E-Book, Deutsch, 336 Seiten
Saenger / Schewe Forum Mergers & Acquisitions 2012
2012
ISBN: 978-3-8349-4073-5
Verlag: Springer
Format: PDF
Kopierschutz: 1 - PDF Watermark
Beiträge aus rechts- und wirtschaftswissenschaftlicher Sicht
E-Book, Deutsch, 336 Seiten
ISBN: 978-3-8349-4073-5
Verlag: Springer
Format: PDF
Kopierschutz: 1 - PDF Watermark
?Das Thema Mergers & Acquisitions ist für Wissenschaft und Praxis von hoher Relevanz. Die Herausforderung liegt insbesondere in interdisziplinären Fragestellungen, die sich im Rahmen solcher Transaktionen regelmäßig stellen. Der M&A Alumni Deutschland e.V. hat daher die Fachtagung 'Mergers & Acquisitions im Spannungsfeld der Rechts- und Wirtschaftswissenschaften - Aktuelle Erkenntnisse aus Forschung und Praxis' ins Leben gerufen, um einen fachübergreifenden Diskurs anzustoßen. Im Rahmen der zweiten Tagung 2011 entstanden Beiträge, in denen sich Rechts- und Wirtschaftswissenschaftler kritisch mit dem Thema M&A auseinandersetzen.
Prof. Dr. Ingo Saenger, Lehrstuhl für Bürgerliches Recht, Zivilprozessrecht und Gesellschaftsrecht, Direktor des Instituts für Internationales Wirtschaftsrecht an der Universität Münster. Prof. Dr. Gerhard Schewe, Lehrstuhl für Betriebswirtschaftslehre, insb. Organisation, Personal & Innovation, Direktor des Centrums für Management an der Universität Münster. Beide Herausgeber sind zugleich für den Postgraduierten-Studiengang Mergers & Acquisitions der JurGrad an der Universität Münster verantwortlich.
Autoren/Hrsg.
Weitere Infos & Material
1;Geleitwort;6
2;Vorwort der Herausgeber;7
3;Inhaltsverzeichnis;8
4;Krisenkartelle im Kartellrecht - Dogmatik und wettbewerbspolitische Einordnung;10
4.1;A. Einleitung;11
4.2;B. Das Krisenkartell – Dogmatik;11
4.2.1;I. Ausgangspunkt: Zum Begriff der Krise;11
4.2.1.1;1. Überkapazitäten als Folge einer strukturellen Krise;12
4.2.1.2;2. Überkapazitäten als Folge einer konjunkturellen Krise;13
4.2.1.3;3. Lösung: Überwindung der Trennung von Struktur- und Konjunkturkrise und alleinige Anknüpfung an das Merkmal des Bestehens von Überkapazitäten;14
4.2.2;II. Das Krisenkartell als Ausnahme vom deutschen Kartellverbot des § 1 GWB;15
4.2.2.1;1. Die Rechtslage vor der 7. GWB-Novelle im Jahre 2005;15
4.2.2.2;2. Die heutige Rechtslage;18
4.2.3;III. Das Krisenkartell als Ausnahme vom europäischen Kartellverbot des Art. 101 I AEUV;19
4.2.3.1;1. Der Freistellungstatbestand des Art. 101 111 AEUV;19
4.2.3.2;2. Die Freistellung nach Art. 101 III AEUV in der Praxis;21
4.2.4;IV. Fazit und Vergleich;22
4.3;C. Das Krisenkartell – Wettbewerbspolitische Einordnung und Bewertung;23
4.3.1;I. Rechtfertigung: Die Erhaltung einer breiten Angebotsstruktur durch Vermeidung eines ruinösen Preiswettbewerbs;23
4.3.2;II. Einordnung: Krisenkartelle im Lichte des„Gegengiftgedankens“ und der workablecompetition–Konzepte;25
4.3.2.1;1. Krisenkartelle als "Gegengift" im unvollkommenen Markt;25
4.3.2.2;2. Krisenkartelle als Instrumente einer workable competjtjon;26
4.3.3;III. Kritik: Krisenkartelle und der Vorrang der marktwirtschaftlichen Lösung;27
4.3.4;IV. Fazit und Bewertung;30
4.3.5;Literaturverzeichnis;31
5;Unternehmenskauf in der Krise - Bietet das ESUG neue Perspektiven?;33
