Schneider | Die Landnahme Israels | E-Book | www2.sack.de
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E-Book, Deutsch, 138 Seiten

Schneider Die Landnahme Israels

Gott, der HERR, richtet und vertreibt jedes gräuel- und frevelhafte Volk
1. Auflage 2026
ISBN: 978-3-6951-8225-1
Verlag: BoD - Books on Demand
Format: EPUB
Kopierschutz: 6 - ePub Watermark

Gott, der HERR, richtet und vertreibt jedes gräuel- und frevelhafte Volk

E-Book, Deutsch, 138 Seiten

ISBN: 978-3-6951-8225-1
Verlag: BoD - Books on Demand
Format: EPUB
Kopierschutz: 6 - ePub Watermark



Wenn wir über die schlimmen Unruhen und blutigen Kriege im Nahen Osten nachdenken und uns echauffieren, sollten wir vorher, um ein rechtes Verstehen zu erlangen, bei der ältesten Vergangenheit beginnen. Wir werden erkennen, warum es heute dort so ist wie es ist. Wer einen lebendigen, allmächtigen, gerechten Gott leugnet, versteht immer nur eingeschränkt und davon auch nur ein bisschen von den Dingen dieser Welt. Und der Mensch ist immer auch in seiner Weisheit und Erkenntnis subjektiv beeinflusst. Und wohin hat das die Mensch-heit gebracht? Bei der Meinungsbildung ist es immer hilfreich, die Vergangenheit mit der Gegenwart in einem kausalen Zusammenhang zu erkennen um damit, im besten Fall, sehr gut umzugehen zu wissen. Das ist aber ausschließlich nur möglich, wenn wir die Gedanken Gottes, Seinen Willen und Sein Wort kennen und im Gebet Ihn fragen, was der beständig beste Weg ist. Wie kann es sein, dass gottlose Menschen und christuslose Christen einen hochheiligen Gott, den Schöpfer Himmels und der Erde, zum Sündenbock für all das Schreckliche dieser Welt verantwortlich machen? Wenn die Dinge völlig, nach und nach, mehr und mehr, abgleiten in Richtung Unbeherrschbarkeit und Chaos und das Böse auf dem Vormarsch ist, dann spricht man den Gott der Bibel schuldig, den es ja angeblich gar nicht gibt. Wenn es nach Menschenmeinung gut geht, wird gefeiert und man klopft sich gegenseitig auf die Schulter, der Mensch erhöht sich in Hochmut, Stolz und Überheblichkeit, doch erkenne, dass die Gottlo-sigkeit Torheit ist, und die Narrheit Tollheit. Besonders die Großen dieser Welt, die Mächtigen und Reichen, haben den realen, wahrhaftigen Gott abgeschafft und streben unermüdlich danach, dessen Stellung einzunehmen. Sie sehen sich als Weltenherrscher und machen sich auf den Himmel zu erobern. Doch schon herrscht auch dort Chaos in Form von irrlichterndem Weltraumschrott und kriegsgeeigneten Satelliten. Mal treten sie hart, erbarmungslos und angsteinflößend auf, mal ganz subtil mit List und Tücke und Lüge. Das kann und wird nicht gut gehen. ... Dieses heilige Land ist Gottes Eigentum. Er hat es ins Dasein gerufen und gestaltet. Gott verfügt über Sein Eigentum, Er darf es, Er fordert es ein, Er tut es! Wer sich durch bewussten Unglauben von Gott weg emanzipiert hat, die Liebe und Gnade Gottes für Nichts achtet und nach eigenem Gutdünken handelt, der hat das Maß seiner Bosheit vollge-macht. Gott, der Allmächtige, richtet in Gerechtigkeit. ...

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VORWORT


Wenn wir über die schlimmen Unruhen und blutigen Kriege im Nahen Osten nachdenken und uns echauffieren, sollten wir vorher, um ein rechtes Verstehen zu erlangen, bei der ältesten Vergangenheit beginnen. Wir werden erkennen, warum es heute dort so ist wie es ist.

Wer einen lebendigen, allmächtigen, gerechten Gott leugnet, versteht immer nur eingeschränkt und davon auch nur ein bisschen von den Dingen dieser Welt. Und der Mensch ist immer auch in seiner „Weisheit und Erkenntnis“ subjektiv beeinflusst. Und wohin hat das die Menschheit gebracht?

Bei der Meinungsbildung ist es immer hilfreich, die Vergangenheit mit der Gegenwart in einem kausalen Zusammenhang zu erkennen um damit, im besten Fall, sehr gut umzugehen zu wissen. Das ist aber ausschließlich nur möglich, wenn wir die Gedanken Gottes, Seinen Willen und Sein Wort kennen und im Gebet Ihn fragen, was der beständig beste Weg ist.

