Riha | Klischee - Karriere - Krieg | Buch | 978-3-8440-2851-5 | www2.sack.de

Buch, Deutsch, Band 15, 258 Seiten, GB, Format (B × H): 148 mm x 210 mm, Gewicht: 806 g

Reihe: Relationes

Riha

Klischee - Karriere - Krieg

Ausprägungsformen deutsch-russischer Beziehungen von der Frühen Neuzeit bis zum Ersten Weltkrieg
1. Auflage 2014
ISBN: 978-3-8440-2851-5
Verlag: Shaker

Ausprägungsformen deutsch-russischer Beziehungen von der Frühen Neuzeit bis zum Ersten Weltkrieg

Buch, Deutsch, Band 15, 258 Seiten, GB, Format (B × H): 148 mm x 210 mm, Gewicht: 806 g

Reihe: Relationes

ISBN: 978-3-8440-2851-5
Verlag: Shaker


Band 15 der Schriftenreihe Relationes bietet drei Nachwuchs-Historiker(inne)n die Möglichkeit, ihre Abschlussarbeiten auf dem Gebiet der deutsch-russischen Beziehungen einem interessierten Publikum zugänglich zu machen. Das Programm des seit 2007 an der Sächsischen Akademie der Wissenschaften angesiedelten Vorhabens zu den deutsch-russischen Wissenschaftsbeziehungen auf den Gebieten Chemie, Pharmazie und Medizin im 19. Jahrhundert wird so auf unterschiedlichen Ebenen ergänzt: Judith Raue untersucht in ihrer – auch preisgekrönten – Dresdener Magisterarbeit von 2006 Geschlecht und Körper. Stereotype über Polen und Russen im ethnografischen Diskurs der Frühen Neuzeit. Dieses Thema bildet gewissermaßen eine der Vorgeschichten zum Akademie-Projekt und dehnt den zeitlichen Horizont bis ins 17. Jahrhundert aus. Darüber hinaus vergrößern Völkerkunde und Geschlechtergeschichte das Spektrum der Fragestellungen. Ron Hellfritzsch hat sich in seiner in Jena angefertigten Bachelorarbeit von 2012 mit David Hieronymus Grindel (1776-1836) beschäftigt. Dieser Mittler deutsch-baltischen Wissenschaftsaustauschs passt durch sein fachübergreifendes Wirken als Apotheker, Chemiker und Arzt hervorragend zum Projekt. Grindels Biographie vertieft exemplarisch die in Vorbereitung befindliche Überblicksdarstellung zum deutsch-russischen Wissenschaftsaustausch auf dem Gebiet der Pharmazie (voraussichtlich Relationes 17). Die St. Petersburger Doktorandin Vera A. Sokolova gibt einen Einblick in ihre Arbeit zur Tätigkeit des Russländischen Roten Kreuzes bei der Betreuung der Kriegsgefangenen im Ersten Weltkrieg. In diesem Gedenkjahr 1914 – 2014 ist das Thema, das in den letzten Jahren in der deutsch- und englischsprachigen Forschung an Bedeutung gewonnen hat, von besonderer Aktualität, und nunmehr kann eine russische Perspektive präsentiert werden.

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