5.1;A. Einleitung;34
5.2;B. Besondere Problemkreise beim Erwerb in der Krise;34
5.2.1;I. Share Deal;34
5.2.2;II. Asset Deal;35
5.3;C. Sanierung im Insolvenzplanverfahren;35
5.4;D. „Geplante“ Insolvenz aus Investorensicht nach bisheriger Rechtslage;36
5.5;E. Änderungen des ESUG;37
5.6;F. Strategische Handlungsoptionen aus Investorensicht;39
5.6.1;I. Szenario in Abstimmung mit den Gesellschaftern;39
5.6.1.1;1. Vorbereitungsphase;40
5.6.1.2;2. Schutzschirmverfahren;42
5.6.1.3;3. Insolvenzplan;43
5.6.1.4;4. Bewertung;43
5.6.2;II. Szenario gegen den Willen der Gesellschafter;43
5.6.2.1;1. Vorbereitungsphase;44
5.6.2.2;2. Antragsverfahren;45
5.6.2.3;3. Insolvenzplan;46
5.6.2.4;4. Bewertung;46
5.7;G. Zusammenfassung;47
6;Die Distanzierungsobliegenheit - Eine Gebotenheit der unionsrechtskonformen Auslegung des GWB neben Äquivalenz- und Effektivitätsgebot;48
6.1;A. Vorbemerkungen;49
6.2;B. Die Rechtsprechung des Gerichtshofs zur Vorlageberechtigung;50
6.2.1;I. Rs. Dzodzi (1990);51
6.2.2;II. Rs. Kleinwort Benson (1995);52
6.2.3;III. Zwischenergebnis;52
6.3;C. Pflicht zur Parallelauslegung;53
6.3.1;I. „Interesse der Union“;53
6.3.2;II. Verbindlichkeit der Entscheidung des Gerichtshofs;54
6.3.3;III. Gebot oder Obliegenheit;55
6.3.4;IV. Ergebnis;55
6.4;D. Grenzen der Pflicht zur unionsrechtskonformen Auslegung;55
6.4.1;I. Contra legem Grenze;55
6.4.2;II. Unionsgrundrechte;56
6.4.3;III. Deutsche Grundrechte;57
6.5;E. Verweise im GWB;57
6.5.1;I. Kartellverbot;57
6.5.2;II. Missbrauchskontrolle;57
6.5.3;III. Fusionskontrolle;58
6.5.4;IV. Rechtsfolgenanordnungen im GWB;58
6.6;F. Zusammenfassung;60
6.7;Literaturverzeichnis;60
7;Das kollektive Arbeitsrecht in der Post- Merger-Integration;62
7.1;A. Einleitung;63
7.1.1;I. Erfolgsfaktoren;63
7.1.1.1;1. Harte Faktoren;63
7.1.1.2;2. Weiche Faktoren;64
7.1.2;II. Der Betriebsrat und seine Stellung im M & A-Prozess;65
7.1.2.1;1. Allgemeine Aufgaben;65
7.1.2.2;2. Unterrichtungsrecht des Betriebsrates;66
7.1.2.3;3. Mitbestimmungsrechte des Betriebsrates bei betrieblichen Veränderungen;66
7.1.2.4;4. Beteiligungsrecht bei Betriebsänderungen;67
7.1.2.5;5. Mitbestimmung bei Veräußerungen von Unternehmen an bislang betriebsratsloses Unternehmen;68
7.1.2.6;6. Mitbestimmung bei Eingliederung von Unternehmen mit bereits bestehenden Betriebsräten;68
7.1.3;III. Der Gesamtbetriebsrat und seine Stellung im M & A-Prozess;69
7.1.4;IV. Der Konzernbetriebsrat und seine Stellung im M & A-Prozess;69
7.1.5;V. Der Sprecherausschuss und seine Stellung im M & A-Prozess;69
7.1.6;VI. Leitende Angestellte im Unternehmen halten;70
7.1.6.1;1. Halteprämien;70
7.1.6.2;2. Incentivierung;70
7.1.6.3;3. Geldprämien;71
7.1.6.4;4. Sachprämien;71
7.1.7;VII. Der Wirtschaftsausschuss und seine Stellung im M & A-Prozess;71
7.1.8;VIII. Die Betriebsvereinbarung im M & A-Prozess;72
7.1.8.1;1. Grundsätzliches;72
7.1.8.2;2. Betriebsvereinbarung nach dem Betriebsübergang;73
7.1.9;IX. Die Betriebliche Übung im M & A-Prozess;74
7.2;B. Abschlussbetrachtung und Ausblick;74
7.3;Literaturverzeichnis;76
8;Die Behandlung des Outsourcings unter besonderer Berücksichtigung des Gemein- schaftsunternehmens nach europäischem Kartellrecht;78
8.1;I. Problemstellung;79
