E-Book, Deutsch, Band 21, 331 Seiten
Reihe: Collegium Metaphysicum
Schleiff Schöpfung, Zufall oder viele Universen?
1. Auflage 2019
ISBN: 978-3-16-156419-2
Verlag: Mohr Siebeck
Format: PDF
Kopierschutz: Adobe DRM (»Systemvoraussetzungen)
Ein teleologisches Argument aus der Feinabstimmung der Naturkonstanten
E-Book, Deutsch, Band 21, 331 Seiten
Reihe: Collegium Metaphysicum
ISBN: 978-3-16-156419-2
Verlag: Mohr Siebeck
Format: PDF
Kopierschutz: Adobe DRM (»Systemvoraussetzungen)
"Nicht wenige Theologen, besonders unter den protestantischen, ziehen es vor, wenn sich Theologie und Naturwissenschaften niemals wechselseitig ins Gehege kommen. […] Da macht das Buch des evangelischen Theologen und Philosophen Matthias Schleiff hellhörig, das die schiedlich-friedliche Funkstille zwischen Theologie und Naturwissenschaften […] aufkündigt. […] Wer Sinn für gut durchdachte und klar präsentierte Argumente hat, für den ist die Lektüre dieses Buches ein intellektuelles Vergnügen besonderer Art. […] Im letzten Kapitel seines Buches führt Schleiff in neun sehr klug abwägenden Thesen aus, wie Theologen und Naturwissenschaften über das so verstandene Feinabstimmungsargument wieder in ein direktes Gespräch miteinander kommen können. Das Gespräch dürfte, wie Schleiff darlegt, beide Seiten vielfältig herausfordern und folgenreich für sie werden. Das Buch von Matthias Schleiff eröffnet in provozierender Weise ein solches Gespräch. Ein hervorragendes Buch."
Holm Tetens in zeitzeichen 8/2019, S. 26
"Auch dann, wenn man dem Argument weniger oder anderes zutraut als der Verfasser, wird man für künftige Beschäftigungen mit dem teleologischen Argument im Besonderen, den Gottesbeweisen im Allgemeinen und der Frage nach dem Verhältnis von naturwissenschaftlicher Erkenntnis und heute verantworteter Schöpfungstheologie an dieser Arbeit nicht vorbeikommen."
Dirk Evers in Theologische Literaturzeitung 144 (2019), S. 1188-1190
"Schleiffs Dissertation ist ein Ausnahmewerk. Es liest sich trotz seiner anspruchsvollen Thematik hervorragend dank einer großartigen Leserführung und der anschaulichen Entfaltung aller logischen Argumentationen. Wer es liest, gewinnt quasi im Nebengang Einblick in aktuelle Theoriebildungen der Kosmologie. Das Buch ist aber auch ein hervorragendes Beispiel einer interdisziplinären Arbeit. Die Art des Zusammenspiels von Philosophie und Theologie mit der Physik leuchtet intuitiv ein. Obwohl Schleiff einen dezidierten Schluss zugunsten der Schöpferhypothese zieht, wirkt er in vielem unvoreingenommener und offener als seine Vordenker, die zumeist als Naturwissenschaftler schrieben."
Giancarlo Voellmy in AfeT Rezensionen auf rezensionen.afet.de




