Satz | Klinik der Lyme-Borreliose | E-Book | www2.sack.de
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E-Book, Deutsch, 629 Seiten

Satz Klinik der Lyme-Borreliose


3., aktualisierte und ergänzte Auflage 2010
ISBN: 978-3-456-94763-1
Verlag: Hogrefe AG
Format: PDF
Kopierschutz: 1 - PDF Watermark

E-Book, Deutsch, 629 Seiten

ISBN: 978-3-456-94763-1
Verlag: Hogrefe AG
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Die Lyme-Borreliose - die häufigste von Zecken übertragene Infektionskrankheit - ist weltweit verbreitet und tritt in zahlreichen klinischen Beschwerdebildern in Erscheinung. Allgemeinpraktiker sind mit diesen Patienten ebenso konfrontiert wie Spezialisten, die wegen Hautmanifestationen, Gelenksentzündungen oder neurologischen und kardialen Beschwerden aufgesucht werden.Neue Erkenntnisse über den Krankheiterreger, zur Immunologie, Pathogenese, Diagnostik und Therapie der Lyme-Borreliose machten eine Neufassung und Erweiterung dieses Standardwerkes notwendig. Es enthält umfassend aktualisierte und neue, klinisch relevante und praxisbezogene Informationen u.a. über:- den Erreger Borrelia burgdorferi und seine Subtypen sowie die Mechanismen, mit denen sie dem Immunsystem entgehen- die Biologie der Zecken und die Erregerübertragung- die Geschichte der Erforschung der Lyme-Borreliose von der Erstbeschreibung im vorletzten Jahrhundert bis zur Entwicklung eines Impfstoffs- die weltweite Epidemiologie der Lyme-Borreliose- immunpathologische Vorgänge bei der Krankheitsentwicklung- die Labordiagnostik, die zahlreichen Labortests und ihre Interpretation im Zusammenhang mit den klinischen Befunden- die Vielfalt des Krankheitsspektrums, vom Erythema migrans bis zum Post-Lyme-Syndrom sowie seltene und umstrittene Manifestationen- die Therapie mit ihren Möglichkeiten und Grenzen- die Prävention mit konkreten Empfehlungen zur Verhinderung von Zeckenstichen und deren Folgen.Die vollständig überarbeitete und stark erweiterte Neuauflage wurde ergänzt mit aktuellem und einzigartigem Bildmaterial und einer Zusammenfassung sämtlicher bedeutenden wissenschaftlichen Arbeiten.

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Zielgruppe


Innere Mediziner (Infektionskrankheiten), Allgemeinmediziner, Bakteriologen, Labormediziner


Autoren/Hrsg.