8.2;II. Haftung für Kartellrechtsverstöße – Das Prinzip der „wirtschaftlichen Einheit“;80
8.2.1;1. Das Haftungsmodell für kartellrechtliche Geldbußen;80
8.2.2;2. Der kartellrechtliche Unternehmensbegriff;81
8.3;III. Nachhaftung für Kartellrechtsverstöße;81
8.3.1;1. Outsourcing und Gründung eines Gemeinschaftsunternehmens;82
8.3.2;2. Verantwortliches Rechtssubjekt;83
8.3.3;3. Haftungsnachfolge;83
8.3.4;4. Haftungsnachfolge im Gemeinschaftsunternehmen;84
8.4;IV. Outsourcing als Mittel zur Umgehung der Geldbuße;90
8.4.1;1. Anforderungen an den Entlastungsbeweis;91
8.4.2;2. Kartellrechtscompliance;92
8.4.3;3. Leniency Notice;92
8.4.4;4. Vendor Due Diligence;93
8.4.5;5. Vertragliche Regelung;93
8.4.6;6. Zwischenergebnis;93
8.5;V. Outsourcing – Beteiligungsveräußerung als Kontrollerwerb;93
8.5.1;1. Outsourcing als Kontrollerwerb;94
8.5.2;2. Stellungnahme;96
8.6;VI. Ergebnisse und Ausblick;98
8.7;Literaturverzeichnis;99
9;Wettbewerbspolitische und -rechtliche Beurteilung der Buchpreisbindung;101
9.1;A. Einleitung – Aktuelle Gegebenheiten auf dem Buchmarkt;103
9.2;B. Die deutsche Buchpreisbindung – Rechtlicher Rahmen und Hintergründe;106
9.2.1;I. Die Bestimmungen des BuchPrG: Festsetzung und Bindung der Buchpreise;106
9.2.2;II. Kulturpolitischer Hintergrund der Buchpreisbindung;106
9.2.2.1;1. Einführung der Buchpreisbindung;107
9.2.2.2;2. Argumente für die Einführung der Buchpreisbindung;107
9.2.2.3;3. Die Buchpreisbindung wird Gesetz - und deutsche Kulturpolitik "europafest";108
9.2.3;III. Fazit;108
9.3;C. Die Buchpreisbindung als wettbewerbspolitischer Eingriff in den Buchmarkt;109
9.3.1;I. Die Preisbindung als regulierende Wettbewerbspolitik;109
9.3.1.1;1. Ziel der Wettbewerbspolitik;109
9.3.1.2;2. Soll der Staat in den Buchmarkt eingreifen?;109
9.3.1.3;3. Gründe für staatliche Regulierung;110
9.3.2;II. Marktversagen auf dem Buchmarkt?;112
9.3.2.1;1. Externe Effekte;112
9.3.2.2;2. "Trittbrettfahrer"-Problematik;112
9.3.2.3;3. Informations- und Qualitätsprobleme;113
9.3.2.4;4. Größeneffekte;113
9.3.2.5;5. Bücher als "meritorische Güter" und Quersubventionierung;113
9.3.2.6;6. Zwischenergebnis;114
9.3.3;III. Wettbewerbsversagen auf dem Buchmarkt?;115
9.3.3.1;1. Wettbewerbseffizienz als Regulierungsziel;115
9.3.3.2;2. Theorien zur Effizienzsteigerung der Buchpreisbindung;117
9.3.3.3;3. Theorien zur Effizienzsenkung der Buchpreisbindung;119
9.3.4;IV. Rechtfertigung des Eingriffs?;121
9.3.4.1;1. Effizienzziel vs. Wettbewerbsfreiheit;121
9.3.4.2;2. Marktversagen vs. Staatsversagen;122
9.3.4.3;3. Statische Effizienz vs. dynamische Effizienz;122
9.3.4.4;4. Gesamtwohlfahrt vs. Konsumentenwohlfahrt;123
9.3.5;V. Studien und Meinungen zur Buchpreisbindung;123
9.3.6;VI. Ergebnis;123
9.4;D. Fazit und Ausblick für die Buchpreisbindung vor dem Hintergrund neuerer Entwicklungen;124
9.4.1;I. Erosion der Buchpreisbindung durch „Umgehungsmöglichkeiten“;125
9.4.2;II. Hinfälligkeit der Buchpreisbindung aufgrund des technologischen Wandels;126
9.4.3;III. Hinfälligkeit der Buchpreisbindung aufgrund des Strukturwandels;127
9.4.4;IV. Fazit;128
9.5;Literaturverzeichnis;128
10;Die arbeitsrechtliche Due Diligence im Spannungsfeld zwischen Gesellschafts- und Datenschutzrecht - unter Berücksichtigung der Novellierung des BDSG;131
