E-Book, Deutsch, 224 Seiten
Rosenberg Gewaltfreie Kommunikation
1. Auflage 2025
ISBN: 978-3-95571-610-3
Verlag: Junfermannsche Verlagsbuchhandlung
Format: PDF
Kopierschutz: 0 - No protection
Eine Sprache des Lebens
E-Book, Deutsch, 224 Seiten
ISBN: 978-3-95571-610-3
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Dr. Marshall B. Rosenberg ist international bekannt als Konfliktmediator und Gründer des Center for Nonviolent Communication (CNVC) in den USA. Die von ihm entwickelte Methode der Gewaltfreien Kommunikation hat sich als machtvolles Werkzeug herausgestellt, um Differenzen auf persönlichem, beruflichem und politischem Gebiet friedlich zu lösen. In den letzten 40 Jahren hat Marshall Rosenberg die Gewaltfreie Kommunikation in mehr als zwei Dutzend Ländern an Ausbilder, Schüler, Studenten, Eltern, Manager, medizinisches und psychologisches Fachpersonal, Militärs, Friedensaktivisten, Anwälte, Gefangene, Polizisten und Geistliche weitergegeben.
Fachgebiete
Weitere Infos & Material
1;Cover;1
2;Inhalt;6
3;Vorwort;10
4;Vorwort zur deutschen Neuauflage;14
5;Dank;16
6;1. Von Herzen geben: Das Herz der Gewaltfreien Kommunikation;18
6.1;1.1 Einleitung;18
6.2;1.2 Wie wir unsere Aufmerksamkeit fokussieren können;19
6.3;1.3 Der Prozess der Gewaltfreien Kommunikation;22
6.4;1.4 Wie wir die Gewaltfreie Kommunikation in unserem Leben und in unserer Umgebung anwenden können;23
6.5;1.5 Zusammenfassung;26
7;2. Wie Kommunikation Einfühlungsvermögen blockieren kann;30
7.1;2.1 Moralische Urteile;30
7.2;2.2 Vergleiche anstellen;33
7.3;2.3 Verantwortung leugnen;33
7.4;2.4 Andere Formen lebensentfremdender Kommunikation;36
7.5;2.5 Zusammenfassung;37
8;3. Beobachten, ohne zu bewerten;38
8.1;3.1 Die höchste Form menschlicher Intelligenz;41
8.2;3.2 Beobachtungen von Bewertungen unterscheiden;43
8.3;3.3 Zusammenfassung;44
9;4. Gefühle wahrnehmen und ausdrücken;48
9.1;4.1 Unterdrückte Gefühle kommen teuer zu stehen;49
9.2;4.2 Gefühle im Gegensatz zu „Nicht“-Gefühlen;52
9.3;4.3 Wie wir uns einen Gefühlewortschatz aufbauen;54
9.4;4.4 Zusammenfassung;57
10;5. Bedürfnisse: Die Verantwortung für die eigenen Gefühle übernehmen;60
10.1;5.1 Eine negative Äußerung und vier Reaktionsmöglichkeiten;60
10.2;5.2 Die Bedürfnisse an den Wurzeln unserer Gefühle;63
10.3;5.3 Der Schmerz, den wir fühlen, wenn wir unsere Bedürfnisse ausdrücken, im Gegensatz zu dem Schmerz, den wir beim Unterdrücken unserer Bedürfnisse fühlen;66
10.4;5.4 Von emotionaler Versklavung zu emotionaler Befreiung;68
10.5;5.5 Zusammenfassung;71
11;6. Um das bitten, was unser Leben bereichert;76
11.1;6.1 Positive Handlungssprache benutzen;76
11.2;6.2 Bitten bewusst formulieren;80
11.3;6.3 Um Wiedergabe bitten;82
11.4;6.4 Um Offenheit bitten;84
11.5;6.5 Bitten an eine Gruppe richten;85
11.6;6.6 Bitten contra Forderungen;86
11.7;6.7 Mit welchem Ziel äußern wir eine Bitte?;88
11.8;6.8 Zusammenfassung;92
12;7. Empathisch aufnehmen;96
12.1;7.1 Präsenz: Tu nicht irgendetwas, sei einfach da;96
12.2;7.2 Auf Gefühle und Bedürfnisse hören;98
12.3;7.3 Paraphrasieren – mit eigenen Worten wiedergeben;100
12.4;7.4 Empathie vertiefen;105
12.5;7.5 Wenn Schmerz unsere Empathiefähigkeit blockiert;106
12.6;7.6 Zusammenfassung;107
13;8. Die Macht der Empathie;114
13.1;8.1 Empathie, die heilt;114