Weitere Infos & Material


1;Inhalt;6
2;Vorwort;10
3;Teil 1: Biologie, Epidemiologie und Diagnostik;12
4;1 Der Erreger;14
4.1;1.1 Morphologie;14
4.2;1.2 Genom;19
4.3;1.3 Typisierung und Taxonomie;29
4.4;1.4 Biochemischer und immunologischer Aufbau der Bakterienoberfläche;42
4.5;1.5 Überlebensstrategien von B. burgdorferi;54
4.6;1.6 Organotropie und Virulenz von B. burgdorferi s. l.;71
4.7;1.7 Evolution von Borrelia burgdorferi;73
4.8;1.8 Verbreitung von B. burgdorferi s. l.;74
4.9;1.9 Der enzootische Kreislauf;76
4.10;Literatur;77
5;2 Die Überträger;88
5.1;2.1 Übersicht und Einteilung;88
5.2;2.2 Anatomie, Physiologie und Lebenszyklus der Schildzecken;89
5.3;2.3 Entwicklungszyklus;95
5.4;2.4 Entwicklungsbedingungen und Biotop der Zecken;98
5.5;2.5 Zeckenstich und Saugakt;101
5.6;2.6 Erregerübertragung durch Zeckenstich;102
5.7;2.7 Epidemiologische Bedeutung der verschiedenen Zeckenarten;109
5.8;2.8 Zeckenwirte;113
5.9;2.9 Transovarielle (vertikale) Erregerübertragung;116
5.10;Literatur;117
6;3 Historische Aspekte;120
6.1;3.1 Vorgeschichte;120
6.2;3.2 Erste bekannte Manifestationen der Lyme-Borreliose in Europa;122
6.3;3.3 Die Erforschung der Lyme-Borreliose;123
6.4;Literatur;130
7;4 Epidemiologie;134
7.1;4.1 Epidemiologische Erfassung der Lyme-Borreliose;134
7.2;4.2 Risikogebiete und Risikovorhersage;135
7.3;4.3 Weltweite Verbreitung der Lyme-Borreliose;145
7.4;4.4 Risikogruppen;154
7.5;4.5 Erkrankungsrisiko nach Zeckenstich;158
7.6;4.6 Saisonale Häufung der Lyme-Borreliose;163
7.7;4.7 Häufigkeit der einzelnen Manifestationen;163
7.8;Literatur;164
8;5 Immunpathologie;174
8.1;5.1 Immunpathogenese;174
8.2;5.2 Entstehung der Entzündungsreaktion;175
8.3;5.3 Die T-Zell-Immunantwort;178
8.4;5.4 Dissemination von B. burgdorferi;183
8.5;5.5 Die B-Zell-Immunantwort;184
8.6;5.6 Immunkomplexe;185
8.7;5.7 Einfluss von Antibiotika auf die Immunreaktion;187
8.8;Literatur;187
9;6 Labordiagnostische Testverfahren;190
9.1;6.1 Diagnostische Prinzipien bei der Lyme-Borreliose;190
9.2;6.2 Wertigkeit der Labortests;191
9.3;6.3 Verfügbare Untersuchungsmöglichkeiten;191
9.4;6.4 Direkte Nachweisverfahren;192
9.5;6.5 Immunologische Nachweisverfahren;205
9.6;6.6 Andere Nachweisverfahren;234
9.7;6.7 Zweistufen-Serologie versus differenzierter Einsatz verschiedener Laborparameter;240
9.8;6.8 Differenziertes labordiagnostisches Vorgehen;242
9.9;6.9 Serologische Verlaufskontrollen;243
9.10;6.10 Interpretation von quantitativen Testresultaten;245
9.11;Literatur;247
10;Teil 2: Klinische Krankheitsbilder;260
11;7 Übersicht und Allgemeines;262
11.1;7.1 Einteilung;262
11.2;7.2 Falldefinitionen;265
11.3;7.3 Anamnese;266
11.4;7.4 Allgemeinsymptome und unspezifische physikalische Befunde;266
11.5;7.5 Asymptomatische Infektion mit Borrelia burgdorferi;268
11.6;7.6 Lyme-Borreliose Stadium I ohne Erythema migrans;268
11.7;7.7 Unspezifische Laborbefunde;269
11.8;Literatur;269
12;8 Hautmanifestationen;272
12.1;8.1 Übersicht;272
12.2;8.2 Pathogenese;274
12.3;8.3 Allergisches Erythem nach Zeckenstich;276
12.4;8.4 Manipulative Komplikationen nach Zeckenstich;278
12.5;8.5 Erythema migrans;279
12.6;8.6 Erythema migrans multiloculare;302
12.7;8.7 Borrelien-Lymphozytom;309
12.8;8.8 Acrodermatitis chronica atrophicans;315
12.9;8.9 Morphaea;327
12.10;8.10 Lichen sclerosus et atrophicus;332
12.11;8.11 B-Zell-Lymphom der Haut;335
12.12;8.12 Weitere Hautmanifestationen;338
12.13;8.13 Extrakutane maligne Lymphome;343
12.14;Literatur;344
13;9 Manifestationen am Bewegungsapparat;352
13.1;9.1 Übersicht und Einteilung;352
13.2;9.2 Pathogenese;352
13.3;9.3 Arthritis;358
13.4;9.4 Myositis;373
13.5;9.5 Fasziitis;375
13.6;9.6 Fibromyalgie-Syndrom;376
13.7;9.7 Osteomyelitis – Osteitis;379
13.8;9.8 Psoriasis-Arthropathie;380
13.9;Literatur;380
14;10 Manifestationen am Nervensystem;386
14.1;10.1 Einleitung und Begriffe;386
14.2;10.2 Einteilung;389
14.3;10.3 Pathogenese;389
14.4;10.4 Befall der Hirnnerven und der peripheren Nerven;397
14.5;10.5 Befall der Meningen und des Hirnparenchyms;416
14.6;10.6 Befall des Rückenmarkes;428
14.7;10.7 Verlauf der neurologischen Manifestationen mit und ohne antibiotische Therapie;430
14.8;10.8 Labordiagnostische Tests im Liquor;431
14.9;10.9 Computertomographie, Kernspintomographie und Single-Photon-Emissions-computer tomographie;447
14.10;10.10 Enzephalomyelitis disseminata und Lyme-Neuroborreliose;452
14.11;10.11 Chronisches Müdigkeitssyndrom;456
14.12;10.12 Schlafstörungen;460
14.13;10.13 Neurologische Krankheitsbilder mit möglichem Zusammenhang mit der Lyme-Neuroborreliose;460
14.14;Literatur;464
15;11 Karditis;478
15.1;11.1 Häufigkeit;478
15.2;11.2 Pathogenese;479
15.3;11.3 Klinik;480
15.4;11.4 Diagnostik;483
15.5;11.5 Diagnose und Differentialdiagnose;486
15.6;11.6 Verlauf und Therapie;486
15.7;Literatur;487
16;12 Die fetale Lyme-Borreliose;490
16.1;12.1 Tierexperimentelle Untersuchungen;490
16.2;12.2 Epidemiologische Untersuchungen;491
16.3;12.3 Fallberichte;492
16.4;12.4 Beurteilung;493
16.5;12.5 Therapie der Lyme-Borreliose während der Schwangerschaft;494
16.6;Literatur;495
17;13 Das Postlyme-Syndrom;498
17.1;13.1 Allgemeines;498
17.2;13.2 Definition;499
17.3;13.3 Beschwerdebild;499
17.4;13.4 Diagnose;501
17.5;13.5 Pathogenese;503
17.6;13.6 Patientenkollektive;504
17.7;13.7 Therapie;506
17.8;Literatur;508
18;14 Doppelinfektionen mit FSME-Viren, Anaplasmen und Babesien;510
18.1;14.1 Allgemeines;510
18.2;14.2 Epidemiologie;510
18.3;14.3 Klinische Implikationen;517
18.4;Literatur;519
19;Teil 3: Therapie und Prävention;524
20;15 Therapie der Lyme-Borreliose;526
20.1;15.1 Spontanverlauf;526
20.2;15.2 Grundsätzliches zur Behandlung der Lyme-Borreliose;526
20.3;15.3 Experimentelle Untersuchungen;531
20.4;15.4 Die Behandlung im Stadium I;542
20.5;15.5 Die Behandlung im Stadium II und III;554
20.6;15.6 Alternative und kontroverse Therapieschemata und Therapeutika;572
20.7;15.7 Prophylaktische Gabe von Antibiotika nach Zeckenstich;579
20.8;15.8 Impfstoffentwicklung und Ansätze zur Immuntherapie;581
20.9;Literatur;593
21;16 Prävention der Lyme-Borreliose;602
21.1;16.1 Persönlicher Schutz;602
21.2;16.2 Die richtige Entfernung von Zecken;603
21.3;16.3 Wirksamkeit und Anwendung von Repellentien;605
21.4;16.4 Mögliche und sinnvolle Anpassungen des Gartens und der Umgebung;610
21.5;16.5 Maßnahmen zur Eliminierung von Zecken;613
21.6;Literatur;616
22;Sachregister;618


