E-Book, Deutsch, Band 61, 88 Seiten
Reihe: Muschelreihe
E-Book, Deutsch, Band 61, 88 Seiten
Reihe: Muschelreihe
ISBN: 978-87-11-71773-8
Verlag: SAGA Egmont
Format: EPUB
Kopierschutz: 6 - ePub Watermark
Autoren/Hrsg.
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„Na los schon, dann komm mal zu Papi, damit du heute eine reife Frau wirst!“ forderte Erwin (kenne ich sonst nicht von ihm) energisch und zerrte sich das junge Ding förmlich auf den Schoß, um sie geil (weiß ich aus eigener Erfahrung nur zu gut) zu küssen und dabei seine Hand unter ihren Rock kriechen zu lassen. Oh doch, im Stillen habe ich mir eins gegrinst und war natürlich trotzdem neidisch, weil ich weiß, wie geil aufregend langsam mein ‚Oller‘ seine Hand bewegt, wenn er weiß, daß die Fotze es schon kaum noch abwarten kann, endlich befummelt zu werden. Sogar heute noch falle ich immer wieder auf meinen geliebten Erwin rein und schreie mitunter sogar schon vor Verlangen, bevor er mich dann tausendfach entschädigt. Weil der kleine Rudi es Erwin natürlich sofort nachtat, konnte ich gerade ganz flüchtig noch sehen, daß das junge Ding seine Hand auch keck auf die unübersehbare Beule in Erwins Hose legte. Merde, der kleine Junge war alles andere als schüchtern! Ich saß noch gar nicht richtig auf seinem Schoß, da knöpfte er mir schon selbstbewußt das Kleid auf und öffnete auch wie selbstverständlich sofort meinen BH, um sich sofort aus unserem Kuß zu lösen und an einem meiner Nippel festzusaugen. „Meine Güte, liebe Anna, hast du schöne Titten!“ keuchte er in der kurzen Zeit, die er brauchte, um die Warze zu wechseln. Logisch, daß seine Hände dabei die ganze Zeit ungläubig meine Prachtbrüste befummelten und eigentlich noch logischer, daß mir die Titten vor Stolz noch ’ne Idee anschwollen. Immerhin war ich zwölf Jahre älter als seine Angelika, und der Bengel schwärmte von meinem Milchladen. Außerdem will ich natürlich nicht bestreiten, daß mir die Liebkosungen meiner üppigen Fleischbatzen die Vorahnung eines tollen Orgis brachten. Dennoch fühlte ich mich nicht allzu wohl. Sicher, ich saß auf seinem Schoß und hatte ihm ohne jede Scheu meine großen, festen Brüste überlassen, genoß die noch so’n bißchen ungeschickten Liebkosungen des Jungen, und doch konnte ich in dieser Stellung nichts weiter für ihn tun, als seinen Kopf zu streicheln und seine Hände vorsichtig etwas fester auf meine Brüste zu drücken. Dabei bin ich wirklich Nicht egoistisch, sondern eher das Gegenteil. „Wenn du noch so sehr saugst, Rudi, du wirst da keine Milch raussaugen können. Bei mir kannst du höchstens gelben Sekt trinken, mehr kommt aus meinem Body einfach nicht raus“, lächelte ich deshalb zutraulich, als ich ihn an seinen langen Locken von meinen Brüsten zog. „Jetzt brauchste nur noch zu behaupten, du kannst mir keinen frischen Pflaumensaft mehr schenken, dann haste mich glatt zerstört!“ grinste der Junge und hatte mir schon den Mund mit einem süßen Kuß verschlossen, bevor ich überhaupt an eine Antwort denken konnte. „Doch, den kannst du so reichlich haben, wie deine Zunge fleißig ist. Dann aber auch nur auf Gegenseitigkeit! Ich bin eine reife, längst erwachsene Frau und mag es auf den Tod nicht, wenn ich meinem Partner nicht die geilen Freuden zurückgeben kann!