Richter-Ushanas | DER FÜNFTE VEDA | Buch | 978-3-88309-676-6 | www2.sack.de

Buch, Deutsch, 185 Seiten, PB, Format (B × H): 155 mm x 210 mm

Richter-Ushanas

DER FÜNFTE VEDA

Die Indus-Siegel im Vergleich zum ?g-Veda Ein Beitrag zur Entzifferung der Indus-Schrift
Erscheinungsjahr 2011
ISBN: 978-3-88309-676-6
Verlag: Traugott Bautz

Die Indus-Siegel im Vergleich zum ?g-Veda Ein Beitrag zur Entzifferung der Indus-Schrift

Buch, Deutsch, 185 Seiten, PB, Format (B × H): 155 mm x 210 mm

ISBN: 978-3-88309-676-6
Verlag: Traugott Bautz


Alte Sprachen und Schriften gehören zum Weltkulturerbe. Deshalb sollten größere Anstrengungen für die Entzifferung unbekannter Schriften unternommen werden. Es genügt nicht, sich auf die Erklärung zu beschränken, daß eine Entzifferung umstritten oder unmöglich ist.

Die Fehler, die bei der Entzifferung der ägyptischen Schrift gemacht wurden, weil man in den Zeichen Logogramme gesehen hat, sollten nicht dazu führen, Wortschriften von vornherein abzulehnen. Bisher sind noch keine Wortschriften ohne Zuhilfenahme einer Buchstabenschrift entziffert worden. Dies hängt mit der Voreingenommenheit des heutigen Denkens für Buchstabenschriften zusammen. Der Buchstabe tötet. Wortschriften erhalten das Leben einer Sprache, auch wenn sie nicht mehr gesprochen wird.

Egbert Richter ist seit 1961 als freier Schriftsteller und Sanskrit-Übersetzer tätig, seit 2006 lebt er in Worpswede bei Bremen. Nach dem externen Erwerb der allgemeinen Hochschulreife hat er östliche und westliche Philosophie, Indologie, Religionswissenschaft, Musikwissenschaft und alte Sprachen in Berlin, Hamburg, Heidelberg und Bremen studiert. Zwei Jahre vor dem Erwerb des Diploms in Religionswissenschaft hat er 1988 damit begonnen, alte Wortschriften zu entziffern, zunächst die Indus-Schrift, dann auch die Schrift der Osterinsel und die minoische Hieroglyphenschrift.

Mit dem Zusatz Ushanas zu seinem Autorennamen weist er auf seine Beziehung zur indischen und zur vedischen Tradition hin. Im Jahre 2008 wurde ihm durch die World Association for Vedic Studies (WAVES) für seine literarische und wissenschaftliche Arbeit der Titel ‘Experte in altindischer Kultur’ oder ‘der, der über die altindische Kultur hinausgeht’ (prachya vidya parangata) verliehen.

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Autoren/Hrsg.


Weitere Infos & Material


Inhalt

Hinweise für den Leser

Vorwort zur 2. Auflage

Einleitung

I. Siegel in repräsentativer Auswahl

II. Terrakotta-Tafeln

III. Kupfertafeln

IV. Siegel/Tafeln mit den Zeichen

V. Versiegelungen

VI. Der Einhornständer

VII. Lange Inschriften

VIII. Pururavas und Urvasi (?V X.95)

IX. Die Motive auf Harappa-Urnen und die Kulli-Keramik

X. Zahlensymbole

XI. Siegel 2317 und die Parabel vom Elefanten und den Blinden

XII. Die Mehrdeutigkeit der Motive

XIII. Zeichenliste mit weiteren Beispielen

XIV. Der Ursprung der Brahmi-Schrift

XV. Die Vratyas und die Bauls

Siegelverzeichnis

Belegstellen des ?g-Veda

Literaturhinweise

Quellennachweis der Abbildungen

Summary

Der Autor und das Buch



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