Sequenzen, nämlich nur 8 %, sind mit der DNA anderer Bakteriengenera vergleichbar. Das Genom von B. burgdorferi ist nicht fix, sondern einem steten Wandel durch kurzund langfristige Veränderungen unterworfen. So können Insertionen, Deletionen, Rekombinationen etc. Veränderungen bewirken. Auch kann ein Sequenzaustausch zwischen den Genomteilen stattfinden, z. B. zwischen den Plasmiden oder zwischen dem Chromosom und den Plasmiden. Weitere Möglichkeiten der Genomveränderung sind die Integration von Phagen-DNA oder die DNA-Übertragung durch die Konjugation (Fraser et al. 1997, Casjens et al. 2000). Die nun folgenden Ausführungen betreffen die Genomanalyse von B. burgdorferi s. s., speziell des ursprünglichen, amerikanischen Stammes B31. Andere B. burgdorferi-Spezies können im Detail unterschiedlich sein.

Chromosom
Das Chromosom besitzt eine Länge von 910 725 Basenpaaren mit einem durchschnittlichen Gehalt an Guanin und Cytosin (G+C) von 28,6 % (Tab. 1.2). Es konnten 853 kodierende Sequenzen, d. h. offene Leseraster (Leserahmen) (ORF, open reading frame) mit einer durchschnittlichen Länge von 992 Basenpaaren aufgedeckt werden. 500 ORFs (59%) konnte eine biologische Funktion zugeordnet werden, bei 104 (12 %) wird eine noch unbekannte Funktion vermutet. Für 249 ORFs (29 %) fand sich in der Klassifikation von Riley kein Äquivalent, sodass ihnen die Kodierung nicht bekannter Moleküle zugeschrieben wird. Damit machen die kodierenden Sequenzen 93 % des Chromosoms aus, von denen 0,7% für die RNAs zuständig sind. 4,9 % des chromosomalen Genoms repräsentieren die Lipoprotein-Kodierung. 6,3 % der Sequenzen liegen zwischen den Genen. Lediglich ein Pseudogen konnte auf dem Chromosom gefunden werden.