Wie kann es sein, dass gottlose Menschen und christuslose Christen einen hochheiligen Gott, den Schöpfer Himmels und der Erde, zum „Sündenbock“ für all das Schreckliche dieser Welt verantwortlich machen? Wenn die Dinge völlig, nach und nach, mehr und mehr, abgleiten in Richtung Unbeherrschbarkeit und Chaos und das Böse auf dem Vormarsch ist, dann spricht man den Gott der Bibel schuldig, den es ja angeblich gar nicht gibt.

Wenn es nach Menschenmeinung gut geht, wird gefeiert und man klopft sich gegenseitig auf die Schulter, der Mensch erhöht sich in Hochmut, Stolz und Überheblichkeit – doch erkenne, dass die Gottlosigkeit Torheit ist, und die Narrheit Tollheit (Pred 7,25).

Besonders die Großen dieser Welt, die Mächtigen und Reichen, haben den realen, wahrhaftigen Gott abgeschafft und streben unermüdlich danach, dessen Stellung einzunehmen. Sie sehen sich als Weltenherrscher und machen sich auf den Himmel zu erobern. Doch schon herrscht auch dort Chaos in Form von irrlichterndem Weltraumschrott und kriegsgeeigneten Satelliten. Mal treten sie hart, erbarmungslos und angsteinflößend auf, mal ganz subtil mit List und Tücke und Lüge. Das kann und wird nicht gut gehen.

Psalm 2,1-3

Warum toben die Nationen und sinnen Eitles die Völkerschaften?

Es treten auf die Könige der Erde, und die Fürsten ratschlagen miteinander gegen den HERRN und gegen seinen Gesalbten:

„Lasst uns zerreißen ihre Fesseln und von uns werfen ihre Seile!“

Matthäus 21,38-39

Dieser (Christus) ist der Erbe; kommt, lasst uns ihn töten und sein Erbe in Besitz nehmen! Und sie nahmen ihn ... und töteten ihn.

Psalm 2,4-9

Der im Himmel thront, lacht, der Herr spottet ihrer.

Dann wird er zu ihnen reden in seinem Zorn, und in seiner Zornglut wird er sie schrecken.

„Habe ich doch meinen König gesalbt auf Zion, meinem heiligen Berg!“ Vom Beschluss will ich erzählen: Der HERR hat zu mir gesprochen: Du bist mein Sohn, heute habe dich gezeugt. Fordere von mir, und ich will dir zum Erbteil geben die Nationen und zum Besitztum die Enden der Erde.

Mit eisernem Zepter wirst du sie zerschmettern, wie ein Töpfergefäß sie zerschmeißen.

Psalm 33,4-18

Gerade1 ist das Wort des HERRN, und all sein Werk in Wahrheit2.

... Es fürchte sich vor dem HERRN die ganze Erde; mögen sich vor ihm scheuen alle Bewohner des Erdkreises! ... Der HERR macht zunichte den Ratschluss der Nationen, er vereitelt die Gedanken der Völker.

Der Ratschluss3 des HERRN besteht ewiglich, die Gedanken seines Herzens von Geschlecht zu Geschlecht.

Glückselig die Nation, deren Gott der HERR ist, das Volk, das er sich erkoren zum Erbteil!

Der HERR blickt von den Himmeln herab, er sieht alle Menschenkinder. Von der Stätte seiner Wohnung schaut er auf alle Bewohner der Erde, ...

Ein König wird nicht gerettet durch die Größe seines Heeres; ein Held wird nicht befreit durch die Größe der Kraft. Ein Trug ist das Pferd zur Rettung, und durch die Größe seiner Stärke lässt es nicht entkommen.

Jesaja 14,24-27]

Der HERR der Heerscharen hat geschworen und gesprochen: Wahrlich! Wie ich es vorbedacht4, so geschieht es; und wie ich es beschlossen habe, so wird es zustande kommen. ... Das ist der Ratschluss, der beschlossen ist über die ganze Erde; und das ist die Hand, die ausgestreckt ist über alle Nationen. Denn der HERR der Heerscharen hat es beschlossen, und wer wird es vereiteln? Und seine ausgestreckte Hand – wer könnte sie abwenden?

Gott hatte Seine Menschen zur Gemeinschaft mit Ihm gebildet und ihm die Entscheidungsfreiheit gegeben.

