Rocky | Black Spring - Das Licht in dir | E-Book | www2.sack.de
E-Book

E-Book, Deutsch, Band 4, 400 Seiten

Reihe: Black-Reihe

Rocky Black Spring - Das Licht in dir

Band 4 der Dark Reverse Harem, Forbidden Love Black-Reihe im Morata-Universe
1. Auflage 2025
ISBN: 978-3-69157-012-0
Verlag: Sternfeder Verlag
Format: EPUB
Kopierschutz: Adobe DRM (»Systemvoraussetzungen)

Band 4 der Dark Reverse Harem, Forbidden Love Black-Reihe im Morata-Universe

E-Book, Deutsch, Band 4, 400 Seiten

Reihe: Black-Reihe

ISBN: 978-3-69157-012-0
Verlag: Sternfeder Verlag
Format: EPUB
Kopierschutz: Adobe DRM (»Systemvoraussetzungen)



Vier Brüder. Eine Knospe. Ein Spiel, das keines mehr ist. Wir wollten alles und mehr. Die ultimative Premiere im Pitch. Petit, Bellezza, Fleur, McGhee ... Morata-Girl. Sag, zahlen wir jetzt den Preis? Sind wir schachmatt? Ein Frühling. Stürmische Wochen. Vier Brüder und eine Knospe ... Der Crown Prince ist gefallen. Seine Knights sind gefallen. Ihr Mädchen ist gefallen. Bis zum höchsten Gipfel sind sie gemeinsam aufgestiegen und allein in die Finsternis gestürzt. Weil sie eine Premiere wollten. Die Sonne so warm und verheißungsvoll schien und sie vergaßen, dass ein Spiel niemals ohne Gegner funktioniert. Wer fängt auf? Wer fängt ab? Wohin mit der Hoffnung, wenn das Licht verblasst? Dennoch ist jedes Ende, auch ein Anfang. Jeder Abschied, ein Neubeginn. Jeder Verlust eine Chance, sich selbst zu finden. Wie der Phönix aus der Asche. Manchmal ist Loslassen der Schlüssel. Flores, Sage, Phoenix, Angel und Rocco ... Eine neue Zeitrechnung beginnt. Seid ihr bereit, Verantwortung zu übernehmen, wenn nicht mehr nur eine Frage im Raum steht? Wenn Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft in einem Moment passieren. Dark Romance. Bully Romance. Dark Sensual. Du willst nicht teilen. Sie schon. Düster, Sinnlich, Atmosphärisch, Morata-Brüder Band 4 der Black-Reihe Alle Folgebände handeln von denselben Hauptfiguren - Enthält direkte Sprache und explizite Szenen - Bitte verantwortungsvoll lesen - Das Finale (Band 5) folgt noch in diesem Jahr. LESERMEINUNGEN Es wird gelacht, geweint, die Wahrheit gesprochen, gelogen, Eingeständnisse gemacht und Liebe, so verdammt viel Liebe empfunden, dass es einen zerreißt. Ein Meisterwerk! Danke Ana! (Vicky, Vorlabeserin) Band 4 liefert Antworten, neue Fragen, EMOTIONEN. Ich bin nun absolut bereit für den großen Showdown. (Tina, Vorableserin) Was war das bitte für eine Achterbahnfahrt der Gefühle. Ich hatte Tränen in den Augen, war zutiefst schockiert, habe den Atem angehalten, musste auch laut lachen und war bewegt. (Marita, Vorableserin)

Kindle-#1-Bestsellerautorin Ana D. Rocky ... Düster, leidenschaftlich, tiefgründig und verheerend emotional. Ana führt euch aus der tiefsten Finsternis ins Licht. Dabei schöpft die Autorin aus ihren eigenen Erfahrungen und einer Schwäche für die verlorenen Seelen, die ihr dunkles Herz höher schlagen lassen. Grenzen werden überschritten, Tabus gebrochen, die Reise durch den liebevollen Wahnsinn beginnt. Doch am Ende wird alles gut. Ganz nach dem Motto: Dream a little (dark) dream ... Um keine Neuerscheinung zu verpassen, klicke auf den Folge-Button. Ana freut sich über jede persönliche Nachricht. Schau gern auf Instagram, TikTok & Co. vorbei, oder auf ihrer Webseite. Dort gibt es News und vieles mehr.
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Wie alles endete


