Schnack | Das Waldkind | Buch | 978-3-596-30880-4 | www2.sack.de

Buch, Deutsch, 174 Seiten, Format (B × H): 126 mm x 190 mm, Gewicht: 196 g

Schnack

Das Waldkind


1. Auflage 2016
ISBN: 978-3-596-30880-4
Verlag: FISCHER Taschenbuch

Buch, Deutsch, 174 Seiten, Format (B × H): 126 mm x 190 mm, Gewicht: 196 g

ISBN: 978-3-596-30880-4
Verlag: FISCHER Taschenbuch


Diese Geschichte des elternlosen Knaben Juppi, der am heiligen Abend eine neue Heimat findet, hat man die schönste deutsche Weihnachtsgeschichte genannt. Sie beginnt auch an einem Weihnachtstag, im Bayerischen Wald, an dem das Kind geboren wird und seinen Namen erhält 'zur Erinnerung an einen Waldfinken, den die Mutter in ihrer Mädchenzeit drüben im Böhmischen gehegt hatte'. Doch der Roman ist mehr als eine Weihnachtsgeschichte. Sein Geschehen steht sinnbildhaft für das Schicksal des Menschen, der aus einem kindhaft paradiesischen Morgen in das grausame Leben stürzt, aber am Ende doch seine Erlösung findet.
(Dieser Text bezieht sich auf eine frühere Ausgabe.)

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Schnack, Friedrich
Friedrich Schnack wurde 1888 in Rieneck in Unterfranken geboren und verlebte seine Jugend in Rhön und Spessart, in Aschaffenburg, Würzburg und Bamberg. Ein Aufenthalt im Orient und eine Studienreise nach Madagaskar schenkten ihm bleibende Eindrücke. In seinen vielen Gedichten, Romanen und Erzählungen verbindet Friedrich Schnack eine genaue Beobachtung der Natur und ein tiefes Verständnis menschlicher Schicksale mit dem Wissen vom Geheimnis der Sprache und mit der Kraft dichterischer Verzauberung. 1929 wurde er mit dem Lessing-Preis und 1930 mit dem Preis der Preußischen Akademie, Sektion für Dichtkunst, ausgezeichnet.
Friedrich Schnack starb 1977 in München.

Friedrich SchnackFriedrich Schnack wurde 1888 in Rieneck in Unterfranken geboren und verlebte seine Jugend in Rhön und Spessart, in Aschaffenburg, Würzburg und Bamberg. Ein Aufenthalt im Orient und eine Studienreise nach Madagaskar schenkten ihm bleibende Eindrücke. In seinen vielen Gedichten, Romanen und Erzählungen verbindet Friedrich Schnack eine genaue Beobachtung der Natur und ein tiefes Verständnis menschlicher Schicksale mit dem Wissen vom Geheimnis der Sprache und mit der Kraft dichterischer Verzauberung. 1929 wurde er mit dem Lessing-Preis und 1930 mit dem Preis der Preußischen Akademie, Sektion für Dichtkunst, ausgezeichnet. Friedrich Schnack starb 1977 in München.



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