Die erste Völkertafel finden wir in 1. Mose 10 in der die Generationenfolge Noahs und seiner Söhne Sem, Ham und Japhet gelistet ist. Noah, der gottgläubige Prediger der Gerechtigkeit (Heb 11,7; 2. Pet 2,5) gab all sein Wissen über den real existierenden Schöpfergott an seine Söhne, Enkel und Ur(ur)enkel weiter. Der Schöpfergott war kein unbekannter Gott. Einige Namen seiner Nachkommenschaft finden wir Jahrhunderte später wieder in Kanaan, das in 1. Mose 13,10 „Garten des Herrn“ (das meint Eden) verglichen wird. Gott selbst beschreibt Kanaan als ein Land, das von Milch und Honig fließt; 20-mal wird Kanaan so beschrieben. In 4. Mose 13 wird dieser Reichtum von den 12 ausgesandten Kundschaftern bestätigt: sie trugen eine Rebe mit einer Weintraube zu zweien an einer Stange, auch Granatäpfel und Feigen.

4. Mose 14,6-7

Und Josua, der Sohn Nuns, und Kaleb, der Sohn Jephunnes, von denen, die das Land ausgekundschaftet hatten, ... sprachen zu der ganzen Gemeinde der Kinder Israel und sagten: Das Land, das wir durchzogen haben, um es auszukundschaften, das Land ist sehr, sehr gut.

Viele der Nachkommen Noahs kehrten dem Gott ihres Vaters den Rücken und bauten sich Götzenbilder und erfanden ungezählte Gottheiten, vor denen sie niederfielen, anbeteten und huldigten. Ihre Abscheulichkeiten wuchsen ins grenzenlose.

Auch einige aus der Nachkommenschaft Abrahams wussten von Gott, dem Allmächtigen. Einst war Abraham ein Götzendiener gewesen (Jos 24,2-3), doch er lernte den einen wahren Gott kennen und lieben und er glaubte dem Wort Gottes und gehorchte sofort. Viele Generationen hörten von Abraham und seinem Glauben an diesen wunderbaren Gott. Und doch, auch hier fielen einige von dem Glauben ab und erfanden eine eigene Religion und dienten fremden Göttern, in gräuel- und frevelhafter Weise.

Wer so im „Garten Gottes“ lebt und die Liebe und Gnade des HERRN verachtet und mit Füßen tritt, wer Gott dermaßen reizt, der muss mit Gericht rechnen – und daran hat sich bis heute und bis an das Ende der Zeit nichts geändert: Jesus Christus ist derselbe gestern und heute und in die Zeitalter und auch unser Gott ist ein verzehrendes Feuer (Heb 13,8; 12,29; 5. Mo 4,24). Er hat zu reine Augen um Böses zu sehen, und Missetaten, Elend und Ungerechtigkeiten vermag Er nicht anzuschauen (Hab 1,3.13).

Dieses heilige Land ist Gottes Eigentum. Er hat es ins Dasein gerufen und gestaltet. Gott verfügt über Sein Eigentum, Er darf es, Er fordert es ein, Er tut es! Wer sich durch bewussten Unglauben von Gott weg emanzipiert hat, die Liebe und Gnade Gottes für Nichts achtet und nach eigenem Gutdünken handelt, der hat das Maß seiner Bosheit vollgemacht.

Gott, der Allmächtige, richtet in Gerechtigkeit.

Alle Völker, die sich in Kanaan niedergelassen und festgesetzt hatten sind ihrer Ethnie nach Brudervölker von Israel. Einige standen unter dem Schutz Gottes – und verachteten auch das. Andere müssen vertrieben und verbannt werden.

Unzählige Male wurde das irdische Volk Gottes ernsthaft gewarnt, sich mit diesen Völkern zu verbinden und zu verbünden. Immer und immer wieder hörten sie von den strengen Konsequenzen des Ungehorsams. – Und Israel vertrieb nicht alle und alles, sie paktierten mit diesen Götzendienern, nahmen deren Religionen an und der Gott Israels wurde (bis auf wenige Treue!) zu einem Nichts in ihren Augen.

In dem Land Kanaan fand man damals ein wahres Pantheon an polytheistischer Religionen und Mythologien, aus Ur in Chaldäa, Babylon und aus Ägypten. Und aus diesen Sammelsurium bediente sich jeder nach Lust und Laune.

Doch so traurig und schockierend das auch ist: Israel ist und bleibt das Volk Gottes auf der Erde, und die , die Liebe Gottes, ist ewig! Seine Gerichte sind ein notwendiger Akt, um die Seinen zurück zu Ihm auf den Weg der Gerechtigkeit zu bringen, um die Seinen in Seine Ruhe einzuführen.

Aber wie konnte es zu so einer schlimmen Entfremdung, weg von Gott, kommen? Woher diese Gottlosigkeit?

1 = aufrichtig, rechtschaffen, redlich

2 = Standhaftigkeit, Sicherheit, Beständigkeit, Treue

3 = unerschütterlicher Ratschluss Gottes, Plan, Absicht, Überlegung, Strategie. (Auch den wechselhaften Rat der Menschen und den trügerischen Rat der Gottlosen und Götzen).

4 = vergleichen:...



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