“ wehrte ich ihn energisch ab, als er sich wieder vor mich hinkniete und mit der Zunge meiner Fotze näherte. „Bitte komm und laß uns schnell das blöde Zeug ausziehen, damit wir endlich richtig anfangen können. Duu, Anna, ich bin jetzt so geil auf dich, daß mir schier der Sack platzt!“ hatte er es auf einmal sehr eilig und schaute mich verblüfft an, als ich seine Hände abwehrte. „Wir müssen erstmal abwarten, was mein Erwin dazu sagt, Rudi“, unterband ich seine Versuche, mich völlig zu entkleiden. Immerhin saß ich ja schon mit nacktem Oberkörper vor ihm, das mußte eigentlich genügen. Schließlich bin ich eine Frau und habe gerade mit meinem Oberkörper die größten Erfolge! Außerdem saßen Erwin und seine junge Frau (verdammt ja, ich war neidisch auf ihre Jugend!) noch ganz angezogen am Tisch. Sicher, Erwin hatte eine ihrer Brüste aus dem Ausschnitt geholt und lutschte ausgiebig an ihrem Nippel, aber ansonsten waren beide noch korrekt gekleidet! „Mensch, Angie, reiß dir doch endlich die Klamotten vom Balg und mach ihn scheißgeil. Ehrlich, Annas Titten machen mich so irre, daß ich bald durchdrehe. Bitte, Angie, bitte hilf mir doch? Bitte, Angie!“ bettelte Rudi regelrecht, als seine Frau nicht sofort reagierte. „Verzeih, Rudi, aber schließlich sind wir hier die Gäste und müßten eigentlich darauf warten, daß der Hausherr das Zeichen zum geilen Anfang gibt“, lehnte das Küken seinen Wunsch ab und schaute meinen Erwin dabei richtig treudoof in die Augen. „Was soll’s Kinder? Angefangen haben wir ja sowieso alle schon lange, warum sollen wir dann nicht auch gleich weitermachen? Tut ihr beide also ruhig, was ihr tun wollt, und wir beide werden genau das tun, was ich will! Schließlich habe ich die Erfahrung, und Angelika will ja von mir lernen!“ grinste Erwin richtig gemein und wandte sich sofort dem jungen Mädchen zu, um sie langsam, aber dafür zärtlich sicher in eine wunderschöne, frische Eva zu verwandeln. Verdammt ja! Ich war neidisch auf diesen taufrischen, jungen Mädchenkörper! Selbstredend machte Erwins Zärtlichkeit so an, daß ich mich meinem Galan zuwandte und begann, ihn aus seinen störenden Klamotten zu pellen. Logisch, daß ich seinen emporschnellenden Steifen mit dem Mund einfing, als ich ihm den Slip abstreifte und sein Lümmel endlich ungebremst prahlen konnte. „Oochch, duu, jaaa!“ hechelte er wild erfreut und legte mir beide Hände auf den Kopf. Er wagte es allerdings nicht, meinen Kopf tiefer auf seinen Steifen zu drücken. Dabei war er nur Durchschnitt, und ich konnte ihn spielend leicht in meinem Hals unterbringen. Dafür aber bat er lieb: „Bitte, bitte, liebe Anna, bitte, bitte tu das noch länger. Duu, das ist sooo wunderschön!“ Weil ich dabei an Walters Ungeheuer denken mußte, konnte ich mir das Grinsen nicht ganz verkneifen, während ich meinen Kopf langsam so tief runterdrückte, daß seine Eichel an mein Zäpfchen stieß. Klar, daß ich erst nochmal ’n Stück zurückzog, bevor ich resolut solange runterdrückte, bis seine Eichel in meinem engen Hals glitt und meine Lippen seinen schwarzen Schwanzbusch küßten. Klar, sein begeistertes Gurgeln verriet mir deutlich, wie sehr ihm diese zärtliche Gnade gefiel. Leider zuckte sein Steifer aber auch schon so herrisch, daß ich