Buch, Deutsch, Band 5, 192 Seiten, Format (B × H): 139 mm x 214 mm, Gewicht: 356 g
Reihe: Scientia & Religio
Überlegungen zum Verhältnis einer Philosophischen Theologie zur christlichen Glaubensverkündigung
Buch, Deutsch, Band 5, 192 Seiten, Format (B × H): 139 mm x 214 mm, Gewicht: 356 g
Reihe: Scientia & Religio
ISBN: 978-3-495-48238-4
Verlag: Karl Alber Verlag
Philosophisch von Gott reden - ist das möglich? Philosophen, vor allem Kritiker der klassischen Metaphysik, haben dies schon lange für unmöglich erklärt. Aber selbst wenn es einer kritisch erneuerten Metaphysik gelingen sollte, wieder von einer 'Ersten Ursache' oder von einem 'in sich selber ruhenden Sein' (Esse subsistens) zu sprechen, oder wenn eine weiterentwickelte Transzendentalphilosophie eine 'oberste Möglichkeitsbedingung der Gegenstandskonstitution' nachweisen könnte: hätten die Philosophen dann das Recht, das so Erkannte 'Gott' zu nennen? Denn mit diesem philosophischen Gebrauch einer ursprünglich religiösen Vokabel erheben sie den Anspruch, auch die religiöse Rede von Gott kritisch auszulegen. Und auf welche Weise könnte ein solcher Versuch unter den philosophiehistorischen Bedingungen von heute noch einmal unternommen werden? Anhand ausgewählter Sachprobleme und philosophiehistorischer Beispiele geht der Verfasser diesen Fragen nach.
Autoren/Hrsg.
Fachgebiete
- Geisteswissenschaften Religionswissenschaft Religionswissenschaft Allgemein Religionsphilosophie, Philosophische Theologie
- Geisteswissenschaften Christentum, Christliche Theologie Systematische Theologie Christliche Philosophie
- Geisteswissenschaften Philosophie Religionsphilosophie, Philosophische Theologie




