Buch, Deutsch, 196 Seiten, Format (B × H): 240 mm x 170 mm, Gewicht: 920 g
Supervidieren & beraten lernen
Buch, Deutsch, 196 Seiten, Format (B × H): 240 mm x 170 mm, Gewicht: 920 g
ISBN: 978-3-945930-05-2
Verlag: Deutsche Gesellschaft für Transaktionsanalyse - dgta.edition
Die Neuauflage des Buches von Johann Schneider zur Supervision wird durch acht Beiträge von zehn weiteren Autorinnen und Autoren ergänzt, die unterschiedliche Aspekte, Modelle und Perspektiven der Supervision vertiefen. Den Auftakt bildet der Beitrag von Günther Mohr und Bettina Heinrich zur Transaktionsanalytischen Supervision als dynamischem Prozess auf Basis des Rauten- und Zyklusmodells von Hewitt.
Gundula Zierott stellt das „Supervisionsdreieck“ von Trudi Newton und Rosemary Napper vor und beschreibt, wie die drei Funktionen Management, Support sowie Entwicklung und Bildung in der Supervision balanciert werden können.
Anette Dielmann und Iris Fassbender erläutern sieben von Mazzetti definierte Qualitätskriterien für Supervision und verknüpfen sie mit TA-Konzepten, die als handlungsleitende Orientierung im Prozess dienen.
Matthias Sell fokussiert in seinem Beitrag die Bedeutung des Beziehungsgeschehens im „Relationalen Feld“, in dem sich verschiedene „Welten“ (Hier-und-Jetzt, frühe Beziehungserfahrung, Makrowelt) überlagern.
Klaus Sejkora und Henning Schulze analysieren Supervision unter dem Gesichtspunkt von Übertragung, Gegenübertragung und Parallelprozess und nutzen dafür Fallbeispiele aus der Positiven Transaktionsanalyse.
Bev Gibbons (übersetzt von Nicole Lenner) versteht Supervision als ko-kreativen, wechselseitigen Lernraum und entwickelt ein Vier-Elemente-Modell aus Sicherheit, Ko-Kreativität, Vitalität und Revitalisierung.
Mayke Wagner-Froböse beleuchtet „Verletzlichkeit in der Supervision“ als Ausgangspunkt professioneller Entwicklung und zeigt, wie das Potential von Verletzlichkeit im Supervisionsprozess genutzt werden kann.
Mike Breitbart schließlich beschreibt eine auf dem Functional-Fluency-Modell basierende Aufstellungsarbeit in der Supervision („Get on the Mat“) und zeigt, wie durch die Aufstellung der neun Verhaltensmodi ein leiblich erfahrbares Verständnis von Verhalten und Selbststeuerung ermöglicht wird