B. burgdorferi (Stamm B31) verwendet alle 61 Tripletts als Kodon, wobei die AUund GChaltigen auffallend gehäuft sind. Die häufigsten Kodons sind: AAA für Lysin (8,1%), AAU für Asparagin (5,9 %), AUU für Isoleucin (5,9 %), UUU für Phenylalanin (5,7 %), GAA für Glutamin (5,0 %), GAU für Asparagin (4,2 %) und UUA für Leucin (4,2 %). Die am häufigsten verwendeten Aminosäuren sind Isoleucin (10,6 %), Leucin (10,3 %), Lysin (10,2 %), Serin (7,8 %) und Asparagin (7,2 %) (Fraser et al. 1997).

Plasmide
Zum Genom von B. burgdorferi (Stamm B31) gehören 12 lineare Plasmide (lp), aufgeführt in der Anzahl der Kilobasenpaare: lp5, lp17, lp21, lp25, lp28-1, lp28-2, lp28-3, lp28-4, lp36, lp38, lp54 und lp56, sowie neun ringartige, zirkuläre Plasmide (cp): cp9, cp26, cp32-1, cp32-3, cp324, cp32-6, cp32-7, cp32-8 und cp32-9 (Tab. 1.2). Die Gesamtlänge des auf den Plasmiden sitzenden Genoms beträgt 610 694 bp. Kein anderes Bakterium besitzt so viele Plasmide wie B. burgdorferi. Die 21 analysierten Plasmide weisen eine Länge von 5228 bis 30 885bp auf und besitzen einen G+C-Gehalt von 20,7 bis 31,6, durchschnittlich 27,6 %. Nur 68 % der PlasmidDNA enthalten kodierende Sequenzen, also weniger als die DNA des Chromosoms. Circa 14,5% des Plasmid-Genomteils werden für die Kodierung der Lipoproteine benötigt. Etwa 30 % sind Sequenzen zwischen den Genen. Der niedrige Anteil der kodierenden Sequenzen spricht für längere intergenische Abstände und/ oder für nicht offene, blockierte ORFs, die keine Proteine kodieren. Gemäß der Einschätzung von Casjens et al. (2000) befinden sich auf den 21 Plasmiden 670 potentiell funktionelle Gene und 167 Pseudogene. Nach der Untersuchung von Fraser et al. (1967), in der allerdings nur 11 Plasmide untersucht wurden, fand sich für 70 der 430 (16 %) kodierenden Sequenzen eine biologische Funktion, für 110 (26%) ist sie noch hypothetisch, und für 250 (58 %) konnte in den Datenbasen kein Äquivalent eruiert werden.

Auch konnten Fraser et al. (1967) und Casjens et al. (2000) 47 Genfamilien aufdecken, die aus je zwei bis 12 paralogen Genen bestehen und die verstreut auf den Plasmiden liegen. Sie beanspruchen 169 ORFs, 39 % der kodierenden Plasmid-DNA. Die Bedeutung dieser Genkopien ist noch unklar. Wie noch dargestellt wird (siehe Abschnitt 1.5 «Überlebensstrategien von Borrelia burgdorferi»), liegt ihre Bedeutung möglicherweise in der Bildung von antigenetischen Varianten von Oberflächenproteinen. Für diese Vermutung spricht auch, dass den Plasmid-Genen die Expression von 63 Lipoproteinen zugeschrieben werden konnte. Möglicherweise wird dadurch auch die Menge an exprimierten Obeflächenproteinen vergrößert und somit die Virulenz des Erregers verstärkt. Wichtige, Plasmid kodierte Oberflächenproteine sind u.a. OspA, -B, -C, -D, die Decorin bindenden Proteine und die VlsE. Auch konnten auf den Plasmiden mehrere Kopien des TransposaseGens gefunden werden, was für eine häufige Umstrukturierung (Rearrangement) von Genen spricht. Die Transposase ist funktionell beteiligt an der Transposition von Genabschnitten.

Das auf den Plasmiden lokalisierte Genom zeigt im Vergleich zu demjenigen anderer Bakterien eine weitere Auffälligkeit. Auf zahlreichen Plasmiden finden sich Tandem-Sequenzrepetitionen (Tandem repeats), die bis zu 63kb lang sein können. Casjens et al. (2000) konnten 34 verschiedene Repetitionstypen von 63 bp und 27 Typen von 61 bp Länge finden. Zahlreiche kleinere Tandem-Repetitionen von 11 bis 21 kb Länge finden sich auf weiteren Plasmiden. Funktion dieser Repetitionen ist unklar. Aufgrund ihrer kurzen Länge dürften sich aber kaum Genfunktionen ausüben.



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