Schmidt | Das Ende der Grundrechte | E-Book | www2.sack.de
E-Book

E-Book, Deutsch, 352 Seiten

Schmidt Das Ende der Grundrechte

Die schleichende Versklavung der Bürger
1. Auflage 2021
ISBN: 978-3-7534-6615-6
Verlag: BoD - Books on Demand
Format: EPUB
Kopierschutz: 6 - ePub Watermark

Die schleichende Versklavung der Bürger

E-Book, Deutsch, 352 Seiten

ISBN: 978-3-7534-6615-6
Verlag: BoD - Books on Demand
Format: EPUB
Kopierschutz: 6 - ePub Watermark



Traum einer vernünftigen Verfassung für die Freiheit Gudrun Schmidt gehört dem einfachen und bürgerlichen Mittelstand an und hat bereits in ihrem ersten Buch in sehr klaren und deutlichen Worten die Unterschiede zwischen einem Leben unter der Herrschaft eines Staatskonstrukts und einem Leben der Menschen in Freiheit, Frieden und Selbstbestimmung aufgezeigt. Die Autorin zeigt in diesem Buch auf, dass jede Gesellschaft eine Verfassung als Richtschnur und Schutz der vereinbarten Werte und Rechte benötigt. Diese müssen klar und unmissverständlich formuliert sein, müssen für alle Menschen gleichermaßen Geltung besitzen und dürfen nicht einseitig abänderbar sein, um Missbrauch zu verhindern. In ihrer bekannten spitzen und unmissverständlichen Ausdrucksweise, benennt sie auch hier wie gewohnt die Dinge beim Namen und zeigt die Aushöhlung und Pervertierung der ersten zwanzig Artikel des aktuell bestehenden Grundgesetzes schonungslos auf. Gudrun Schmidt weist ihre Mitmenschen auf die eröffnete Chance durch diese Krise hin, sich als Volk endlich gemeinsam in freier Entscheidung eine neue Verfassung zu geben. Wenn diese Krise 2020 eines den Menschen in Deutschland aufzeigt, dann die bestehende Bedrohung und den offiziellen aggressiven Angriff des Staates auf die Freiheit und Selbstbestimmung seiner Bürger. Die Autorin versucht zudem die Menschen zum Nachdenken und zur Selbstreflektion anzuregen und die Vorteile für ein Leben in Freiheit, Frieden, Selbstbestimmung und Eigenverantwortung aufzuzeigen.

Gudrun Schmidt hat sich ihr gesamtes Leben dem Wohle und Schutz von Menschen verpflichtet gefühlt. Über ihre Arbeit mit Menschen aus aller Welt als Personenschützerin, Ausbilderin für Selbstverteidigung und Deeskalationsteams und ihre dabei gesammelten Erfahrungen und Beobachtungen, stieß sie immer auf konstruierte Zwänge und Unterdrückungsmerkmale der Menschen, die auf staatliche Machtausübungen und -missbräuche zurückführen waren. Das brachte sie auf die Spurensuche nach der Freiheit und den notwendigen Voraussetzungen für die Freiheit und ein selbstbestimmtes Leben der Menschen. Ohnmacht, Unwissenheit und Angst der Menschen kristallisierten sich für die gelebte Passivität heraus, was besonders in der aktuellen Krise zum Ausdruck kam. Als Person der klaren Worte und Übernahme von Verantwortung, zeigt sie den Menschen in ihrem ersten Buch nicht nur essentielle Missstände auf, sondern ebenso eine Alternative und Möglichkeit, wie ein Leben in Freiheit zu erlangen wäre. Sie verweist dabei auf die notwendige vorangehende freiwillige und persönliche Entscheidung des Individuums für die Übernahme von Eigenverantwortung und zeigt die Folgen von Passivität und Assimilierung an Zwang und Unterdrückung auf Ein Buch, das zum Nachdenken anregt und deutlich macht, dass das Zeitfenster der Entscheidung kurz vor seinem Schluss steht.

