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E-Book, Deutsch, 320 Seiten, eBook

Schäfer Patientencompliance

Adhärenz als Schlüssel für den Therapieerfolg im Versorgungsalltag
2. Auflage 2017
ISBN: 978-3-658-13003-9
Verlag: Springer
Format: PDF
Kopierschutz: 1 - PDF Watermark

Adhärenz als Schlüssel für den Therapieerfolg im Versorgungsalltag

E-Book, Deutsch, 320 Seiten, eBook

ISBN: 978-3-658-13003-9
Verlag: Springer
Format: PDF
Kopierschutz: 1 - PDF Watermark



Als 'Compliance' wird die Bereitschaft und die Fähigkeit eines Patienten bezeichnet, den Verordnungen und Ratschlägen seines Arztes zu folgen. Das Fehlen dieser Therapietreue ist Ursache verzögerter Heilungsprozesse, von Folgeerkrankungen und somit vermeidbarer Behandlungskosten. Christian Schäfer identifiziert in desem Buch die wesentlichen Determinanten der Patientencompliance und liefert Ärzten ein Konzept, wie sie diese steigern und somit Effizienzreserven ausschöpfen können. Pharmazeutische Unternehmen erfahren, wie sie mit patientenorientierten Marketingstrategien einen Beitrag zur Förderung der Compliance leisten können.


Dr. Christian Schäfer ist Professor an der DHBW Mannheim. Sein Forschungsinteresse liegt auf dem Handlungsfeld von Public Health, was durch eine Vielzahl einschlägiger Publikationen und Fachvorträge unterstrichen wird. Der engere Fokus liegt auf Steuerungs- und Anreizanalysen für das Gesundheitswesen, der Untersuchung des Adhärenzverhaltens von Patienten sowie der Entwicklung von Therapie-Management-Konzepten. 

