Schmid | Geboren im Heim „Wienerwald“ | Buch | 978-3-99126-374-6 | www2.sack.de

Buch, Deutsch, 110 Seiten, Format (B × H): 125 mm x 190 mm, Gewicht: 150 g

Schmid

Geboren im Heim „Wienerwald“

Ein Lebensbornkind erzählt
Erscheinungsjahr 2025
ISBN: 978-3-99126-374-6
Verlag: Bibliothek der Provinz

Ein Lebensbornkind erzählt

Buch, Deutsch, 110 Seiten, Format (B × H): 125 mm x 190 mm, Gewicht: 150 g

ISBN: 978-3-99126-374-6
Verlag: Bibliothek der Provinz


Dieses Buch einer österreichischen Zeitzeugin berichtet von der NS-Ideologie (z.B. „Die Fahne als heiligstes Symbol ist mehr als der Tod: für sie bin ich bereit zu sterben!“) sowie den Ideen von „Lebensborn“ („Heilig soll uns sein jede Mutter guten Blutes“) und dem Leben im österreichischen Lebensbornheim „Wienerwald“.

Im Mittelpunkt steht aber ein deutscher Polizeioffizier mit Familie, der 1940 in die Wiener Polizeidirektion kam und sich in seine minderjährige Sekretärin verliebte. Es begann eine unerlaubte Beziehung, aus der die Erzählerin hervorging.

Das Buch beschreibt die so entstandenen Konflikte, die teils positiv gelöst werden konnten, aber auch mit dem „Heldentod“ des „Haupt=Mannes“ (Eigenbezeichnung) endete.
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Autoren/Hrsg.


Weitere Infos & Material


Schmid, Helga
Helga Schmid, geb. Beyreder, am 19. Mai 1943 im Heim „Wienerwald“ in Feichtenbach/Pernitz (NÖ) – ab Juni 1944 Schwarz-Beyreder.
Meine Mutter, Irene Beyreder (geboren 1923 in Wien) lebte mit mir bis ca. April 1945 im Heim „Wienerwald“, danach einige Monate im Heim „Hochland“ in Steinhöring bei Rosenheim (Deutschland).
Weitere Stationen waren Wien und Regensburg.
Seit Juni 1946 endgültig in Wien, Besuch des Kindergartens und ab September 1949 einer privaten Volksschule.
September 1953 – Juni 1961 Realgymnasium (BEA) mit Maturaabschluss.
Ab 11.9.1961 Bankbeamtin, zunächst in einer Filiale, ab Herbst 1963 in der Zentrale als Französischkorrespondentin.
Ab Herbst 1962 studierte ich in Abendkursen einige Semester Jus.
Seit Sommer1964 verheiratet (seither Helga Schmid). Wir haben drei Töchter samt Nachkommen.
Ich war „Familienmanagerin“, unterrichtete aber daneben Kindergruppen in Blockflöte sowie ORFF-Instrumenten und gab diverse Nachhilfestunden.
Ab Herbst 1969 Studium an der Religionspädagogischen Akademie mit Abschluss im Juni 1972.
Von Oktober 1971 bis Juni 1982 unterrichtete ich am Polytechnischen Lehrgang katholische Religion und hatte weiterhin daheim Musikgruppen.
Ab Herbst 1979 studierte ich an der Universität Wien einige Semester Psychologie und belegte Spanischkurse. Im März 1982 begann ich dann das Studium der kombinierten Religionspädagogik (Theologie und Spanisch), welches ich im Dezember 1986 als Magistra abschloss.
Vom Februar 1982 bis September 2000 unterrichtete ich an der HBLVA in Wien 5., Spengergasse.
Seither sehr aktiv im „Ruhestand“.

Veröffentlichungen:
„Lebenszeiten – Jahreszeiten“ (5 Lyrikbändchen im Privatverlag, erschienen 1994)
Diverse Artikel in Pädagogischen Zeitschriften



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