Schiller | Verbrecher aus Infamie | Buch | 978-3-8305-1164-9 | www2.sack.de

Buch, Deutsch, Band 24, 88 Seiten, Format (B × H): 170 mm x 240 mm, Gewicht: 311 g

Reihe: Juristische Zeitgeschichte. Abt. 6

Schiller

Verbrecher aus Infamie

(1786)
Erscheinungsjahr 2006
ISBN: 978-3-8305-1164-9
Verlag: BWV

(1786)

Buch, Deutsch, Band 24, 88 Seiten, Format (B × H): 170 mm x 240 mm, Gewicht: 311 g

Reihe: Juristische Zeitgeschichte. Abt. 6

ISBN: 978-3-8305-1164-9
Verlag: BWV


Die Erzählung aus dem Jahre 1786 - nach der überarbeiteten Fassung von 1792 unter dem Titel "Der Verbrecher aus verlorener Ehre" bekannt geworden - ist Schillers erste größere Erzählung,. Sie berichtet die Lebensgeschichte des Räubers Christian Wolf im Kontext kriminal-, sozial- und rechtsgeschichtlicher Fragestellungen. Der Autor widerspricht mit seiner Art der Darstellung erstmals der schlichten Gegenüberstellung von Gut und Böse, Bürger und Verbrecher. Er interessiert sich für die Seelenmechanik des Täters und die Mechanismen der "strafenden Gesellschaft. Seine Erzählung bildet damit einen der Ausgangspunkte der modernen Kriminologie. Der Literaturwissenschaftler Martin Huber und der Strafrechtler Heinz Müller-Dietz beleuchten die genannten Aspekte aus ihrer jeweiligen fachlichen Sicht.

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