Mummy

Wie ein kleines Schulmädchen, das auf den Bus wartet, sitze ich auf der Bettkante. Meine Hände liegen gefaltet in meinem Schoß, der Kopf ist ein wenig geneigt. Was ist, wenn die Fahrt ausfällt? Es gibt keine Alternativen. Dass um mich herum ein Lichtermeer aus winzigen LED-Spots funkelt, sollte Beruhigung genug sein. Genauso stelle ich es mir vor, in der Dunkelheit zwischen unzähligen Sternen zu schwimmen.

»Ich werde mich selbst anzeigen, Baby.« Phoenix betritt den Raum, bleibt mit ausreichend Abstand vor mir stehen, blickt auf mich hinab. »Auf der morgigen Pressekonferenz erzähle ich jedem Wichser da draußen, was für ein erbärmliches Arschloch ich bin und suche anschließend die zuständige Behörde auf. Charles Anwältin ist ebenfalls informiert. Auf keinen Fall wirst du meine Probleme zu deinen machen. Du bist frei, Flores.«

»Und du dann fort.«

»Sieh mich an.« Zögerlich hebe ich mein Kinn, realisiere erst jetzt die Verletzungen auf seiner Wange und der Hand. »Es sind bisher nur Bruchstücke, an die ich mich erinnere. Noah, Amber und ich waren nachts in der City unterwegs, kamen von einer Party und wollten noch nicht nach Hause. Wie immer waren eine Menge Drogen im Spiel. Koks, LSD, diverse Joints ... Das volle Programm eben. Amber und ich waren dauergeil, hatten schon häufiger Sessions im erlebt. Größtenteils, weil sie fast süchtig danach war, vom halben Club durchgefickt zu werden. Und ich, weil ich dabei zusehen konnte. Noah verhielt sich immer hemmungsloser, aber ich war nicht mehr in der Lage, das korrekt einzuordnen. Er feierte wie eine Wildsau, geriet völlig außer Kontrolle. Ich habe ihn gefickt, Flores. Und er mich. Es gibt Fotos davon.«

Vehement schüttele ich den Kopf, als könnte ich allein dadurch die ausweglose Situation verändern, vor der wir stehen. »Du bist kein Täter, Phoenix.«

»Egal, wer oder was ich bin, das hier ist ein Abschied. Du trägst schon zu viel von meinem Ballast mit dir herum.«

Alle Tränen, die ich jemals geweint habe, sind aufgebraucht. Rückwärts rutsche in die Bettmitte, sinke auf die weiche Matratze. Mit den Fingerspitzen streichele ich über den besonderen Stoff des Lakens. Das Material fühlt sich warm und kühl zugleich an. Ein samtiger Schutz. Angel überlässt nichts dem Zufall und hat ausreichend Vorkehrungen getroffen.

»Nehmen wir uns diesmal Zeit? Nicht kopflos, sondern bewusst. Und möchtest du dafür sorgen, dass es zwischen uns passiert? Eine Premiere.« Langsam stelle ich meine Beine auf, kippe sie ein wenig auseinander. »Ein gebührender Abschied?«

Phoenix kommt über mich, dass ich mich weiter öffne, klar signalisiere, was ich will. »Erst gestern hast du meinetwegen geblutet. Dieses Geschenk steht mir nicht mehr zu. Außerdem wird alles in dir noch wund sein. Schmerzen sind nicht das, was ich mir dabei für dich wünsche.«

