Schmidt | Materialien zur Industriesoziologie | Buch | 978-3-531-11615-0 | www2.sack.de

Buch, Deutsch, 530 Seiten, Format (B × H): 155 mm x 235 mm, Gewicht: 813 g

Reihe: Kölner Zeitschrift für Soziologie und Sozialpsychologie Sonderhefte

Schmidt

Materialien zur Industriesoziologie


Erscheinungsjahr 1982
ISBN: 978-3-531-11615-0
Verlag: VS Verlag für Sozialwissenschaften

Buch, Deutsch, 530 Seiten, Format (B × H): 155 mm x 235 mm, Gewicht: 813 g

Reihe: Kölner Zeitschrift für Soziologie und Sozialpsychologie Sonderhefte

ISBN: 978-3-531-11615-0
Verlag: VS Verlag für Sozialwissenschaften


schung im Rahmen des Programms "Humanisierung des Arbeitslebens". Dieser Aufsatz sollte den abgedruckten, prospektiv orientierten Beitrag Dieter Raves erganzen.

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Research


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Inhaltsübersicht.- Vorbemerkung.- I. Teil: Forschungssituation und neuere Entwicklungstendenzen.- Die Industriesoziologie — eine „spezielle Soziologie“.- Nach einer Renaissance. Zur gegenwärtigen Situation von Industriesoziologie in der Bundesrepublik Deutschland.- Blicke über die Grenzen. Zur Situation industriesoziologischer Forschung in einigen westeuropäischen Ländern.- II. Teil: Rationalisierung und Herrschaft.- Computertechnologien im industriellen Arbeitsprozeß.- Rationalisierung und Arbeiterverhalten. Ansatz und erste Befunde einer Folgestudie zu “Industriearbeit und Arbeiterbewußtsein”.- Rationalisierung und Arbeitspolitik in der Hafenarbeit.- Beherrschung des Arbeitsprozesses als Interessenkonflikt zwischen Betrieb und Arbeitern. Am Beispiel der Industrialisierung im Schiffbau.- Die Einführung der Textverarbeitung und ihr Stellenwert in der Verwaltungsrationalisierung.- Machtprozesse in Industrieunternehmen.- Differenzierung und Segmentierung des Gesamtarbeiters (Arbeiterschaft) in Industrien mit Prozeßfertigung.- Grenzen der Nutzung von Arbeitskraft und betriebliche Interessenvertretung (Italien als Fallstudie) Günter Bechtle unter Mitarbeit.- III. Teil: Klassenlage, Bewußtsein und industrielle Lebenswelt.- Angestellte als Lohnarbeiter. Kritischer Nachruf auf die deutsche Kragenlinie.- Arrangement auf Widerruf. Konfliktpotential und Verzichtbereitschaft bei Industriearbeitern.- Arbeit und Nichtarbeit.- Wirtschaftskrise und Krisenbetroffenheit (am Beispiel der Ingenieure).- Lebenserfahrung und Fabrikarbeit: psychosoziale Bedeutungsdimensionen industrieller Tätigkeit.- „Die Konstitution des Klassenbewußtseins“. Vom Altern eines wissenschaftlichen Anspruchs.- IV. Teil: Strukturwandel der Industriegesellschaft.- Kapitalismus ohneReservearmee? Zum Zusammenhang von Wirtschaftsentwicklung und Arbeitsmarktsegmentation in der europäischen Nachkriegszeit.- Die Zukunft des Arbeitsmarktes. Zur Ergänzungsbedürftigkeit eines versagenden Allokationsprinzips.- Zu einer Zwischenbilanz der soziologischen Berufsforschung.- Die Vermittlung von sozialen und biographischen Zeitstrukturen.- Gewerkschaften als intermediäre Organisationen.- V. Teil: Industriesoziologie im Spannungsfeld neuer Ansprüche.- Arbeitspolitische Entwicklungen in der Industriearbeit. Zum Zusammenhang von Belastung, Qualifikation und Kontrolle.- Zum Zusammenhang von Interesse, Qualifikation und betrieblicher Arbeitssituation.- Erfassung artikulierter Beanspruchungen — Ein Weg aus theoretischen und methodischen Defiziten arbeits- und industriesoziologischer Belastungsforschung.- Zur Integration wissenschaftlicher Disziplinen im Rahmen arbeitswissenschaftlicher Feldforschung.- Technologietransfer und betriebliche Arbeitsorganisation. Ein industriesoziologischer Beitrag zur Entwicklungsländerforschung am Beispiel eines ägyptischdeutschen Betriebsvergleichs.- Zukünftige Aufgaben der Industriesoziologie im Rahmen des Förderprogramms „Forschung zur Humanisierung des Arbeitslebens“.- Die Autoren der Beiträge.



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