Rittelmeyer | Meditation | Buch | 978-3-8251-5160-7 | www2.sack.de

Buch, Deutsch, 251 Seiten, KART, Format (B × H): 141 mm x 215 mm, Gewicht: 373 g

Rittelmeyer

Meditation

12 Briefe zur Selbsterziehung
14. Auflage 2018
ISBN: 978-3-8251-5160-7
Verlag: Urachhaus/Geistesleben

12 Briefe zur Selbsterziehung

Buch, Deutsch, 251 Seiten, KART, Format (B × H): 141 mm x 215 mm, Gewicht: 373 g

ISBN: 978-3-8251-5160-7
Verlag: Urachhaus/Geistesleben


In 12 Briefen beschreibt Friedrich Rittelmeyer einen individuell entwickelten Weg der Meditation. Ausgehend von der bildhaften Sprache des Johannesevangeliums sowie von Anregungen Rudolf Steiners stellt dieses Übungsbuch eine der Grundlagen
der anthroposophischen Literatur dar.

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Weitere Infos & Material


Stille Stunden der inneren Erkraftung | Rudolf Steiner und die verschiedenen Arten der Meditation | Meditation und Kultus | Ruhe im Alltagsbetrieb | Meditation und Gebet | Bedeutung religiöser Kunstwerke | Bedingungen fu¨r das Wirken | Der Atem in der Meditation | Charakter des Meditierens am Morgen, Mittag und Abend | Verteilung der Übungen auf die Jahreszeiten.


Rittelmeyer, Friedrich
Friedrich Rittelmeyer (1872–1938) studierte Theologie und Philosophie. Von 1903 bis 1916 war er in Nürnberg als Prediger tätig und wirkte später in Berlin, bis er 1922 die Christengemeinschaft mitbegründete. Seine Bücher gehören zu den wichtigsten Beiträgen der ersten Jahrzehnte der Christengemeinschaft.

Bock, Emil
Emil Bock wurde 1895 in Wuppertal geboren. Nach dem Studium der Theologie begegnete er 1921 Rudolf Steiner und wurde 1922 einer der Gründungspriester der Christengemeinschaft, deren Leitung er 1938 übernahm. Während des Verbots durch das NS-Regime war er inhaftiert und wurde von 1945 an zu einer maßgeblichen Gestalt des Wiederaufbaus. Seine Werke, unter anderem die Übersetzung des Neuen Testaments, gehören zu den wichtigsten Schriften der Christengemeinschaft. Emil Bock starb 1959 in Stuttgart.

Friedrich Rittelmeyer, geboren 1872 in
Dillingen / Donau, wuchs in der Atmosphäre
eines
protestantischen Pfarrhauses auf.
Nach dem Studium der Theologie und Philosophie
in Erlangen und Berlin promovierte
er mit einer Arbeit über Nietzsche. Von 1903
bis 1916 war er in Nürnberg als Prediger
tätig und wirkte später in Berlin, bis er 1922
die Christengemeinschaft mitbegründete,
deren Leitung er bis zu seinem Tod 1938
innehatte. Sein regelmäßiger Austausch mit
Rudolf Steiner führte zu einer intensiven
Beschäftigung mit der Meditation.



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