Im Hintergrund erklingt eine dunkle Melodie, die sanft in meiner Brust vibriert, mich an das Ende einer epischen Schlacht erinnert. Gemächliche Rhythmen, tiefe Bässe, die Überlebenden kommen zusammen. Entschlossen greife ich nach seiner unversehrten Hand, lege sie auf meine Hitze. »Ich bin okay, sogar mit Gütesiegel des Punchers versehen.« Phoenix schmunzelt, obwohl er es krampfhaft zu verstecken versucht. »Wirst du mich ein letztes Mal begleiten, wenn ich springe?«

»Das wird er, Petit.«

Hinter mir, neben mir, vor mir, über mir. Die vier Reiter der Apokalypse umzingeln die Jungfrau, die keine mehr ist. Um ihr dennoch ein erstes Mal zu schenken. Meine Stiefbrüder knien sich auf das Bett. Nacheinander reicht Angel eine Flasche Champagner weiter, dass jeder trinkt, Flüssigkeit über nackte Oberkörper rinnt.

Jetzt bin ich an der Reihe, aber nicht so, wie ich es mir zuerst vorstelle. Die Moratas flößen es mir ein. Ich trinke das, was mir ihre Lippen schenken. Verklärt blicke ich in das Prisma über uns, schlucke und atme im Wechsel. Der Anblick raubt mir schier den Verstand.

»Weiter«, befiehlt Angel. »Bis nichts mehr übrig ist.«

Diesmal ist es Rocco, der meinen Hinterkopf packt, langsam prickelnde Flüssigkeit mit mir teilt. Das, was aus seinem Mund läuft, fange ich auf. Zwischendurch leckt er die Tropfen von meinem Hals, wandert weiter hinab, berührt flüchtig meine aufgerichteten Spitzen. Allein das reicht aus. Ungeniert stöhne ich heraus, was zwischen uns passieren wird.

Wieder wird geteilt, gesaugt und geleckt. Ich möchte mich selbst anfassen, sofort pinnt Rocco meine Hände über den Kopf. »Du machst das großartig, Fleur, aber du wirst zuerst aushalten, was wir mit dir anstellen. Nacheinander werden wir dich ficken und es immer dann enden lassen, wenn du kurz davorstehst. Zwischendurch wirst du trinken. Bis das Gefühl, dringend pinkeln zu müssen, deine Sinne beherrscht. Erst dann haben wir dich so weit.«

Neben mir landet der ausladende Bademantelgürtel, gefolgt von Angels Messer. »Petit ist meine Sub. Macht sie fertig für die Session.«

Noch vor wenigen Wochen wäre es jetzt zwischen den Brüdern eskaliert. Stattdessen übernimmt jeder seinen Part, dass ihre Hände zeitgleich meinen Körper berühren, liebkosen, elektrisieren. Phoenix hockt sich hinter mich, bringt mich in eine halbliegende Position. Rechts und links werden meine Handgelenke an die Fußfesseln gebunden, straffgezogen. Der Stuhl! Mein Atem beschleunigt sich.

»Du bist zu nichts verpflichtet, Baby. Wenn du dich in dieser Position unwohl fühlst, sag es. Die Fesseln dienen allein dazu, dass du dich vollkommen auf dich konzentrierst, nicht auf die Idee kommst, uns anzufassen.«

Unsere Blicke treffen sich. Er wird nicht mitmachen, sich nicht mehr das Recht einräumen, seine Freundin zu streicheln. »Das hier ist für mich selbst und meine Entscheidung für das Leben. Ich vertraue euch.«

Phoenix verleiht meinen Worten Flügel. Tief hinein gleitet er in den Bund seiner Jeans und bewegt seine Hand auf und ab. Fast komme ich, weil er dabei so verdammt frei aussieht, seine Erregung hinein in mein Ohr stöhnt.

»Schneid sie, Angel und dann fick sie. Schon seit dem Sommer wollte ich das sehen. Zeigt mir, wie tief eure Verbundenheit reicht. Dass du mein Baby beschützt, obwohl ihr Blut an deinen Händen klebt.«

Das ist er, der offenbarte Mann. Sämtliche Obsessionen sind enttarnt. Kühles Metall gleitet über die Innenseiten meiner Schenkel, hinterlässt ein bittersüßes Pulsieren und Brennen. Meine Nerven überreizen mit einem Schlag. Angel leckt über den Schnitt, ungefiltert schreie ich meine Lust heraus. Erneut bin ich ihnen vollkommen ausgeliefert und könnte doch an keinem Ort mehr zur mir selbst finden.