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Weitere Infos & Material


1;Geleitwort zur 2. Auflage;6
2;Geleitwort zur 1. Auflage;9
3;Vorwort zur 2. Auflage;11
4;Vorwort 1. zur Auflage;13
5;Inhaltsverzeichnis;14
6;Abbildungsverzeichnis;18
7;Tabellenverzeichnis;20
8;Abkürzungsverzeichnis;23
9;1 Versorgungsrealität der Therapietreue im deutschen Gesundheitswesen;25
9.1;1.1 Adhärenz als Effizienzreserve im Gesundheitswesen;25
9.2;1.2 Gesundheitsverhalten und neues Rollenverständnis des modernen Patienten;28
9.3;1.3 Zur Notwendigkeit der Analyse von Real WorldDaten des Therapietreueverhaltens;30
9.4;1.4 Zur Beantwortung ungeklärter Fragen des Adhärenzverhaltens im Versorgungsalltag;32
9.5;1.5 Struktur der Abhandlung;35
10;2 Grundlagen der Patientencompliance und Adhärenz;37
10.1;2.1 Ausgangspunkt und Handlungsfeld;37
10.1.1;2.1.1 Ein Begriff im Wandel;37
10.1.2;2.1.2 Adhärenz versus Non-Adhärenz;42
10.1.3;2.1.3 Ausmaß und Folgen der Non-Adhärenz;46
10.1.4;2.1.4 Methoden der Adhärenzmessung;47
10.2;2.2 Bestandsaufnahme der Literatur;51
10.2.1;2.2.1 Merkmale des Patienten;51
10.2.2;2.2.2 Merkmale des Vertrauens in den Arzt;55
10.2.3;2.2.3 Merkmale der Erkrankung und des Therapieschemas;57
10.2.4;2.2.4 Übersicht einzelner Studien zur Adhärenz;60
11;3 Modellkonzeptualisierung zur Erklärung des Adhärenzverhaltens;65
11.1;3.1 Grundlagen und Ausrichtung des Modellbildungsprozesses;65
11.2;3.2 Das Health-Belief-Modell als theoretische Basis;66
11.2.1;3.2.1 Gestiegener Einfluss des Patienten auf medizinische Entscheidungen;66
11.2.2;3.2.2 Selektion theoretischer Ansätze zur Erklärung von Adhärenzverhalten;67
11.3;3.3 Erklärung der Adhärenz mit Hilfe des Health Belief Modells;79
11.3.1;3.3.1 Einfluss der Einstellung;81
11.3.2;3.3.2 Einfluss der Gesundheitsmotivation;87
11.3.3;3.3.3 Einfluss des Vertrauensverhältnisses zum Arzt;90
11.3.4;3.3.4 Einfluss der sozialen Norm;94
11.4;3.4 Kontext fürdie Untersuchung situativer Faktoren;97
11.4.1;3.4.1 Krankheitsbezogene Merkmale;97
11.4.2;3.4.2 Soziodemografische Merkmale;102
11.5;3.5 Zusammenfassung der Hypothesen;104
11.6;3.6 Vorgehensweise bei der Spezifizierung der Modellkonstrukte;107
12;4 Empirische Überprüfung des patientenseitigen Adhärenzverhaltens;120
12.1;4.1 Methodische Grundlagen von Strukturgleichungsmodellen;120
12.1.1;4.1.1 Abgrenzung verschiedener Schätzverfahren;124
12.1.2;4.1.2 Schätzung linearer Strukturgleichungsmodelle;126
12.1.3;4.1.3 Evaluation der Güte auf Messmodellebene;128
12.1.4;4.1.4 Evaluation der Güte auf Strukturmodellebene;131
12.1.5;4.1.5 Gruppenvergleich - Einfluss moderierender Variablen;133
12.2;4.2 Datenbasis;134
12.2.1;4.2.1 Studien- und Fragebogendesign;134
12.2.2;4.2.2 Datenerhebung;136
12.2.3;4.2.3 Deskriptive Struktur der Stichprobe;140
12.3;4.3 Zur Eignung der Messmodelle des Adhärenzverhaltens;144
12.3.1;4.3.1 Verhaltensabsicht gegenüber therapietreuem Verhalten;144
12.3.2;4.3.2 Barrieren der Therapieintegration in den Lebensablauf;146
12.3.3;4.3.3 Wirksamkeit von therapiekonformem Verhalten;148
12.3.4;4.3.4 Affektive Einstellungskomponente;149
12.3.5;4.3.5 Wahrgenommene Verhaltenskontrolle;151
12.3.6;4.3.6 Gesundheitsmotivation;152
12.3.7;4.3.7 Vertrauensverhältnis zum Arzt;154
12.3.8;4.3.8 Soziale Norm;155
12.4;4.4 Analyse der Wirkungszusammenhänge des Adhärenzverhaltens;157
13;5 Untersuchung situativer Einflussfaktoren auf das Adhärenzverhalten;167
13.1;5.1 Krankheitsinvolvement;167
13.2;5.2 Behandlungsdauer;172
13.3;5.3 Geschlecht;175
13.4;5.4 Krankenversicherungsstatus;178
14;6Identifikation vier verschiedener Patiententypen;182
14.1;6.1 Ergebnisse der Clusteranalyse;183
14.2;6.2 Der Patienten-Compliance-Index;186
14.3;6.3 Beschreibung und Abgrenzung der vier Patiententypen;189
14.3.1;6.3.1 Der selbstbewusst adhärente Patient;192
14.3.2;6.3.2 Der engagiert partiell-adhärente Patient;193
14.3.3;6.3.3 Der unmotiviert partiell-adhärente Patient;194
14.3.4;6.3.4 Der unsichere non-adhärente Patient;195
14.4;6.4 Gesundheits¨okonomische Bewertung des Schadens der Non-Adh¨arenz;197
15;7 Einschätzungsvermögen des Adhärenzverhaltens durch den Arzt;199
15.1;7.1 Eine vergleichende Analyse der Einschätzung des Therapieverhaltens;200
15.2;7.2 Wie Praxispersonal den Arzt optimal auf den Patientenkontakt vorbereitet;206
16;8Regionale Unterschiede des Therapieverhaltens nach dem Bundesland;209
16.1;8.1 Datenmaterial und Methodik;210
16.2;8.2 Analyse der regionalen Verhaltensunterschiede der Patienten;215
16.3;8.3 Implikationen der Erkenntnisse der Regionalanalyse;227
17;9 Transparenz im Versorgungsalltag durch strategische Adhärenzforschung;229
17.1;9.1 Gesetzliche und private Krankenversicherung;229
17.2;9.2 Arzneimittelhersteller;232
17.3;9.3 Gesundheitspolitik;235
17.4;9.4 Forschungsorientierte Implikationen der Untersuchung;236
18;10 Handlungsempfehlungen für die Praxis des Adhärenz-Managements;240
18.1;10.1 Konzepte fürden niedergelassenen Arzt und Arztenetze;241
18.2;10.2 Konzepte für den Apotheker und neue Player;243
18.3;10.3 Konzepte für gesetzliche und private Krankenversicherung;245
18.4;10.4 Konzepte im Bereich E-Health;247
18.5;10.5 Konzepte im Kontext sozialer Netzwerke;249
18.6;10.6 Konzept einer konzertierten Aktion des Gesundheitswesens;250
18.7;10.7 Berücksichtigung situativer Rahmenbedingungen;251
19;11 Schlussbetrachtung der zentralenErkenntnisse;253
20;Verweise;261
20.1;A.1 Fragebogen;261
20.2;A.2 Codierung;265
20.3;A.3 Eignung der Modellkonstrukte - Moderatoren;266
20.4;A.4 Übersicht der Wirkungszusammenhänge in den Moderatormodellen;283
20.5;A.5 Gruppenvergleich zwischen Online- und Offlinestichprobe;292
21;Literaturverzeichnis;295

Versorgungsrealität der Therapietreue im deutschen Gesundheitswesen.- Grundlagen der Patientencompliance und Adhärenz.- Modellkonzeptualisierung zur Erklärung des Adhärenzverhaltens.- Empirische Überprüfung des patientenseitigen Adhärenzverhaltens.- Untersuchung situativer Einflussfaktoren auf das Adhärenzverhalten.- Identifikation vier verschiedener Patiententypen.- Einschätzungsvermögen des Adhärenzverhaltens durch den Arzt.- Regionale Unterschiede des Therapieverhaltens nach dem Bundesland.- Tranzparenz im Versorgungsalltag durch strategische Adhärenzforschung.- Handlungsempfehlungen für die Praxis des Adhärenz-Managements.- Schlussbetrachtung der zentralen Erkenntnisse.



Dr. Christian Schäfer ist Professor an der DHBW Mannheim. Sein Forschungsinteresse liegt auf dem Handlungsfeld von Public Health, was durch eine Vielzahl einschlägiger Publikationen und Fachvorträge unterstrichen wird. Der engere Fokus liegt auf Steuerungs- und Anreizanalysen für das Gesundheitswesen, der Untersuchung des Adhärenzverhaltens von Patienten sowie der Entwicklung von Therapie-Management-Konzepten. 



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