Schneider | Schwarz-Rot-Goldene Worte | Buch | 978-3-939828-50-1 | www2.sack.de

Buch, Deutsch, Band 7, 170 Seiten, PB, Format (B × H): 96 mm x 149 mm, Gewicht: 120 g

Reihe: rote taschenbücher

Schneider

Schwarz-Rot-Goldene Worte

Was Politiker der 'Wiedervereinigung' gewollt und versprochen haben
Erscheinungsjahr 2009
ISBN: 978-3-939828-50-1
Verlag: Heinen, Wiljo

Was Politiker der 'Wiedervereinigung' gewollt und versprochen haben

Buch, Deutsch, Band 7, 170 Seiten, PB, Format (B × H): 96 mm x 149 mm, Gewicht: 120 g

Reihe: rote taschenbücher

ISBN: 978-3-939828-50-1
Verlag: Heinen, Wiljo


Was Politiker der »Wiedervereinigung« gewollt und versprochen haben

Das erste Anliegen dieser Arbeit ist, in der politisch organisierten Woge der »Erinnerungen« nicht zu vergessen, was die wichtigsten Akteure wirklich gesagt und (als Volkswille drapiert) gewollt haben.

Die hier angebotenen Texte sind eine Auswahl, für die es keine objektiven Kriterien gibt. Es handelt sich meist um damals führende deutsche Politiker, die den »Fahrplan« zur Einheit beeinflussten. Entscheidend für die Akteure/Redner war nicht die rhetorische Leistung, sondern der nächste politische Schritt in einer langfristigen Strategie zur Vernichtung des Sozialismus.

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Autoren/Hrsg.


Weitere Infos & Material


Prof.?Dr.?Horst Schneider
wurde am 25.?Oktober 1927 als Sohn eines Glasmachers in Penzig, Kreis Görlitz, geboren. Seine Kindheit und Schulzeit verbrachte er in Görlitz.

Ab September 1943 war er Luftwaffenhelfer in Berlin, von Dezember 1944 bis zur Kriegsgefangenschaft im April 1945 war er Soldat.

Nach seiner Heimkehr im Dezember 1945 wurde er Neulehrer, Lehrer, Direktor einer Schule in Niesky. Von 1955 bis 1990 arbeitete er am Pädagogischen Institut, von 1967 an Pädagogische Hochschule Dresden, von 1980 bis 1990 als Professor für allgemeine Geschichte der neuesten Zeit.

Von 1964 bis 1990 war er Mitglied des Präsidiums der Liga für die Vereinten Nationen in der DDR, von 1990 bis 1994 Alterspräsident der Dresdner Stadtverordnetenversammlung. Bis 1997 gehörte er dem Ältestenrat beim Vorsitzenden der PDS an.

Seit 1990 beteiligt sich Horst Schneider am Streit über ein Geschichtsbild über die DDR.



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