Schmidt-Glintzer | Die Reden des Buddha | Buch | 978-3-7518-6505-0 | www2.sack.de

Buch, Deutsch, 190 Seiten, Format (B × H): 118 mm x 183 mm, Gewicht: 188 g

Reihe: Theologische Brocken

Schmidt-Glintzer

Die Reden des Buddha


1. Auflage 2025
ISBN: 978-3-7518-6505-0
Verlag: Matthes & Seitz Verlag

Buch, Deutsch, 190 Seiten, Format (B × H): 118 mm x 183 mm, Gewicht: 188 g

Reihe: Theologische Brocken

ISBN: 978-3-7518-6505-0
Verlag: Matthes & Seitz Verlag


Die Lehre des Buddha weist einen Weg zur Weisheit und zur Erlösung des Einzelnen. Die Einsicht, dass die Welt ein Ort des Leidens und der Vergänglichkeit sei, steht am Beginn des »mittleren Wegs« zwischen Askese und Zügellosigkeit – die Absage an die Extreme. Zugleich eröffnet Buddha, der seine Lehre aus unendlichem Mitleid den Menschen schenkt, damit den Weg aus der Unwissenheit und dem Kreislauf des Leidens.

500 Jahre lang wurden die buddhistischen Lehrtexte mündlich überliefert, ehe sich der Kernbestand der Weisheitslehre auch schriftlich kanonisierte. Aus den zentralen Texten besorgte Helwig Schmidt-Glintzer eine wesentliche Auswahl, die den Heilsweg des Buddha anhand seiner Reden beschreibt. Von der »Vergänglichkeit des Daseins« und der »Macht von Alter und Tod« handeln seine Predigten, dem Jenseits gilt sein Fragen. Die Reden des Buddha ist Einführung in den Buddhismus und Vademecum für den Alltag.

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Autoren/Hrsg.


Weitere Infos & Material


Schmidt-Glintzer, Helwig
Helwig Schmidt-Glintzer, 1948 geboren, hatte nach einem Studium der Sinologie und diversen Forschungsreisen nach Ostasien von 1981 bis 1993 den Lehrstuhl für Ostasiatische Kultur- und Sprachwissenschaft an der Universität München inne, bevor er von 1993 bis 2015 als Direktor der Herzog August Bibliothek Wolfenbüttel tätig war. Er ist heute Direktor des China Centrums Tübingen.

Helwig Schmidt-Glintzer, 1948 geboren, hatte nach einem Studium der Sinologie und diversen Forschungsreisen nach Ostasien von 1981 bis 1993 den Lehrstuhl für Ostasiatische Kultur- und Sprachwissenschaft an der Universität München inne, bevor er von 1993 bis 2015 als Direktor der Herzog August Bibliothek Wolfenbüttel tätig war. Er ist heute Direktor des China Centrums Tübingen.



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