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Einleitung
Wir schreiben Ende August 2020 in Deutschland. Der Staat drangsaliert und unterdrückt seit März dieses Jahres die Menschen in einem Ausmaß, das alles bisher Dagewesene bei Weitem übertrifft. Die Regierung und Politiker, Charité, RKI, NGOs und Mainstream-Medien berufen sich nach wie vor auf den Umstand einer angeblich epidemischen Lage mit nationaler Tragweite, die alle Grundrechtseinschränkungen, Enteignungen und weiteren Maßnahmen rechtfertigen soll. Auf diese angebliche Krise möchte ich jedoch nicht näher eingehen, da seit Monaten alle nötigen Zahlen, Daten und Fakten für jeden Menschen verifizierbar offenliegen und den Betrug entlarven und belegen. Ich setze bei jedem mündigen Bürger eigenständige und umfassende Informationsgewinnung über Ereignisse von Interesse voraus, insbesondere solcher, die schwerwiegende Veränderungen, Auswirkungen oder gar Schäden für das eigene Leben und die Familie bedeuten. Jeder Mensch ist frei in seiner Wahl der Informationsquellen, Meinungsbildung, Entscheidungsfindung und ebenso frei in seinen Handlungen, für die er in Eigenverantwortung die Konsequenzen selber trägt. Jeder Bürger, der sich ausschließlich und ungeprüft Aussagen und Vorgaben einiger weniger, ggfs. sogar fremder Menschen unterwirft, ist in meinen Augen kein mündiger Bürger, wofür er sich jedoch ebenfalls frei und eigenverantwortlich entscheiden kann. Somit trägt auch ein unmündiger Bürger die Konsequenzen seiner Handlungen und Entscheidungen selbst. Für alle Menschen wird zumindest eines durch diese gravierenden, vom Staat eingeführten Zwangsmaßnahmen offensichtlich. Die Grausamkeit, Gewissenlosigkeit, Aggressivität und Zerstörungs- sowie Lenkungswut und Macht, die dieser Staat in Wahrheit gegenüber den Menschen ausübt. Der Staat hat seine Masken zum Großteil fallen gelassen. Obgleich er wie gewohnt mit leeren Worthülsen, unsinnigen Relativierungen, unangemessener Dramaturgie, dreisten Lügen und falschen Versprechungen den Menschen vorgaukelt, keine Schuld an keiner Krise zu tragen, stets nur das Beste für die Menschen im Sinn zu haben und als Retter in der Not fortwährend aktiv zu sein, erkennen immer mehr Menschen, dass nichts wirklich zusammenpasst und sich die Lage für das Land und die Menschen immer weiter verschlechtert. Auch dämmert immer mehr Menschen, dass die staatlichen Zwangsmaßnahmen zur angeblichen Rettung ein viel tiefgründigeres Ziel verfolgen, welches seit Jahrzehnten vom Staat und den NGOs verfolgt und jetzt offensichtlich umgesetzt werden soll: die totale Kontrolle und Versklavung der Menschen von immer weniger und zentralisierter operierenden Stellen. Die Gründung der EU spielt dabei eine nicht zu unterschätzende Rolle. Ayn Rand fand dafür bereits vor vielen Jahren die richtigen Worte. Zitat: »Geld ist das Barometer der Moral einer Gesellschaft. Wenn Sie sehen, dass Geschäfte nicht mehr freiwillig abgeschlossen werden, sondern unter Zwang, dass man, um produzieren zu können, die Genehmigung von Leuten braucht, die nichts produzieren, dass das Geld denen zufließt, die nicht mit Gütern, sondern mit Vergünstigungen handeln, dass Menschen durch Bestechung und Beziehungen reich werden, nicht durch Arbeit, dass die Gesetze Sie nicht vor diesen Leuten schützen, sondern diese Leute vor Ihnen, dass Korruption belohnt und Ehrlichkeit bestraft wird, dann wissen Sie, dass Ihre Gesellschaft vor dem Untergang steht.« Treffender könnte man den aktuellen Zustand in Deutschland nicht beschreiben. Es erschließt sich mir nicht, dass kaum Menschen ihrer Verantwortung nachkommen und sich z. B. dem Verbot widersetzen, ihre Angehörige in Pflegeheimen zu besuchen, indem sie sofort ihre Angehörigen zu sich nach Hause holen. Damit würden sie sich schützend vor ihre Liebsten stellen. Jede noch so kleine Wohnung ist besser als jede Isolation und Auslieferung der Angehörigen an die Willkür des Staates und seiner Erfüllungsgehilfen in Behörden und Pflegeheimen. Ich kann auch alle Eltern nicht verstehen, die ihrer Verantwortung und Fürsorgepflicht für ihre Kinder nicht nachkommen und sie nicht vor der Willkür und Brutalität des Staates und seinen Erfüllungsgehilfen in Behörden und Schulen entziehen. Auch erschließt sich mir nicht, warum sich die Gesellschaft nicht allgemein gegen die Willkür und Gewalt des Staates und seiner Erfüllungsgehilfen in Behörden, Exekutive und Judikative zur Wehr setzt. Die Akzeptanz von aufgezwungenen Distanzgeboten, Versammlungsverboten, Reiseverboten, Behandlungsverboten, Betreuungs- und