»Sieh mich an, Petit.«

Ich gehorche. Geräuschvoll gleitet der Thronfolger in mich, umfasst beidhändig meine Kehle. Lustvoll drückt er mich gegen die Brust seines kleinen Bruders, damit ich die Härte in Phoenix Shorts mit jedem Stoß weiter stimuliere. Stetig steigert sich das Tempo, dennoch ist es nicht genug.

»Angel ..., bitte.« Er kennt die Bedürfnisse seiner Familie. Jegliche Zurückhaltung schwindet. Für Phinx. Immer weniger Luft gelangt in meine Lungen, was mich zu keiner Zeit in Panik versetzt. Wir leben jede Facette aus und ich rase mit Vollgas auf die Klippe zu. Nur noch ein paar Meter, dann springe ich der Sonne entgegen.

»Wehe, du kommst.« Ohne Vorwarnung kneift er mich dort, fängt mich wie ein junges Fohlen mit dem Lasso ein. Der aufkeimende Schmerz stoppt den Höhenflug, bis die abgewandelte Missionarsstellung fortgesetzt wird, sein Becken weiter gegen mich schlägt.

»Fleur ..., trink.« Kurz löst sich der Griff des Thronfolgers um meinen Hals. Wie bei einem kleinen Baby wird mir der Flaschenhals an die Lippen gesetzt. »Lass es langsam fließen.«

Rocco lächelt, während er mich füttert, viel zu viel von der prickelnden Flüssigkeit an den Seiten hinab rinnt. Ich würde ihn so gern streicheln, mit ihm verschmelzen und körperlich zeigen, dass auch er auf so vielen Ebenen mein Freund ist. Gleich. Das wird mein Geschenk an ihn sein. Rocco Morata soll mein erstes Mal sein.

Der tiefe Klang von Angels Stimme schwenkt meinen Fokus zurück auf ihn. Er fickt mich, schneidet sich, wird immer härter in mir. Ein feines rotes Rinnsal schlängelt sich über seine Brust, tropft auf meinen Bauch. Gemächlich in meiner Ekstase schwebend, stelle ich mir vor, wie es mich Stück für Stück wieder zusammensetzt und das, was mir genommen wurde, heilt.

»P e t i t ...« Voller Hingabe brüllt er meinen Namen, ergießt sich bis zum letzten Tropfen, spreizt meine Beine bis aufs Äußerste. Eine kleine Ewigkeit verharren wir in dieser Position. Wieder und wieder zuckt es in mir, dass nicht mehr viel fehlt und ich aufs Neue Anlauf nehme. Schnellatmend zieht er sich aus mir zurück. Augenblicklich tropft es aus mir heraus, benetzt meinen Po und das dezent gummierte Laken.

Scharf sauge ich die Luft ein, weil die Fortsetzung ohne Pause folgt. Gänzlich anders dringt der Puncher in mich ein. Mit der Hand an seinem Schaft dirigiert er seine Männlichkeit stückweise vor, zurück und wieder vor. Fliegen ..., die Lust katapultiert mich an den Rand des Universums, nimmt fast schmerzhafte Züge an. Geräuschvoll vermischen sich die Körperflüssigkeiten. Meines. Seines. Unseres. Über die Unsittlichkeit des Teilens zwischen Brüdern bin ich längst hinweg. .

Wieder trinke ich, spüre den Drang stetig ansteigen und akzeptiere es, in den Tunnel zu gleiten. Die Zeit stoppt, rast, schlägt aus, läuft seitwärts, um dann zu galoppieren. Wir sind auf dem Weg in ein neues Jahrtausend. Ich war zu Gast in Parallelwelten. Flashbacks suchten mich heim....



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