10.1;A. Einleitung;133
10.2;B. Begriffsbestimmung und Untersuchungsgegenstand;134
10.3;C. Die Bedeutung des Datenflusses im Rahmen von Unternehmenstransaktionen;134
10.3.1;I. Rechtsgrundlage der arbeitsrechtlichen Folgen unterschiedlicher Transaktionsmodelle;135
10.3.2;II. Das Informationsinteresse des Erwerbers;135
10.3.2.1;1. Tatbestandsseite des § 613a BGB;136
10.3.2.2;2. Rechtsfolgenseite des § 613a BGB;136
10.3.2.3;3. Sonderf'iille;137
10.3.3;III. Zwischenfazit;139
10.4;D. Die Due Diligence im Spiegel des BDSG;139
10.4.1;I. Allgemeines zur Due Diligence;140
10.4.1.1;1. Einordnung der arbeitsrechtlichen Due Diligence;140
10.4.1.2;2. Rechtliche Bedeutung;140
10.4.2;II. Datenschutzrechtliche Bewertung der Due Diligence;143
10.4.2.1;1. Gemeinsame Tatbestandsmerkmale der Erlaubnistatbestände;143
10.4.2.2;2. Zusammenstellung der Erlaubnistatbestände;145
10.4.3;III. Rechtsfolgen eines datenschutzrechtlichen Verstoßes155;152
10.4.4;IV. Zwischenfazit und Thesen;153
10.5;E. Die geplante Novellierung des BDSG;154
10.5.1;I. Auswertung der Gesetzesmaterialien;155
10.5.2;II. Transaktionsorientierte Analyse der Gesetzesmaterialien;156
10.6;F. Ausblick;157
10.7;Literaturverzeichnis;157
11;The Never Ending Story? Schadensersatzansprüche unmittelbar und mittelbar Geschädigter bei Kartellverstößen;161
11.1;A. Einführung: Interdependenz von Anspruchsberechtigung und Schadensabwälzung;163
11.1.1;I. Problemaufriss: Zielkonflikte der privaten Durchsetzung des Kartellrechts;163
11.1.2;II. Lösungsansätze des amerikanischen Rechts – alles nur ein Scheinproblem?;164
11.2;B. Kartellrechtliche Anspruchsberechtigung;166
11.2.1;I. Ersatzberechtigter Personenkreis unter § 33 GWB a. F.;166
11.2.2;II. Entwicklungen auf europäischer Ebene;167
11.2.3;III. Ersatzberechtigter Personenkreis nach der 7. GWB-Novelle;167
11.2.3.1;1. Betroffene bei KarteIlverstößen;168
11.2.3.2;2. Grenze: Marktvermittelnde Fernwirkung;177
11.2.3.3;3. Ergebniskonformität mit Unionsvorgaben;177
11.2.4;IV. Zwischenergebnis: Umfassende Anspruchsberechtigung;179
11.3;C. Schadensabwälzung an Dritte: Auswirkungen und Folgen;179
11.3.1;I. Art und Umfang des ersatzfähigen Schadens;179
11.3.1.1;1. Probleme bei der Schadensermittlung;179
11.3.1.2;2. Schadensberechnung und -nachweis;180
11.3.2;II. Marktstufenabhängige Lokalisierung des Schadens;183
11.3.2.1;1. Möglichkeiten der Schadenslokalisierung;183
11.3.2.2;2. Unionsrechtliche Vorgaben zur Schadenslokalisierung;185
11.3.2.3;3. Regelungsansatz im deutschen Recht;185
11.3.2.4;4. Zwischenergebnis zur Schadens lokalisierung;190
11.4;D. Verhältnis von Ansprüchen unmittelbar und mittelbar Geschädigter;191
11.4.1;I. Akademisches Problem oder Regelungsbedarf?;191
11.4.2;II. Risikovermeidungsstrategien;192
11.4.2.1;1. Ausgangspunkt: Eingeschränkte Anspruchsberechtigung;192
11.4.2.2;2. Ausgangspunkt: Umfängliche Anspruchsberechtigung;193
11.4.3;III. Ergebnis: Anspruchsberechtigung und Schadensabwälzung;197
11.5;Literaturverzeichnis;197
12;Kognitive Beschleunigung oder affektive Entschleunigung? - Zur Rolle der Integrationsgeschwindigkeit bei M & A;206
12.1;A. Einleitung;207
12.1.1;I. Problemstellung und Zielsetzung;207