Bildungsverboten, PCR-Test-geboten, Quarantäne-Geboten, Produktionsverboten, Arbeitsverboten, Kleidungsgeboten etc. ist erschreckend und einer freien, aufgeklärten Gesellschaft nicht würdig. Alle Menschen sind betroffen und die Zahl der Erfüllungsgehilfen des Staates, die aus unterschiedlichen Befindlichkeiten dieses allumfassende Unrecht des Staates unterstützen und stützen, ist furchterregend. Wo sind die mündigen Bürger mit Rückgrat in diesem Land? Den größten Vorwurf richte ich jedoch an alle Parteien und Parteimitglieder. Wo sind in allen Parteien und unter sämtlichen Parteiunterstützern/-wählern die mündigen Bürger, die direkt aus ihrer Partei austreten, weil sie dieses Vorgehen nicht mit ihrem Gewissen und Verstand vereinbaren können? Wo sind die mündigen Mandatsträger, die ihr Mandat niederlegen und nicht mehr zur Wahl antreten, weil sie das Handeln ihrer Partei nicht mehr mit ihrem Gewissen und Verstand vereinbaren können? Wo sind die mündigen und noch mit Herz, Verstand und Rückgrat ausgestatteten Politiker in Deutschland, die offen die Missstände, Lügen, Betrügereien und menschenverachtende Politik in diesem Land und in ihrer Partei aufzeigen und in aller Deutlichkeit beim Namen benennen? Nichts! Bis auf wenige Einzelfälle halten alle an ihrer Partei, ihrem Mandat und ihren Posten fest. Es herrscht großes Schweigen im Walde, Passivität, Duckmäusertum und das Festhalten an Posten oder Liebäugeleien mit möglichen zukünftigen Posten und der gnadenlosen, weiteren Umsetzung der Agenden und Ideologien des Staates, was man als organisiertes Verbrechen an der Menschheit bezeichnen kann und muss. Ein Trauerspiel für ein angeblich freiheitlich-demokratisches Land. Neben dem Politversagen befeuern die öffentlich-rechtlichen Medien die politische Richtung und erinnern zunehmend beängstigend an die Staatspropaganda im Dritten Reich. Ohne Zwangsfinanzierung wären sie bereits in der Versenkung verschwunden, aber was will man von einem Staatsfunk auch anderes erwarten. Jeder Mensch, gleich ob Wissenschaftler, Experte, Teil des öffentlichen Dienstes, Unternehmer oder einfacher Bürger, der seine Stimme kritisch, warnend oder auch nur fragend erhebt, wird auf das Schärfste bekämpft. In alter Staatsmanier werden immer mehr Menschen in diesem Land über Diffamierungen, Diskreditierungen, Kündigungen und gesellschaftliche Ächtung ausschließlich aufgrund von Behauptungen und Unterstellungen sanktioniert, was seine Wirkung nicht verfehlt. »Bestrafe einen und erziehe viele« greift nach wie vor. Ebenfalls bezeichnend wie auch aus der Historie bekannt sind die Millionen von bürgerlichen Mitläufern, die unzähligen Denunzianten und die gnadenlose sozialistische und immer diktatorischer anmutende Herrschaft des Staates und seinen Staatsdienern gegenüber den Beherrschten, den Menschen, dem Volk. Im Grunde alles nichts Neues und jedem wachen Geist längst geläufig und doch weist diese neue Qualität 2020 eine Eskalationsstufe auf, die jedem freien und freiheitlichen Geist das Wasser in den Adern gefrieren lässt. Besonders beängstigend und viele neue Fragen aufwerfend sind Sätze aus Staatsreihen und von der Regierung, die von einer neuen Normalität fabulieren, ohne diese genauer zu definieren. Ein Blick in die Agenden von 2021, 2030 und 2045 reichen jedoch aus, um sich einen Überblick zu verschaffen. Eine Zukunft, die ich so nicht haben möchte und die an Unmenschlichkeit kaum zu überbieten ist. Eines ist definitiv mittlerweile dem Großteil der Menschen klar und bewusst geworden: Ein Zurück in alte Gewohnheiten und Strukturen, die noch vor Corona herrschten, wird es nicht mehr geben. Alleine durch das Zwangsberufsverbot (Lockdown) und das bis heute aufrechterhaltene Teilarbeitsverbot nebst neuen Auflagen (Hygienemaßnahmen) für alle Berufstätigen, Unternehmer sowie das allen Menschen neue aufgezwungene Verhalten im öffentlichen und privaten Raum haben eines deutlich gemacht – es ist etwas Großes im Gange. Der Vorwand Corona wird von den öffentlich einsehbaren Zahlen vom RKI selbst seit März 2020 widerlegt, doch Fragen sind nicht erlaubt, werden nicht beantwortet und der Staat mit seinen Gehilfen hält weiter an seiner vollständigen Ermächtigung fest – wie gesagt, ohne jede Grundlage. Die Zerstörung, die daraus hervorgeht, wird immer sichtbarer, immer grausamer und kostet obendrein immer mehr Menschenleben. Der Umgang mit den Schwächsten, den Alten und Kleinsten, den...



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