Roeg | Große Frauen | Buch | 978-3-943195-40-8 | www2.sack.de

Buch, Deutsch, 282 Seiten

Roeg

Große Frauen

Portraits der kreativen Persönlichkeit
stark erweiterte Auflage
ISBN: 978-3-943195-40-8
Verlag: custos verlag

Portraits der kreativen Persönlichkeit

Buch, Deutsch, 282 Seiten

ISBN: 978-3-943195-40-8
Verlag: custos verlag


/Pina Bausch / Elsa Brändström-Ulich / Marie Curie / Annette von Droste-Hülshoff / Luise A. V. Gottsched / Eileen Gray / Fanny Hensel-Mendelssohn / Regine Hildebrandt / Karen Horney / Clara Immerwahr /
Marie Jahoda / Mascha Kaléko / Käthe Kollwitz / Dorothea Lange /
Else Lasker-Schüler / Astrid Lindgren / Rosa Luxemburg / Paula Modersohn-Becker / Irmtraud Morgner / Niki de Saint-Phalle / George Sand / Sophie Scholl / Bertha von Suttner / James Tiptree, Jr. /
„Verbindung gegensätzlicher Persönlichkeitseigenschaften als
Dialektik der Kreativität“ (Vorwort, N. Groeben)

„Biographische Real-Fiktion als Paradigma narrativer Erklärung“
(Nachwort, N. Groeben)

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Zielgruppe


LeserInnen, die sich mit einer etwas anderen Betrachtung berühmter Frauen befassen möchten und gerne literarisch-biographische Miniaturen lesen.


Autoren/Hrsg.


Weitere Infos & Material


Roeg, Ben
(Jahrgang 1944) Im ersten Leben Wissenschaftler: mit der Konzeption einer sozialwissen-schaftlichen Psychologie als drittem Weg zwischen Natur- und Geisteswissenschaft. Das bedeutet: kritische Analyse von Menschenbildern, Eintreten für ein konstruktives (wertendes) Modell des handlungs- und kommunikationsfähigen Menschen mit positiven Entwicklungszielen: von Reflexivität und Rationalität bis zu integrem Argumentieren, Lese- und Medienkompetenz,Kreativität etc.

Im parallelen zweiten Leben Literaturwissenschaftler: mit dem Versuch, die Literaturwissenschaft in den Bereich der empirischen Sozialwissenschaften hinein zu ziehen. Das bedeutet: neben literaturtheoretischen und methodischen Arbeiten auch die Analyse literarischer Utopien als Entwurf einer humaneren Welt und zugleich Warnung vor inhumaner Ideologie.

Im anschließenden dritten Leben Literat: mit dem Bemühen, Theorie und Praxis eines soziales Problembewusstseins zu verbinden. Das bedeutet: ehrenamtliches Engagement vor allem in der Asylarbeit und zugleich literarische Kritik ideologischer Selbsttäuschungen (in der Geschichte der Bundesrepublik): von der mangelnden Aufarbeitung der Nazizeit über menschenverachtende Wirkungen religiöser, politischer, medizinischer, medialer etc. Denksysteme und Institutionen bis hin zur kapitalistisch vereinnahmenden Abwicklung der deutschen Wiedervereinigung und der Unmenschlichkeit von Asylgesetzgebung und -praxis in Deutschland wie der EU insgesamt.



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