
4;Was ist „Grounded Theory“?;34
4.1;Einleitung;34
4.2;Die Grounded Theory – mehr als eine Methode;34
4.3;Darstellung der Methode;37
4.4;Gleichzeitigkeit der Datenerhebung und Datenanalyse;38
4.5;Theoretisches Sampling;39
4.6;Kodieren;39
4.7;Offenes Kodieren;40
4.8;Axiales Kodieren;41
4.9;Selektives Kodieren;43
4.10;Methode des ständigen Vergleichens;43
4.11;Nutzung multipler Datenformen;44
4.12;Theoretische Sättigung;45
4.13;Das Schreiben theoretischer Memos und Diagramme;45
4.14;Theoretische Sensibilität;47
4.15;Palliative Care als Gegenstand der Grounded Theory- ein Beispiel;47
4.16;Kitchen Stories;49
4.17;Forschungsethik;52
4.18;Validierung;52
4.19;Wirkungsgeschichte;53
4.20;Anwendungen im Sinne des Grounded Theory Ansatzes;54
4.21;Strauss/Corbin und Glaser;54
4.22;Reflexive Grounded Theory;55
4.23;Literatur;56
5;Geschichte der Hospizbewegung in Deutschland. Hintergrundfolie für Forschung in Hospizarbeit und Palliative Care;59
5.1;Die gemeinsamen christlichen Wurzeln;60
5.2;Die interdisziplinären Wurzeln;61
5.3;Die gesellschaftlichen Wurzeln;63
5.4;Verzögerte Rezeption der Hospizidee;65
5.5;Internationalisierung und Etablierung;65
5.6;Herausforderungen für die Zukunft;66
5.7;Literatur;68
5.8;Chronologie der Ereignisse;70
6;Heil sterben. Zur Bedeutung alternativer undkomplementärer Ansätze für eine VersorgungSterbender in Hospizarbeit und Palliative Care;73
6.1;Einleitung;73
6.2;Problemhintergrund und Forschungsfragen;74
6.3;Konzeptionelle Grundlagen und kritische Betrachtung alternativer und komplementärer Ansätze;75
6.4;Verbreitung und Nutzung komplementärer Ansätze in Hospizarbeit und Palliative Care;76
6.5;Komplementäre Ansätze in der Pflege;78
6.6;Intention, Potenzial und Wirkung komplementärer Ansätze in Hospizarbeit und Palliative Care;80
6.7;Anlage und methodologischer Rahmen der Studie;84
6.8;Grounded Theory;84
6.9;Intuitive Inquiry;84
6.10;Grounded Theory und Intuitive Inquiry – Theoretische Berührungspunkte und Differenzierung;87
6.11;Erhebungsverfahren und Durchführung der Feldarbeit;88
6.12;Multiperspektivische qualitative Interviews;88
6.13;Gruppendiskussionen;89
6.14;Theoretisches Sampling;91
6.15;Feldzugang und Durchführung der Interviews und Gruppendiskussionen;94
6.16;Durchführung der Interviews;95
6.17;Durchführung der Gruppendiskussionen;98
6.18;Auswertung;99
6.19;Datenaufbereitung, Transkription und Kodierprozess;100
6.20;Auswertung der Interviews und Gruppendiskussionen;102
6.21;Visualisierung des Auswertungsprozesses (axiales und selektives Kodieren);113
6.22;Reflexion des Forschungsprozesses: Von der Partizipation bis zur Transformation;116
6.23;Darstellung der empirischen Ergebnisse;117
6.24;Komplementäre Angebote und Rahmenbedingungen im Hospiz;117
6.25;Voraussetzungen und Bedingungen für die komplementäre Praxis im Hospiz;121
6.26;Voraussetzungen auf Teamebene;122
6.27;Voraussetzungen auf Seiten der BehandlerInnen;123
6.28;Voraussetzungen auf Seiten der Behandelten;124
6.29;Komplementäres Angebot, AnbieterInnen und NutzerInnen im Hospiz;125
6.30;Einverständnis für komplementäre Anwendungen (Informed Consent);129
6.31;Ablehnung und Abbruch komplementärer Behandlungen;130
6.32;Dokumentation der komplementären Anwendungen im Hospiz;131
6.33;Finanzierung der komplementären Angebote im Hospiz;131
6.34;Zur komplementären Praxis im Hospiz;131
6.35;Komplementäre Praxis der externen PraktikerInnen im Hospiz;132
6.36;Erstkontakt und Annäherung;133
6.37;Die komplementäre Behandlung;134
6.38;Intention und „Erfolgskriterien“ komplementärer Behandlungen;135
6.39;Worauf komplementäre PraktikerInnen (immer wieder) achten müssen;136
6.40;Einbezug von An- und Zugehörigen in die komplementäre Praxis im Hospiz;137
6.41;Wie profitieren An- und Zugehörige von komplementären Behandlungen im Hospiz?;138
6.42;Formen des Einbezugs An- und Zugehöriger in komplementäre Behandlungen;139
6.43;Bedürfnisse An- und Zugehöriger;141
6.44;Einbezug An- und Zugehöriger in den Sterbeprozess;141
6.45;Kombination komplementärer und konventioneller Behandlungen;141
6.46;(Non)Verbale Kommunikation im Rahmen komplementärer Behandlungen am Lebensende;143
6.47;Multiprofessionelles Team und interdisziplinäre Zusammenarbeit im Kontext der komplementären Praxis im Hospiz;144
6.48;Kommunikation über komplementäre Anwendungen im multiprofessionellen Team;145
6.49;Zusammenarbeit zwischen MedizinerInnen und komplementären PraktikerInnen;146
6.50;Die Rolle Ehrenamtlicher im Kontext der komplementären Praxis im Hospiz;147
6.51;Verbesserte interdisziplinäre Zusammenarbeit in Bezug auf die komplementäre Praxis im Hospiz;148
6.52;Grenzen und Gefahren in der Anwendung und Nutzung komplementärer Verfahren im Hospiz;149
6.53;Gefahren in der Anwendung und Nutzung komplementärer Verfahren im Hospiz;150
6.54;Integration komplementärer Verfahren im Hospiz;151
6.55;Integration auf Personenebene;152
6.56;Integration auf Teamebene;153
6.57;Integration auf Organisationsebene;154
6.58;Faktoren, welche die Integration komplementärer Verfahren im Hospiz fördern;155
6.59;Faktoren, welche die Integration komplementärer Verfahren im Hospiz behindern;156
6.60;Konzeptuelle Berührungsstellen zwischen komplementären Ansätzen und Hospizarbeit/Palliative Care;157
6.61;„Komplementärzeit im Hospiz“ – Zusammenfassung und Interpretation der empirischen Ergebnisse;160
6.62;Literatur;167
7;Grounded Theory – eine kommentierte Literaturliste;173
7.1;1. Grundlagenliteratur;174
7.2;2. Publizierte Studien zum Thema Lebensende/Palliative Care;178
7.3;3. Weiterführende Literatur;180
8;Autorinnen und Autoren;182