13.2;8.2 Empathie und die Fähigkeit, verletzlich zu sein;116
13.3;8.3 Wie Empathie Gefahrensituationen entschärft;117
13.4;8.4 Ein „Nein“ empathisch hören;120
13.5;8.5 Mit Empathie ein leerlaufendes Gespräch wiederbeleben;121
13.6;8.6 Empathie für Stille;123
13.7;8.7 Zusammenfassung;125
14;9. Einen einfühlsamen Kontakt mit uns selbst aufbauen;126
14.1;9.1 Erinnern wir uns wieder an unsere Einzigartigkeit;126
14.2;9.2 Wie bewerten wir uns selbst, wenn wir nicht ganz perfekt sind?;127
14.3;9.3 Selbstkritik und innere Forderungen übersetzen;128
14.4;9.4 Trauern in der GFK;129
14.5;9.5 Uns selbst verzeihen;130
14.6;9.6 Was ich vom gesprenkelten Anzug gelernt habe;131
14.7;9.7 Tue nichts, was du nicht aus spielerischer Freude heraus tust!;132
14.8;9.8 „Müssen“ in „frei wählen“ übersetzen;133
14.9;9.9 Das Bewusstsein der Energie, die hinter unseren Handlungen steckt, kultivieren;134
14.10;9.10 Zusammenfassung;137
15;10. Ärger vollständig ausdrücken;138
15.1;10.1 Den Auslöser von der Ursache unterscheiden;138
15.2;10.2 Ärger hat immer einen lebensbejahenden Kern;141
15.3;10.3 Auslöser contra Ursache: Praktische Auswirkungen;142
15.4;10.4 Vier Schritte, um Ärger auszudrücken;145
15.5;10.5 Zuerst Empathie anbieten;146
15.6;10.6 Wir nehmen uns Zeit;149
15.7;10.7 Zusammenfassung;150
16;11. Konfliktklärung und Mediation;154
16.1;11.1 Eine Verbindung von Mensch zu Mensch;154
16.2;11.2 Konfliktklärung mit der GFK im Vergleich zu traditioneller Mediation;155
16.3;11.3 GFK-Konfliktklärungsschritte – ein kurzer Überblick;157
16.4;11.4 Über Bedürfnisse, Strategien und Analyse;157
16.5;11.5 Empathie, um den Schmerz zu mildern, der dem Hören entgegensteht;163
16.6;11.6 Mit positiver, gegenwärtiger Handlungssprache Konflikte klären;164
16.7;11.7 Handlungsverben benutzen;165
16.8;11.8 Ein „Nein“ übersetzen;167
16.9;11.9 GFK und die Rolle des Mediators und der Mediatorin;167
16.10;11.10 Wenn Beteiligte „Nein“ sagen zu einem persönlichen Treffen;173
16.11;11.11 Informelle Mediation: Unsere Nase in die Angelegenheiten anderer Leute stecken;174
16.12;11.12 Zusammenfassung;175
17;12. Die beschützende Anwendung von Macht;178
17.1;12.1 Wenn die Anwendung von Macht unumgänglich ist;178
17.2;12.2 Die Einstellung hinter der Machtanwendung;178
17.3;12.3 Verschiedene Arten bestrafender Macht;179
17.4;12.4 Strafen haben ihren Preis;180
17.5;12.5 Zwei Fragen, die deutlich machen: Strafen haben ihre Grenzen;181
17.6;12.6 Die beschützende Ausübung von Macht in Schulen;182
17.7;12.7 Zusammenfassung;185
18;13. Uns selbst befreien und andere unterstützen;186
18.1;13.1 Sich von alten Mustern befreien;186
18.2;13.2 Innere Konflikte lösen;187
18.3;13.3 In unserer inneren Welt gut für uns sorgen;188
18.4;13.4 Diagnosen durch Gewaltfreie Kommunikation ersetzen;190
18.5;13.5 Zusammenfassung;194
19;14. Wertschätzung und Anerkennung ausdrücken in Gewaltfreier Kommunikation;198
19.1;14.1 Die Absicht hinter der Anerkennung;198
19.2;14.2 Die drei Bestandteile der Wertschätzung;199
19.3;14.3 Wertschätzung annehmen;201
19.4;14.4 Der Hunger nach Anerkennung;202
19.5;14.5 Die Abneigung, Anerkennung auszusprechen, überwinden;204
19.6;14.6 Zusammenfassung;205
20;Epilog;206
21;Literatur;208
22;Anhang: Über Gewaltfreie Kommunikation;212
23;Index;220