12.1.2;II. Vorgehensweise;208
12.2;B. Die Bedeutung der Integrationsgeschwindigkeit;209
12.2.1;I. Tempo und Erfolg;209
12.2.2;II. Abhängigkeiten;210
12.2.3;III. Messung;212
12.3;C. Vorschläge für eine zukünftige Forschungsagenda;213
12.3.1;I. Integration von Wertsteigerungsmechanismen;214
12.3.2;II. Adäquate Berücksichtigung vielseitiger Einflussfaktoren;215
12.3.3;III. Konzeptionierung neuer Messmodelle;215
12.4;D. Fazit;216
12.5;Literaturverzeichnis;216
13;Earn Out Klauseln - Aufgaben, Funktionsmechanismen, Risiken, Anwendungsbereiche;218
13.1;A. Einleitung;219
13.2;B. Definition und Abgrenzung;220
13.2.1;I. Definition „klassische“ Earn Out Klausel;220
13.2.2;II. Abgrenzung zu anderen ausgewählten Kaufpreisklauseln;221
13.2.2.1;1. MAC Klauseln;221
13.2.2.2;2. Versicherungslösung;222
13.2.2.3;3. Optionen;223
13.3;C. Aufgaben von Earn Out Klauseln;223
13.3.1;I. Überwindung von Preisdifferenzen;223
13.3.2;II. Abmilderung der Informationsasymmetrie;224
13.3.3;III. Finanzierungsfunktion;225
13.4;D. Funktionsmechanismus der Earn Out Klauseln;226
13.4.1;I. Earn Out Zeitraum;226
13.4.1.1;1. Ausgangslage;226
13.4.1.2;2. Interessenlage des Käufers;226
13.4.1.3;3. Interessen lage des Verkäufers;227
13.4.2;II. Der Erfolgsindikator;228
13.4.2.1;1. Ausgangslage;228
13.4.2.2;2. Mögliche Erfolgsindikatoren;228
13.4.3;III. Earn Out Zahlung;230
13.4.3.1;1. Ausgangslage;230
13.4.3.2;2. Fester Standard;231
13.4.3.3;3. Variabler Standard;231
13.4.3.4;4. Kumulativer Standard;232
13.5;E. Risiken im Rahmen von Earn Out Gestaltungen;233
13.5.1;I. Ausgangslage;233
13.5.2;II. Verhinderung unüblicher Geschäftsbeziehungen;234
13.6;F. Fazit und Anwendungsbereiche;235
13.7;Literaturverzeichnis;236
14;Einsatz eines Rahmenkonzeptes zur Optimierung des Tax Due Diligence Prozesses am Beispiel Russland;240
14.1;A. Einleitung;241
14.2;B. Bedeutung von Steuerrisiken im M & A-Prozess;242
14.3;C. Entwicklung eines Rahmenkonzeptes zur Effizienzsteigerung des Tax Due Diligence Prozesses;245
14.3.1;I. Status quo der Tax Due Diligence Untersuchung und deren Fortentwicklungspotenziale;245
14.3.2;II. Aufbau einer risikoorientierten Tax Due Diligence;246
14.4;D. Umsetzung einer risikoorientierten TaxDue Diligence am Beispiel Russlands;247
14.4.1;I. Bestimmung des fallspezifischen Steuerrisikos;247
14.4.1.1;1. Transaktionsstruktur als Determinante des Mindestumfangs;247
14.4.1.2;2. Beurteilung des rechtlichen Rahmens zur Konkretisierung von Prüfungsschwerpunkten;249
14.4.2;II. Bestimmung des kombinierten Kontrollrisikos;252
14.4.3;III. Konkretisierung steuerlicher Prüfungshandlungen;252
14.5;E. Fazit;254
14.6;Literaturverzeichnis;254
15;Strategische Planung und Steuerung von Mergers & Acquisitions - Strategische Herausforderungen in Krise und Aufschwung;256
15.1;I. Einleitung;257
15.2;II. Das Prozessmodell der M & A-Strategie;258
15.2.1;1. Die Phase der strategischen Koordination von Unternehmensstrategie und M & A-Strategie;260
15.2.2;2. Die Phase der strategischen M & A-Analyse;263
15.2.3;3. Die Phase der strategischen M & A-strategieformulierung;269
15.2.4;4. Die Phase der M & A-Strategieimplementierung;274
15.2.5;5. Die Phase des strategischen Controllings und des Risikomanagements von M & A;278
