Schmid | GEBT DEM AFFEN ZUCKER oder NICHTS IST HEILIG | Buch | 978-3-99129-575-4 | www2.sack.de

Buch, Deutsch, 246 Seiten, Format (B × H): 148 mm x 210 mm

Schmid

GEBT DEM AFFEN ZUCKER oder NICHTS IST HEILIG

Ein Schauspieler erinnert sich
1. Auflage 2021
ISBN: 978-3-99129-575-4
Verlag: Buchschmiede

Ein Schauspieler erinnert sich

Buch, Deutsch, 246 Seiten, Format (B × H): 148 mm x 210 mm

ISBN: 978-3-99129-575-4
Verlag: Buchschmiede


Manfred Schmid, von jedermann liebevoll „Dino“ genannt, war mehr als ein halbes Jahrhundert lang ein fester Bestandteil des Wiener Theaterlebens. Er stand auf so gut wie allen Bühnen der Stadt, brillant in seiner Komik, tief beeindruckend in tragischen Rollen, zumal „jüdischen“, die seine Spezialität wurden.
Als kleiner Junge erlebte er wachen Auges den Zweiten Weltkrieg, im Reinhardt-Seminar war er Jahrgangskollege späterer Berühmtheiten wie Erika Pluhar oder Marisa Mell, später fand man ihn vor allem in den legendären „Kellern“ der Theaterstadt Wien. Mit Stars wie O.?W.?Fischer oder Liselotte Pulver ging er Tournee, mit Fritz Muliar spielte er in der Josefstadt, dazu kamen zahlreiche eindrucksvolle Leistungen in Film- und Fernsehrollen.
Und schließlich kann er noch auf einen ungewöhnlichen „Ausflug“ in seinem Leben hinweisen – er war Augustiner Chorherr im Stift Klosterneuburg, bevor ihn das Theater zurück holte.
Von all den Stationen seines Lebens hat Manfred Schmid viel zu berichten, Faktisches, Anekdotisches, Erlebnisse mit Berühmtheiten, Triumphe und auch Niederlagen. Wer etwas über das Wiener Theater zumal in der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts wissen möchte, findet hier einen Schatz an Erinnerungen.

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Weitere Infos & Material


Schmid, Manfred
Manfred Schmid, geboren am 4.4.1940 in Wien, absolvierte das Reinhardt-Seminar. Er unterbrach seine Karriere als Schauspieler zweimal, als er als Chorherr in das Stift Klosterneuburg eintrat. In Wien war er an allen berühmten „Kellertheatern“ erfolgreich, vor allem verbrachte er viele Jahre in Hans Gratzers legendärem Schauspielhaus und bei den nicht minder berühmten „Komödianten“ von Conny Hannes Meyer. Schmid spielte bei Sommerspielen und im Theater in der Josefstadt, war in zahlreichen Film-und Fernsehrollen zu sehen. Besonderes Lob erhielt er für seine Darstellung jüdischer Charaktere. Seine seit der Jugend vorhandenen schriftstellerischen Ambitionen hat er nun mit dem Vorlegen seiner Erinnerungen erfüllt.



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