Rosenlöcher | Hirngefunkel | Buch | 978-3-458-19369-2 | www2.sack.de

Buch, Deutsch, Band 1369, 125 Seiten, Format (B × H): 122 mm x 186 mm, Gewicht: 180 g

Reihe: Insel-Bücherei

Rosenlöcher

Hirngefunkel

Gedichte
1. Auflage 2012
ISBN: 978-3-458-19369-2
Verlag: Insel

Gedichte

Buch, Deutsch, Band 1369, 125 Seiten, Format (B × H): 122 mm x 186 mm, Gewicht: 180 g

Reihe: Insel-Bücherei

ISBN: 978-3-458-19369-2
Verlag: Insel


Die Kindheit ist eine notwendige Bedingung des Staunens. Ist sie erst vorüber, fällt es schwer, sich der Routine des Alltags zu entziehen. In den Gedichten Thomas Rosenlöchers, die in diesem Band versammelt sind, gelingt dies, in jenen aus den Jahren ´88-´96 wie in den neuen. Immer wieder steht die Zeit für einen Moment still, dehnt der Augenblick des Staunens gegen das Alltägliche sich zur Ewigkeit, ob beim Lauschen eines 'Allegro Confusio' oder im Schein des Amsterdamer Rotlichts. Vielleicht ja deshalb, weil uns die Kindheit nie ganz verloren geht.

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Autoren/Hrsg.


Weitere Infos & Material


Nicht weiß die Unschuld, welches Rohr
Hirngefunkel
Winkelement
Das Paradies der Betrachtung
Die Giftfabrik
Das Freischützfinale
Das Zitterbild
Der Rucksack
Perpedes Mobile
Erdsirenen
Die Flaschenpost
Stadtschreibers Abschiedsrede
Doch deine Augen halten fest
Die Neonikone
Mozart
Gartenkonzert
Die Hacke
Die Abendmaschine
Das Wegperpendikel
Der letzte Grund
Glühwürmchenwetter
Gehöft
Der Wanderer
Weg zum See
Doch deine Augen halten fest
Das Urlaubsorakel
Ewig leben Ehepaare
Stoßstangentiere
Schluchten der Erde
Was aber untergeht, ist zukunftszugewandt
Das Echo
Der Eismann
Die Dienstmütze
Auf einen Lastkraftwagen
Abstellgleis
Der Bote
Abschied vom Prinzipiellen
Zeichen der Zeit
Das Sauerlandexil
Worpswede
Das Buchlabyrinth
Auf eine Umfrage von Radio Veronika
Feierabend
Der Besuch der Schwiegermutter
Waldesschauern
Ode an die Freude
Die Wirtschaftskrise
Die Klunkerfrösche
Goethes Locke in Maxen
Das Alphabet des Wünschenswerten
Und müd herab hingen die Chlorophylle
Ostbarbar
Der Steinpilz
Der Atomunfall
Mensch, wirf doch die Männeln nicht um!
Sturmzimmer
Hieronymus im Gehäus
Breughels Ikarus
Volkszählung zu Bethlehem
Minus
Trauerfall
Unsagbar


Rosenlöcher, Thomas
Thomas Rosenlöcher, geboren 1947 in Dresden, studierte von 1976 bis 1979 am Literaturinstitut in Leipzig und lebte als freier Schriftsteller in der Nähe von Dresden. Rosenlöcher war Mitglied der Sächsischen Akademie der Künste und der Akademie der Künste in Berlin. Für sein Werk erhielt er zahlreiche Preise und Auszeichnungen. Rosenlöcher verstarb am 13. April 2022 in Dresden.

Thomas Rosenlöcher, geboren 1947 in Dresden, studierte von 1976 bis 1979 am Literaturinstitut in Leipzig und lebte als freier Schriftsteller in der Nähe von Dresden. Rosenlöcher war Mitglied der Sächsischen Akademie der Künste und der Akademie der Künste in Berlin. Für sein Werk erhielt er zahlreiche Preise und Auszeichnungen. Rosenlöcher verstarb am 13. April 2022 in Dresden.



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