wußte, er wollte abspritzen und ihn deshalb natürlich aus dem Hals zog. Oh doch, ich schaffte es so gerade eben noch früh genug. Die Eichel glitt gerade an meinem Zäpfchen vorbei, da knallten mir seine ersten Liebesboten auch schon relativ hart an den Gaumen und das in solchen Massen, daß ich kaum rasch genug schlucken konnte. Ehrlich, daß ein Mann so viel Sahne bei einem einzigen Erguß bringen konnte, hatte ich bis zu jenem Abend für unmöglich gehalten und als ganz junges Mädchen nie erlebt. Auch wenn ich als ‚Küken‘ Fellatio grundsätzlich abgelehnt hatte, wieviel Sperma so’n Kerl da im Durchschnitt rausbringt, wußte ich genau. Schließlich gab es zu meiner Jugendzeit‘ keine Pille oder die Spirale. In meiner Jugend war es den Ärzten sogar bei Strafandrohung verboten, eine Frau unfruchtbar zu machen. Also gab es für uns, geil war ich auch damals schon sehr, nur den Coitus interruptus und verdammt, die meisten Jungens machten sich einen Spaß daraus, uns Mädchen ihre Sahne auf den nackten Leib zu spritzen. Und dies zumeist mit der ‚scheinheiligen‘ Ausrede: „Damit du auch sicher bist, daß ich früh genug abgesprungen bin.“ Es war tatsächlich erst Erwin, der mich dazu brachte sein ‚Ding‘ im Mund aufzunehmen und ihn mit der Zunge zu liebkosen. Bis ich dann das erste Mal getrunken habe, hat auch wieder fast ein ganzes Jahr gedauert. Dabei erwies er mir diese Gunst beinahe täglich. Allerdings jetzt und hier, bei diesem jungen Bengel, trank ich seinen riesigen Erguß nahezu gierig. Ganz davon zu schweigen, daß ich mich inzwischen so sehr an diese Art von Hormonspritzen gewöhnt habe, daß ich richtig knatschig bin, wenn ich mal drei Tage lang keine Männersahne frisch aus der Spritze trinken konnte. Logisch, daß mein Erwin sich sehr darüber freut. Noch dazu, wo er mir absolut treu ist. Entweder wir haben beide einen anderen Partner, oder keiner von uns beiden. So kann ich ihm doch immer ’ne geile Entspannung schenken, wenn ich meine Regel habe. Und verdammt ja! Ich bin froh, daß ich den roten Besuch so regelmäßig empfangen darf. So sehr ich diese lustlosen Tage auch hasse, ich will kein Kind in diese beschissene Welt setzen! Ich kann es vor meinem Gewissen nicht verantworten, meinem eigenen Kind eine so ungewisse Zukunft bieten zu müssen. Wobei die Ängste vor den Atombomben wirklich die kleinsten sind. Ganz davon abgesehen, daß unsere so hochgelobte (in meinen Augen schrecklich verlogene) Gesellschaft, kinderfeindlich eingestellt ist. Versuchen Sie mal mit vier oder gar fünf süßen Kindern eine Wohnung zu mieten, die Sie auch bezahlen können! Der sogenannte ‚Mietzuschuß‘ ist außer der damit verbundenen Bettelei, reiner Hohn. Ich erlebe es täglich bei meiner reinbürgerlichen Freundin. Kinder in Deutschland? Nein Danke! Aber bitte, verzeihen Sie mir dieses Abschweifen in die Politik (hahaha)! Ich möchte nämlich zu gerne auch ein eigenes Kind. Aber – – – „Anna, liebe Anna, duu, ist das schön!“ konnte sich der Junge fast gar nicht mehr einkriegen, während er meine so mühsam frisierten Haare in geilem Wahn so richtig strubbelig kribbelte. Obendrein traute er sich anscheinend auch noch nicht mal, mir seinen leer gespritzten Lümmel aus dem Mund zu ziehen. Also tat ich es halt selber, und als ich mich...