15.3;II. Fazit;283
15.4;Literaturverzeichnis;283
16;Iinteraktionsbasierte Bewertung von M&A Projekten;285
16.1;1. Einleitung;286
16.2;2. Ansatzpunkte für einen interaktionsbasierten M & A-Prozess;287
16.3;3. Interaktionsbasierte Bewertung in der organizational due diligence;288
16.4;4. Organizational due diligence als erfolgskritische Aufgabe;289
16.5;5. Netgraphing als Methode der interaktionsbasierten Unternehmensanalyse;290
16.6;6. Interaktionsbasierte Analyselogik zur Erstellung einer organizational due diligence;292
16.7;7. Erweiterung der Analyse- und Bewertungslogik auf den gesamten M & A-Prozess;295
16.8;8. Fazit;296
16.9;Literaturverzeichnis;296
17;Interessenkonflikte und Incentivierung des Managements bei Management Buy- Outs mit Private Equity Investoren. Empirische Analyse aus Sicht der Unternehmensverkäufer;297
17.1;A. Ausgang der Untersuchung;298
17.2;B. Ablauf der Untersuchung;298
17.3;C. Ergebnisse der empirischen Analyse;299
17.3.1;I. Allgemeine Angaben zum Unternehmen und zur Transaktion;299
17.3.1.1;1. Angaben zur Branche und Transaktionsart;299
17.3.1.2;2. Unternehmenskennzahlen;300
17.3.1.3;3. Motive des Verkaufs an Private Equlty Investoren;300
17.3.2;II. Incentivierung;301
17.3.2.1;1. Transparenz bezüglich der Incentivierungskonzepte;301
17.3.2.2;2. Art der Beteiligung;303
17.3.2.3;3. Höhe der Beteiligung;304
17.3.3;II. Einflussfaktoren;305
17.3.3.1;1. Initiative zum Verkauf des Unternehmens;305
17.3.3.2;2. Einfluss von professioneller Beratung;305
17.3.3.3;3. Bonuszahlungen seitens der Untemehmensverkäufer;307
17.3.3.4;4. RückbeteIligung der Unternehmensverkäufer;307
17.3.4;IV. Untersuchung der Interessenkonflikte;308
17.3.4.1;1. Auspräguna der Interessenkonflikte des Manaaements;308
17.3.4.2;2. Einflussnahme des Managements;309
17.3.4.3;3. Einhaltung von Transparenz;309
17.3.4.4;4. Einhaltung von rechtlichen und vertraglichen Verpflichtungen;310
17.3.5;V. Bewertung der Transaktionen;311
17.4;D. Ergebnis;312
17.5;Literaturverzeichnis;312
18;Restrukturierung von Versorgungswerken durch Kombination von Treuhandmodell (CTA) und Pensionsfonds im Rahmen von M&A;313
18.1;Einführung;314
18.2;A. Transaktionsformen bei bAV;315
18.2.1;I. Formen von M & A;315
18.2.1.1;1. Akquisitionen bei Einzelrechtsnachfolge und Betriebsübergang;315
18.2.1.2;2. Unternehmenszusammenschlüsse bei Gesamtrechtsnachfolge und Gestaltungen nach Umwandlungsrecht;316
18.2.2;II. Pension Due Diligence als Kernelement von M & A;317
18.2.2.1;1. Begriffseinordnung;317
18.2.2.2;2. Pension Due Diligence als Financial und Legal Due Diligencecvon Pensionsverpflichtungen;318
18.3;B. Ausfinanzierung durch Treuhandmodell/CTA;321
18.3.1;I. Rechtliche Konstruktion;322
18.3.2;II. Arbeits-, steuer- und handelsrechtlicher Kontext;324
18.3.3;III. Motivstruktur;326
18.4;C. Auslagerung durch Pensionsfonds;327
18.4.1;I. Rechtliche Konstruktion;328
18.4.2;II. Arbeits-, steuer- und handelsrechtlicher Kontext;329
18.4.3;III. Motivstruktur;332
18.5;D. Restrukturierung durch Kombinationsmodell;333
18.5.1;I. Grundstruktur;333
18.5.2;II. Wesentliche Plattformvorteile;334
18.6;E. Schlussbetrachtung;335
18.7;Literaturverzeichnis;335




