Germany's theater landscape is unparalleled, yet its city and state theaters frequently lack the money to finance the rising costs of staff-intensive devices. Less conventional groups scramble arduously from project to project. Most dance and theater professionals find themselves permanently fixed in a precarious social position. Which reforms are overdue, which forms of production does theater require, and which realignments are necessary to turn this hardship around? This book seeks to advance the debate around German theater professionals, and to this end assembles experts in culture and theater studies to present considerations for a future theater landscape. With contributions from Christopher Balme, Henning Fülle, Heiner Goebbels, Günther Heeg, Ingrid Hentschel, Armin Klein, Friedemann Kreuder, Birgit Mandel, Peter Marx, Annemarie Matzke, Alexander Pinto, Thomas Oberender, Matthias Rebstock, Jens Roselt, Thomas Schmidt, Esther Slevogt, Geesche Wartemann, and Birte Werner.
Wolfgang Schneider ist Direktor des Instituts für Kulturpolitik der Universität Hildesheim und Inhaber des UNESCO-Lehrstuhls »Cultural Policy for the Arts in Development«. Fokus seiner Forschungen sind u.a. Theaterpolitik, Kulturelle Bildung und Auswärtige Kulturpolitik. Im transcript Verlag erschienen zuletzt die von ihm herausgegebenen Publikationen »Theater und Migration. Herausforderungen für Theaterpraxis und Kulturpolitik« (2011) und »Künstler - ein Report. Porträts und Gespräche zur Kulturpolitik« (2013).
Schneider
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Schneider, Wolfgang
Wolfgang Schneider (Prof. Dr.) ist Vorsitzender des Fonds Darstellende Künste e.V., persönliches Mitglied der Deutschen UNESCO-Kommission, Vertrauensdozent der Friedrich-Ebert-Stiftung, Mitglied des Bundesvorstandes des Kulturforums der Sozialdemokratie sowie des Vorstandes der Initiative für die Archive des Freien Theaters e.V., Ehrenmitglied der ASSITEJ Deutschland und der Schweiz sowie Ehrenpräsident der Internationalen Vereinigung des Theaters für Kinder und Jugendliche. Er war Gründungsdirektor des Instituts für Kulturpolitik der Universität Hildesheim und Inhaber des UNESCO-Lehrstuhls 'Cultural Policy for the Arts in Development'. Er war der erste Leiter des Kinder- und Jugendtheaterzentrums in der Bundesrepublik Deutschland, Vorsitzender des Theaterbeirates Niedersachsen, Mitglied des Beirates Tanz und Theater des Goethe-Instituts und als Sachverständiges Mitglied der Enquete-Kommission 'Kultur in Deutschland' des Deutschen Bundestages Berichterstatter. 2018 wurde er mit dem Bundesverdienstkreuz 1. Klasse ausgezeichnet.
Wolfgang Schneider (Prof. Dr.) ist Direktor des Instituts für Kulturpolitik der Universität Hildesheim und Inhaber des UNESCO-Chair 'Cultural Policy for the Arts in Development'. Er ist Vorsitzender der ASSITEJ Deutschland sowie Ehrenpräsident der Internationalen Vereinigung des Theaters für Kinder und Jugendliche, Vorsitzender des Fonds Darstellende Künste und war Gründungsdirektor des Kinder- und Jugendtheaterzentrums in der Bundesrepublik Deutschland. Im Fokus seiner Forschungen sind u.a. Theaterpolitik, Kulturelle Bildung und Auswärtige Kulturpolitik.